Hauptmenü Accesskey 1 Hauptinhalt 2 Footer 3 Suche 4 Impressum 8 Kontakt 9 Startseite 0
Neu Presse TV-Tipps Termine
© Queer Communications GmbH
https://queer.de/?39276

Block 13

Queere Geflüchtete in Kenia schlagen Alarm: "Leute, wir brauchen euch hier!"

Im Kakuma-Flüchtlingslager in Kenia leben rund 200.000 Menschen. Ein Block mit queeren Geflüchteten wird beinahe täglich angegriffen. Es kommt zu Vergewaltigungen und sogar zu Morden.


Hilferuf aus dem November 2020 (Bild: LGBTI Kakuma Refugee Camp / twitter)

Offiziell gibt es sie gar nicht mehr: die schwulen, lesbischen, bisexuellen und transgeschlechtlichen Geflüchteten in Kakuma, dem riesigen Flüchtlingslager im Norden Kenias, und ihren Block 13. Ende 2018 evakuierten die Vereinten Nationen den queeren Abschnitt des Lagers, um die hier lebenden Menschen vor weiteren Angriffen in Sicherheit zu bringen. Doch natürlich sind mit der Zeit neue LGBTI-Flüchtlinge gekommen – viele von ihnen aus dem nahen Uganda, das als eines der gegenüber Queers repressivsten Regimes Afrikas gilt.

Wer in Block 13 lebt, ist im Lager stigmatisiert. Kleinere Attacken gibt es beinahe täglich. In der Vergangenheit kam es zu Morden, es wurden selbstgebaute Brandflaschen in den Block geworfen und queerfeindlich motivierte Vergewaltigungen begangen. Im März erlitten bei einem solchen Angriff zwei Flüchtlinge schwerste Brandverletzungen, die nur einer überlebte. Sogar die Kinder der Geflüchteten können sich nicht frei im restlichen Lager bewegen – das erzählen Juliette und Anniemarie im Gespräch mit queer.de. Sie müssen es wissen: Sie sind selber von den Übergriffen betroffen, müssen seit Jahren hier leben. Und flehen internationale Organisationen darum an, sie dabei zu unterstützen, dass der Block 13 endlich evakuiert wird.

Das Gespräch mit den beiden Frauen wurde am Samstag, dem 19. Juni, online geführt.


Juliet (l.) aus dem Kakuma-Lager sagt im Gespräch mit Queer.de: "Ich appelliere an die Sisterhood!" Anniemarie organisiert die queeren Flüchtlinge ebenfalls: "Kakuma wird
niemals ein sicherer Ort für LGBTQ-Menschen sein", betont sie.

Welche Auswirkungen hat die Gewalt auf das Leben in Block 13?

Anniemarie: Zunächst ist die Gewalt hier traumatisierend. Sie beeinträchtigt uns physisch und psychisch. Man neigt dazu, stets unter Spannung zu stehen, man erwartet zu jeder Zeit etwas. Egal, ob Tag oder Nacht – es betrifft hier alle LGBTQ und auch ihre Kinder.

Juliet: Im Block 13 erwarten wir eigentlich die ganze Zeit Angriffe, weil sie einfach immer wie aus dem Nichts kommen. Wir sind permanent verängstigt, weil niemand weiß, was passiert, wenn es das nächste Mal so weit ist. Manchmal denkt man, dass man irgendwie verbannt ist, oder vielleicht sind wir in einer Art Gefängnis. Wenn wir das UNHCR, das UN-Flüchtlingskommissariat, um Hilfe bitten, tun sie nichts.

Anniemarie: Das UNHCR nimmt das Problem nicht ernst, sie sagen, wir würden übertreiben. Aber wir wollen nicht akzeptieren, was uns geschieht. In einem ihrer Statements haben sie von geringfügigen Vorkommnissen gesprochen. Aber das hier sind keine geringfügigen Vorkommnisse. Das ist ernst, nichts kleines. Wir übertreiben nicht.

Was tut ihr, um euch vor den Angriffen zu schützen?

Anniemarie: Zusammensein war über all die Zeit unsere wichtigste Sicherheitsstrategie. Stell dir vor, du wärest ganz allein, wenn sie dich mit vielen Leuten gleichzeitig attackieren können. Zusammensein ist unsere Strategie, uns zu schützen, denn sie greifen in großen Gruppen an. Also achten wir darauf, immer zusammen zu bleiben, so dass wir füreinander kämpfen können, dass wir auch zurückschlagen oder flüchten können. Ihr müsst wissen, wir haben ja nicht ein mal einen Zaun und Leute müssen draußen schlafen, also gibt es nur diesen einen Weg, uns zu schützen.

Juliet: Wir schlafen auch in Schichten. Andere müssen dann im Hintergrund warten und für die Sicherheit einstehen. Wir wecken uns dann gegenseitig, wenn wieder eine andere Gruppe mit Schlafen dran ist. Wir organisieren die Sicherheit also selbst, wir machen all diese Sachen, beschützen uns selber. Wir vergessen manchmal, dass wir hier ja eigentlich geschützt werden sollten, denn das machen wir selber, nicht die örtliche Polizei.

Das Flüchtlingslager Kakuma

Das Lager in Kenia besteht seit Anfang der 90er Jahre und wurde eingerichtet, um Flüchtlinge des zweiten Sudanesischen Bürger*innenkriegs seit 1983 aufzufangen. Inzwischen leben bis zu 200.000 Menschen in dem Lager, das in einer von Wüsten geprägten, besonders armen Region nahe der nördlichen Grenzen zu Uganda, Äthiopien und (Süd-)Sudan liegt. Zusammen mit Kakuma planen die Regierung von Kenia und das UN-Flüchtlingshilfswerk die Schließung des bekannteren Lagers Dadaab im an Somalia grenzenden Osten des Landes. Ob der Termin zum Juli 2022 zu halten sein wird, muss sich jedoch noch zeigen.


Im Block 13 müssen Geflüchtete unter freiem Himmel schlafen, wo sie Angriffen mit Brandflaschen ausgesetzt sind. Das Foto hat uns Anniemarie zugesandt.

Wie verhält sich denn die Polizei in Kakuma?

Juliet: Wenn es um LGBTQ im Camp geht: Die Polizei mag uns nicht. Die sind teilweise die Homophobsten hier. Sie kommen auch nicht extra hierher. Wenn man wegen etwas zu ihnen geht, diskriminieren sie einen, sie wissen ja, "was" wir sind. Geht man zu ihnen, um eine Anzeige zu machen, wissen sie direkt, dass wir die LGBTQ im Camp sind. Sie fangen an, dich zu beschimpfen. Sie behaupten, man gehöre zu den Leuten, die anderen Menschen im Camp Ärger bereiteten. Wenn wir ihnen sagen, dass wir angegriffen wurden, interessiert sie das aber nicht. Sie belegen uns mit abwertenden Namen. Die Polizist*innen sind darum die letzten Leute, zu denen man gehen kann. Ich zum Beispiel gehe niemals zur Polizei, weil sie mir nicht helfen, sondern mich auslachen. Sie schlagen dich, schubsten dich herum, provozieren dich. Sie sagen Sachen wie: "Du bist schön, du solltest eigentlich bei jemandem zuhause sein, ihn bekochen und dich um seine Kinder kümmern."

In den letzten Jahren gab es immer mal wieder etwas Öffentlichkeit für eure Situation. Hat sich dadurch etwas geändert?

Anniemarie: Um ehrlich zu sein, anfangs haben wir versucht, internationale Organisationen zu erreichen und bei denen um Hilfe zu rufen, aber einige von denen wandten sich auch bald wieder ab, nachdem sie vom UNHCR gehört hatten, dass es sich um die Angelegenheiten kümmern und die Sicherheit gewährleisten würde. Aber die Leute hier werden immer noch angegriffen und sterben. Wie kann das sein? Andere Organisationen sind aber wirklich her gekommen, nachdem sie die Situation vor Ort gesehen hatten mit den kontinuierlichen Angriffen jeden Tag. Zum Beispiel all die letzten Tage wurde der Block 13 attackiert.

Und das UNHCR?

Anniemarie: Die Unterstützung durch internationale Organisationen reicht nicht, wir müssen an das UNHCR appellieren, hier Leben zu retten – die verletzlichen Leben der LGBTQ-Menschen. Es ist ja auch nicht das erste Mal, dass wir angegriffen werden. Es gab Angriffe in 2014, in 2015, 2016, 2018, als der Block schließlich evakuiert wurde. Aber sie haben einfach andere LGBTQ-Gruppen ohne jede Maßnahmen zum Schutz hierhin verfrachtet, in eine homophobe Umgebung. Ich habe meine Heimat in Uganda verlassen, aber sie haben mich in die Nähe von Leuten verfrachtet, die LGBTQ weder kennen noch verstehen. Hier sind viele Leute aus für uns ziemlich gefährlichen Nationen, z.B. viele Sudanes*innen.

An das UNHCR: Wir brauchen die Unterstützung des UNHCR. Wir verlangen von Ihnen die Evakuierung an einen sicheren Ort. Kakuma wird niemals ein sicherer Ort für LGBTQ-Menschen sein. Kann man sich mit Leuten umgeben, die einen angegriffen haben? Wie soll das gehen, dass diese Person versteht, dass das nicht in Ordnung ist? Wir sind hier sehr friedfertig und trotzdem werden wir angegriffen. Wir brauchen einen sicheren Ort – einen Ort, der nicht Kakuma ist.

Direktlink | Eindrücke der Gewalt: In diesem Video zeigt Anniemarie – schwer zu ertragende – Aufnahmen von Gewalt gegen das Lager und seine Bewohner*innen
Datenschutz-Einstellungen | Info / Hilfe

Ein Beispiel: Heute wäre eigentlich unsere Pride-Demonstration gewesen. Die wurde uns aber untersagt. Die Polizei meinte, wir sollten nichts tun, was die Leute hier provoziert. Wie kann ich jemanden provozieren, wenn ich mich einfach nur selber feiere? Sie versuchen, uns die Stimme zu nehmen. Sie sagen, wir sollten aufhören, in den sozialen Medien zu posten. "Hört auf, auf Facebook, auf Twitter zu posten, dann bekommt ihr, was ihr wollt". Aber man kann nicht von mir verlangen, dass ich meinen Mund halten soll über die Situation, durch die ich gehen muss.

Juliet: Wir sollen nichts posten, wir sollen still sein. Wir haben hier Menschen verloren. Sie versprechen, dass sie uns beschützen würden, aber sie lügen. Sie haben nicht mal anerkannt, was hier passiert. Wir sollen keine so große Sache daraus machen, aber es ist unser Recht und jeder muss es wissen.

Anniemarie: Am Anfang hat man uns gesagt, wir müssten sechs Monate hier warten, ehe es zum Asyl-Interview gehe. Aber die meisten von uns sind zwei, drei Jahre hier, ohne jeden Termin. Wir sind also seit zwei, drei Jahren immer noch Asylsuchende. Ich kam aus meinem Land her, um Schutz zu finden, das ist das einzige, um was ich bitte, aber sie antworten mir, ich solle leise sein. Sie sagen: "Hier gibt es keine LGBTQ-Menschen, die wurden alle 2018 evakuiert", aber ich bin ja 2019 angekommen. Sie leugnen das alles einfach.

Juliet: Am Anfang war das hier eine kleine Gruppe von 20 Leuten, aber jetzt sind es über 600 Menschen.

Informieren und helfen

Victor Mukasa lebt inzwischen in Baltimore in den USA. Er war selber in Kakuma, eher er in die USA fliehen und seine medizinische Transition beginnen konnte. Von dort aus stellt er mit seiner "Victor Mukasa Show" bei Facebook Öffentlichkeit für die zurückgebliebenen und neu hinzugekommenen Menschen in Kakuma her. Am 15. Juni hat er zum Beispiel einen Live-Talk mit den queeren Frauen des Block 13 gestreamt. Eine von ihm initiierte Spendenkampagne hat auf der Plattform gofundme inzwischen mehr als 36.000 Dollar gesammelt.


Mukasa in seinem Facebook-Talk

Wie ergeht es den Müttern mit ihren Kindern in Block 13?

Juliet: Die Mütter… Zunächst mal: Die Kinder hier gehen nicht zur Schule, sie lernen überhaupt nichts. Die Kinder können nicht in die hiesigen Schulen gehen, weil dort die Kinder sind, von denen sie ja geschlagen werden. Die Kinder hier werden auch diskriminiert. Wir schicken sie nicht in die Schule und wir schicken sie auch nicht in die Läden, weil die Kinder hier durch das selbe durch müssen wie wir. Sie erhalten nicht, was ihnen als Kinder eigentlich zusteht, machen nicht das, was sie als Kinder tun sollten. Sie essen nicht einmal wie die anderen Kinder – sie können ja nicht in der Schule sein. Aber wir haben eben keine andere Option. Sie können ihr Leben nicht genießen wie andere Kinder. Angriffe hier passieren, während die Kinder schlafen. Die Kinder wollen sich wehren, aber wie wir müssen auch sie wegrennen. Wir haben ihnen ihre Kindheit genommen. Sie genießen es nicht, unsere Kinder zu sein.

Anniemarie: Wir haben ein klein wenig Unterstützung für die Schulbildung, wir organisieren uns dafür selber. Wir haben ein paar Mädchen, die die Kinder unterrichten. Dass sie wenigstens nicht ganz so traumatisiert sind von der Situation hier. Sie haben aber keine richtigen, professionellen Lehrer*innen. Es sind nur ein paar der Mädchen von uns.

Noch einmal: Ich rufe nach den Stimmen der Frauen. Frauenorganisationen sollen herkommen und helfen, uns unterstützen und unsere Stimmen verstärken. Wir verlieren mehr und mehr Leben, die Menschen sind traumatisiert. Seit Jahren schlafen wir draußen, werden davon krank. Viele haben Typhus und Malaria, aber die Krankenhäuser hier sind ein Desaster für uns. Wir kriegen da kaum Hilfe, weil wir auch dort diskriminiert werden.

Juliet: Manche von uns haben immer noch Verletzungen von lange zurück liegenden Angriffen. Vergewaltigten Frauen wurde hier nicht geholfen, außer ein paar Schmerztabletten haben sie nichts bekommen. Man hat sie hilflos im Krankenhaus herum liegen lassen und nichts getan, ihnen nur ein paar Schmerztabletten da gelassen. Leute, wir brauchen euch hier! Insbesondere die Lesben müssen durch eine ganze Menge Trauma hindurch, manche von uns denken immer wieder darüber nach, Gift zu nehmen und zu sterben. Ich appelliere an die Sisterhood: Wir wollen auch leben!



#1 PeerAnonym
  • 27.06.2021, 10:39h
  • Na, da kann unsere schwarz-rote Bundesregierung ja mal beweisen, ob sie es ernst damit meinen LGBTI auf der ganzen Welt schützen zu wollen. Oder ob das auch nur wieder mal Wahlkampf-Blabla ist.
  • Antworten » | Direktlink »
#2 Nicht mal hierAnonym
  • 27.06.2021, 10:45h
  • Antwort auf #1 von Peer
  • Union und SPD bekommen es ja nicht mal hin, LGBTI im eigenen Land zu schützen...

    Und weigern sich auch weiterhin, uns rechtlich voll gleichzustellen (was ein deutliches Zeichen wäre) und beispielsweise mit einem Aktionsplan Hass gegen LGBTI zu bekämpfen.
  • Antworten » | Direktlink »
#3 trans naysayerAnonym
  • 27.06.2021, 11:15h
  • Antwort auf #1 von Peer
  • "Na, da kann unsere schwarz-rote Bundesregierung ja mal beweisen..."

    Nein, Anniemarie und Juliet haben nicht an die "schwarz-rote Bundesregierung" appeliert.

    Sie haben an EUCH appeliert, für sie eure Stimmen zu erheben, weil man ihre nicht hören will. Sie haben an EUCH appeliert, für sie EUER Privileg zu nutzen.

    "Leute, wir brauchen euch hier."
  • Antworten » | Direktlink »
#4 trans naysayerAnonym
  • 27.06.2021, 11:22h
  • Antwort auf #2 von Nicht mal hier
  • "...uns..."

    Nein, es geht nicht um EUCH.

    Es geht um einen Hilferuf AN EUCH von queeren Geflüchteten in Kakuma, dem riesigen Flüchtlingslager im Norden Kenias, und ihren Block 13.

    Es geht um SIE. Sie bitten EUCH um Hilfe.

    "Leute, wir brauchen euch hier."
  • Antworten » | Direktlink »
#5 DramaQueen24Ehemaliges Profil
  • 27.06.2021, 11:42h
  • Und wie immer, wenn es um uns geht, schaut Europa, schaut die Welt weg. Es ist zu KOTZEN!!!!
  • Antworten » | Direktlink »
#6 trans naysayerAnonym
  • 27.06.2021, 12:16h
  • Antwort auf #5 von DramaQueen24
  • "Und wie immer, wenn es um uns geht, schaut Europa, schaut die Welt weg."

    Meine Geduld mit der deutschen community ist Legende: Es geht nicht um EUCH. Es geht auch nicht um "Europa".

    "Leute, wir brauchen euch hier. Ich appelliere an die Sisterhood: Wir wollen auch leben!"

    Ich versichere EUCH: mit "Leute" und erst recht mit "Sisterhood" ist NICHT(!) die "schwarz-rote Bundesregierung" gemeint - und auch nicht "Europa".

    Damit seid IHR gemeint. Die deutsche LGBTIQ-community.

    ...
  • Antworten » | Direktlink »
#7 Ehrlich gesagtAnonym
#8 LotiAnonym
  • 27.06.2021, 18:00h
  • Antwort auf #7 von Ehrlich gesagt
  • Ehrlich gesagt frage ich mich auch die ganze Zeit, wie da jetzt zu helfen ist. Mir geht das schon sehr nahe und wenn ich mir Videos vom gestrigen Sternenmarsch in Berlin so anschaue höre ich momentan eher die Rufe Richtung Ungarn. Und im übrigen ist in Afrika nicht nur Kenia von blanken Hass gegenüber Homosexuelle betroffen. Aber um es nochmal zu verdeutlichen stimmt es mich sehr traurig zu wissen, das einem momentan völlig die Hände gebunden sind. Was also tun?
  • Antworten » | Direktlink »
#9 Ja aberAnonym
  • 27.06.2021, 22:08h
  • Antwort auf #3 von trans naysayer
  • Ja, aber wir könnten ja nur was tun, wenn wir z.B. Druck auf unsere Regierung ausüben, dort Einfluss zu nehmen. Ansonsten können wir halt erst mal nichts tun.

    Aber wenn unsere Regierung sich für unseren Druck eh nicht interessiert, ist das eben sehr wohl eine Frage der Regierung.
  • Antworten » | Direktlink »
#10 Ana NymAnonym
  • 27.06.2021, 22:42h
  • Meine Frau und ich haben eben diesen Beitrag gelesen und überlegen was zu tun ist.
    Wir fragen uns wie es damals funktioniert hat, die Evaluierung. Wer hat die veranlasst?
    Wer hier von UNS engagiert sich und welche wirksamen Mechanismen gibt es?
  • Antworten » | Direktlink »