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Einzelkommentar zu:
Ausschlussverfahren gegen Wagenknecht beginnt


#4 zundermxeAnonym
  • 29.06.2021, 11:12h
  • Wer Aussagen und Auftreten von Wagenknecht als prominente Linken-Politikerin derart verniedlicht, indem ihre Hetz-Parolen gegen Menschen als Meinungsspektrum oder eine Strömung in der Partei bezeichnet werden, überschreitet als Partei eine Grenze, die sich auch in Zukunft nicht glaubhaft revidieren lassen wird.
    Wagenknecht und mit ihr die Partei, die sie schützt und unterstützt (das Verfahren wird erwartbar keinen Erfolg haben), zerstören sehenden Auges ein Teil ihrer Basis und ihrer Glaubwürdigkeit bezüglich grundlegendster Menschenrechte in derart deutlicher Weise, dass sie für Queers absolut unwählbar sind - dauerhaft!

    Es gab vor Jahren tatsächlich Zeiten, in denen ich überlegte Parteimitglied der Linken zu werden. Abgehalten hat mich hauptsächlich stets das alles in allem viel zu blinde Verhältnis zu Putins Russland.
    Bei mancher Bundes- und Landtagswahl hab ich links gewählt aus Protest und weil ich es für wichtig gehalten habe, dass es eine linke Partei in unseren Parlamenten gibt.
    Diese linke Partei jedoch hat einfach fertig.

    Wer sich nicht zu billig ist afd-Hetze eins zu eins zu wiederholen und dann Frau Wagenknecht noch zur Spitzenkandidatin für NRW (!) macht, ist nicht nur voll verantwortlich für übelste Hetze gegen Menschen, sondern zeigt selbst ohne jede Not wie kein politischer Gegner es je könnte, wofür die Linke tatsächlich steht: eiskaltes Ideologie- und Machtspiel auf den Rücken vor allem der Menschen für die angeblich Politik gemacht werden soll.
    Dies macht die Linke nun im Gleichklang mit Kirchen, afd und vielen anderen. Glückwunsch - ihr seid angekommen im Großdeutschland.
    Träumt schön weiter von der 5%-Hürde...
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