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Kommentare zu:
Queere Nächte im WDR-Fernsehen


#22 GussiEhemaliges Profil
#21 HugenottoAnonym
#20 Markus2Anonym
#19 SakanaAnonym
  • 30.06.2021, 17:51h
  • Der ÖR baut ja seine Mediatheken auch deshalb aus, weil sich damit die jüngere Generation bestens erreichen lässt und auch ältere Menschen zeitunabhängig kleine Juwelen entdecken können...was hab ich nicht schon alles in den Mediatheken entdeckt, was im linearen Programm zu den unmöglichsten Zeiten lief, aber ich mir trotzdem zu meiner präferierten Zeit anschauen konnte ("Parlament", "Beforeigners", "Salamander",...)...selbst "All You Need" hat über eine Million (!) Abrufe in der Mediathek...

    Der ÖR muss auch mit der Zeit gehen, deshalb gibts ja auch auf Youtube verschiedene Kooperationen mit Youtuber:innen wie Simplicisissmus, MaiLab, Walulis und co, um auch andere Themen abzubilden....oder mal an die großartige Serie "Druck" von Funk gedacht?

    Man muss heute den Medienkonsum über das lineare Fernsehen hinaus denken.
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#18 OutAndProud
  • 30.06.2021, 17:41h
  • Antwort auf #17 von Sebi
  • Schon mal im Ausland gewesen und dort Fernsehen geschaut?

    Bei aller Kritik am öffentlichen Rundfunk, er ist das Beste was es Weltweit gibt.

    Aber wir deutschen haben offenbar das Verlangen alles halbwegs gute zerstören zu müssen in der Hoffnung das was besseres kommt.
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#17 SebiAnonym
  • 30.06.2021, 11:14h
  • Antwort auf #15 von Rechenaufgabe
  • Sorry, aber 1% des Programms kann für mich nur ein erster Anfang sein (und selbst davon sind wir ja noch meilenweit entfernt).

    Ich sehe nicht ein, wieso wir uns mit 1% zufrieden geben sollten, wenn wir für 10% der GEZ-Gebühren verantwortlich sind.

    Und wenn die Öffentlich-Rechtlichen Sender dazu nicht bereit sind, die gesellschaftliche Realität abzubilden (was Teil ihres Bildungsauftrags ist), dann sollen sie halt Pay-TV machen, wo dann jeder selbst entscheiden kann, ob er bereit ist, für das Programm den aufgerufenen Preis zu zahlen.
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#16 WiderlottaAnonym
  • 30.06.2021, 10:53h
  • Antwort auf #13 von Taemin
  • Thema verfehlt, sorry. Es ging doch um die im Rheinland lebenden Bürgerinnen und Bürger. Die angeblich so spiessig-bürgerlich sind.

    Abgesehen von 1-2 Personen finde ich gerade alle Ministerpräsident-innen ganz gruselig, egal welcher Partei sie angehören. Aber wie gesagt, darum ging es ja gar nicht.

    Und auch dass der WDR teils sehr verpupst und ein Beamtenladen ist, ist hinlänglich bekannt, aber das gleich wegen dieser Anstalt auf die Bevölkerung im ganzen Rheinland zu übertragen?

    Da wüsste ich gerne mal, wo denn in Deutschland jetzt so die coolen und wirklich liberalen Open-minded Leute in großer Anzahl wohnen, mal abgesehen von Berlin und Hamburg als Stadtstaaten.

    Im Rheinland heißt es: Leben und leben lassen. Und so ticken die meisten Leute hier auch. Nähe zu Benelux ist auch spürbar, es ist eben eine andere Kultur als im Osten oder Süden. Engstirnigkeit, Kleinbürgertum und Ewiggestrigkeit verbinde ich da eher mit anderen Regionen Deutschlands.
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#15 RechenaufgabeAnonym
  • 30.06.2021, 10:42h
  • "Der WDR hat eine lange Vielfaltstradition"

    Würde es dem WDR wirklich auf Vielfalt ankommen, würde er nicht nur einmal im Jahr im Nachtprogramm (bis morgens um 4 Uhr!!!) solche Inhalte zeigen, sondern entsprechend dem Anteil von LGBTI in der Bevölkerung.

    Eine Programmwoche hat 168 Stunden. Wenn man wenigstens einmal pro Woche einen LGBTI-Film (von sagen wir mal 2 Stunden) zeigen würde, wäre das gerade mal 1% des Programms. Also noch nicht mal ein Zehntel des tatsächlichen Anteils. Aber selbst dieses 1% (= ein Film pro Woche) gibt es beim WDR nicht.

    Dann sollen die aber auch nicht von irgendeiner "Vielfaltstradition" reden, die sie gar nicht haben und das nur Marketing ist.

    Wenn die wirklich mal einen LGBTI-Film pro Woche zeigen, der dann auch spätestens gegen 22 Uhr anfängt, dann kann man langsam mal von einer "Vielfaltstradition" reden (selbst wenn das immer noch nicht ein Zehntel dessen ist, was dem Anteil an der Bevölkerung entsprechen würde). Vorher nicht!
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#14 MüdeAnonym
#13 Taemin
#12 HugenottoAnonym
  • 30.06.2021, 07:16h
  • Guten Morgen:)

    Immerhin werden solche Filme jetzt auch im Länderfernsehen (RBB als Vorreiter) gezeigt und nicht nur wie früher mit viel Glück bei Arte. Klar sind die Ausstrahlzeiten doof, aber es hat sich es getan. Ganz verteufeln kann man die Sender auch nicht. Die Sache mit den Mediatheken ist doch ne super Sache. Gerede jetzt im Sommer bei langen lauen Sommerabenden will ich nicht um 20:15 Uhr vor der Glotze sitzen. Dann ist das doch eine willkommene Möglichkeit.

    ... einen schönen Sommer!
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#11 YOGIHHAnonym
#10 WiderlottaAnonym
  • 30.06.2021, 00:36h
  • Antwort auf #3 von W i D e R l i c h
  • Dir gefällt es in den braun geprägten AfD-Hochburgen im Osten besser? Die Nähe dort zu den gerade herrlich liberalen Osteuropäischen Ländern ist auch ganz nice?
    Oder darf es doch lieber der tief-konservative Süden sein, in dem einem die gespielte Liberalität nur so vorgegaukelt wird, aber leider ist man dann bei Gesetzen, Fortschritt & Co doch lieber mal ganz zurückhaltend?
    Was war jetzt nochmal mit dem Rheinland, dem im Durchschnitt so ziemlich tolerantesten Flecken in Deutschland?
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#9 AndyAnonym
#8 Sarkast
  • 29.06.2021, 17:57h
  • @Felix-Baerlin @W i D e R l i c h man kann auch diskutieren ohne persönliche Angriffe (Die Einfallslosigkeit des NRW-Senders zeigt mit Böttinger ein verbrauchtes Gesicht. ) oder unangebrachte Verallgemeinerungen (in stramm katholischen Provinzgebieten, sesselpupsend-bürgerlichen Rheinländer:innen).
    Ich verstehe auch nicht warum lgbt+ Sendungen gerne in die Nacht verlegt werden oder warum bei Arte manchmal Triggerwarnungen vor den Sendungen eingeblendet wurden, bzw. in der Mediathek aktiv angeklickt werden mussten.
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#7 OlliAnonym
  • 29.06.2021, 17:42h
  • Wie sichtbar queeres Leben sein darf, erkennt man an den Sendezeiten. Die Mitte der Welt kommt mitten in der Nacht. Wie albern und feige ist das? Gerade dieser Film zeigt, wie normal queeres Leben sein kann und wäre gerade für Jugendliche genau das Richtige, um eigene Vorurteile mal zu überprüfen.

    Der WDR soll einfach mit diesen Versuchen aufhören , irgendwie progressiv und modern rüberzukommen. Der WDR ist im Radio und im Fernsehen sowas von belanglos.
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#6 SakanaAnonym
  • 29.06.2021, 17:38h
  • Wow...warum überrascht mich die geballte Negativität im Kommentarbereich wieder mal nicht?

    Die Inhalte sind vorher auch in der ARD-Mediathek abrufbar und ich finde es sehr gut, dass Filme wie der von Praunheim/Dannecker-Film wieder gezeigt werden. "Lernen's a bisserl G'schichte", wie schon der große Bundeskanzler Kreisky so schön formulierte.
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#5 PHIL-80Anonym
  • 29.06.2021, 17:23h
  • Immerhin gibt es ein paar gute Filme zu sehen.. das man mehr hätte machen können, denke ich auch, allerdings finde ich es beim WDR mehr als bei anderen Sendern
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#4 Taemin
  • 29.06.2021, 16:59h
  • Eine Vielfaltstradition, die sich im allgemeinen Programm hauptsächlich nachts austobt, hat schon was Unglaubwürdiges.
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#3 W i D e R l i c hAnonym
  • 29.06.2021, 16:56h
  • Antwort auf #2 von Felix-Baerlin
  • Ihr müsst das verstehen. Der WDR ist in stramm katholischen Provinzgebieten beheimatet. Wenn der WDR was wirklich Progressives machen würde, wird (a) der Bischof verärgert und (b) werden die sesselpupsend-bürgerlichen Rheinländer:innen erschreckt. Beim WDR darf man immer nur das Beste von vorgestern bringen, bei der Musik wie beim Personal. Mehr geht da wirklich nicht.
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#2 Felix-BaerlinAnonym
  • 29.06.2021, 16:18h
  • Antwort auf #1 von Petter
  • Dieses Zitat ist echt der Gipfel der Hybris.

    Das Programm, das der WDR da bietet, ist peinlich. Wer lesbische, schwule, bi, trans*, inter* und queere Menschen im Jahr 2021 damit hinter dem Ofen, besser: vom Online-Stream, hervorlocken möchte, hat nichts kapiert. Und die Erfahrung zeigt, dass es ihnen letztlich auch egal ist.

    Die Einfallslosigkeit des NRW-Senders zeigt mit Böttinger ein verbrauchtes Gesicht. Und das Queere Netzwerk NRW mit seinem Sitz beim WDR ist vermutlich zu sehr mit sich selbst und der eigenen Karriere beschäftigt, um endlich mal grundlegende Änderungen beim WDR anzugehen. Oder es ist mangelnde Kompetenz.
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#1 PetterAnonym
  • 29.06.2021, 15:55h
  • ""Der WDR hat eine lange Vielfaltstradition""

    Ach, uns deswegen hat der WDR beim Papstbesuch in Köln damals die Proteste ausgeblendet. Gerade als internationaler Bildgeber wäre ihm eine besondere Verantwortung zugekommen, da jetzt auf der ganzen Welt nur ein geschöntes Bild dieses Ereignisses verbreitet wurde, aber nicht die ganze Wahrheit berichtet wurde, was eigentlich zur journalistischen Sorgfaltspflicht gehört.
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