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Vlog

Zu Besuch beim Dramaturgen Bernd Feuchtner

In einem neuen Vlog von Phil Hollister unterhält sich Pavlo Stroblja mit dem Publizisten und ehemaligen Operndirektor Bernd Feuchtner über Vielfalt auf der Bühne und die Meisterwerke der modernen Oper.

  • 27. Juni 2021, 11:39h, noch kein Kommentar

Wie schon vor zwei Wochen in meinem Vlog erwähnt, lernte ich vor kurzem Pavlo Stroblja, den Gründer der Trainings- und Mentoring-Plattform Queermentor, kennen, der mich aufgrund meines Casting-Aufrufs auf queer.de kontaktierte und gerne als Moderator tätig werden möchte.

Vor einem Monat trafen wir uns für einige Interviews in Berlin. Zu unseren Gesprächspartner*innen gehörte der ehemalige Operndirektor und Chefdramaturg Bernd Feuchtner, der uns in seiner Kreuzberger Wohnung empfing.

Bernd hat mich sehr beeindruckt. Seine früheren Tätigkeiten als freier Musikkritiker führten ihn zu bedeutenden Medien. Als verantwortlicher Redakteur für Musik und Tanz beim "Tagesspiegel" sowie Autor u.a. für die "Frankfurter Allgemeine" und "Süddeutsche Zeitung" veröffentlichte er sein außergewöhnliches Wissen. 2004 wechselte er als Dramaturg zum Theater und wurde später Operndirektor.

Dass Bernd ohne Bücher und Musikträger nicht leben kann, sieht man eindrucksvoll im Video. Auch schreibt der heute 72-Jährige noch immer wichtige Bücher. Ende vergangenen Jahres erschien sein Band "Die Oper des 20. Jahrhunderts in 100 Meisterwerken" (Amazon-Affiliate-Link ).

Im Video spricht Bernd Feuchtner über gesellschaftliche Veränderungen, die langsam auch in der Kultur ankommen, und plädiert dafür, jungen Leuten eine Chance zu geben, ihr Talent zu beweisen.

Ich werde versuchen, ihn noch öfter für Kulturtipps, insbesondere aus dem Bereich der Oper, vor die Kamera zu holen. Es wird sich für alle Interessierten lohnen.

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