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Einzelkommentar zu:
Gendersprache in Hamburgs Verwaltung gestattet


#7 GodzillaAnonym
  • 16.06.2021, 17:27h
  • Antwort auf #6 von lotosbluete
  • -"Für all das braucht es keine genderfixierte Sprache, sondern echte Taten."-

    Absurderweise wird dieses Argument bzw. ähnlich gelagerte Argumente nur angeführt, sofern es um den Stern, Doppelpunkt und Unterstrich geht, wenn von "Mann und Frau", "Sehr geehrte Damen und Herren" und so weiter geredet und geschrieben wird, kräht kein Hahn. Daher lässt das in fast jeder Diskussion nur einen bitteren Schluss zu: Unsichtbarmachung von allem was nicht der Heteronormativität entspricht.
    Und fast jeder springt über das Stöckchen, anstatt es kurz und knackig abzuschmettern.
    Natürlich ist kein Vorankommen möglich, wenn erstmal alles wieder und wieder von Anfang aufgerollt wird aber schon vor den ganzen Diskussionen gab es wenig bis keine Taten, daher ist es auch nur ein Scheinargument, dass die Diskussionen über gendersensible Sprache Taten verschiebt, zumal Beides zeitgleich möglich ist.
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