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Kommentare zu:
Laschet-CDU hievt offenbar homophoben Verband in WDR-Rundfunkrat


#1 KaiJAnonym
  • 12.07.2021, 16:59h
  • Ein queerfeindlicher Verband hat in einem Rundfunkrat nichts zu suchen. Der Rundfunkrat soll das gesellschaftliche Spektrum widerspiegeln. Das kann in einer öffentlich-rechtlichen Institution aber nur das demokratische sein. Sonst wird die Demokratie ausgehöhlt. Der demokratiefeindliche Akt wird hoffentlich wahlwirksam eine solche Laschet-CDU-Regierung mit verhindern.
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#2 BerlinerrauschAnonym
  • 12.07.2021, 17:00h
  • So viel sind der Union, der SPD und der FDP unsere Rechte und Respekt uns gegenüber wert. Pfui!!!
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#3 SakanaAnonym
#4 KaiJAnonym
#5 GodzillaAnonym
  • 12.07.2021, 17:13h
  • Das ebenfalls schlimme an der Sache ist, dass darüber kaum bis gar nicht in der breiten Öffentlichkeit geredet wird, leider ist das bei nicht wenigen wichtigen Themen der Fall.

    Ich hoffe inständig, dass genug Menschen Empathie, Solidarität und Weitsicht zeigen, um am 26.09. nicht Laschet zum Kanzler zu machen.
    Wer hätte gedacht, dass ich folgendes Mal sagen würde: Söder wäre die bessere Wahl gewesen.
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#6 KaiJAnonym
#7 SakanaAnonym
#8 KaiJAnonym
#9 Phil-80Anonym
  • 12.07.2021, 18:05h
  • Wen das noch wundert und trotzdem CDU wählt, dem ist nicht mehr zu helfen.. aber da es dieses Jahr quasi keinen Wahlkampf gibt, wundert mich nichts mehr
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#10 myysteryAnonym
#11 mmmmAnonym
  • 12.07.2021, 18:25h
  • wer wählt cdu, der wählt lgbt+phobie und mach die weg offen für gesätze, wie in ungarn und russland
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#12 goddamn liberalAnonym
#13 swimniAnonym
#14 lindener1966Profil
  • 12.07.2021, 21:26hHannover
  • Das war ein Schritt, weitere werden folgen. Der Einflüsterer Liminski wird schon dafür sorgen.
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#15 OlliAnonym
  • 12.07.2021, 21:44h
  • Warum die cdu einen homophoben Verband unterstützt und den in den Rundfunkrat schickt?

    Ganz einfach: die cdu ist in ihrem tiefsten Inneren eine homophobe und rassistische, gesellschaftspolitisch völlig rückständige Partei. Ekelhaft.
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#16 WipperfischerAnonym
  • 13.07.2021, 09:15h
  • Halten wir doch bitte einmal fest, damit es nicht wackelt: Der feiste adipöse Typ auf dem Foto neben Laschet ist Nathanel Liminski, von Beruf "Sohn". Sein Vater ist der allseits bekannte rechtsextreme Jounalist Jürgen Liminski, der auch heute noch für die "junge Freiheit" schreibt. Vater Liminski, der dem Führerideal einer arischen Familie mit der Zeugung von 10 Kindern folgte, ist ein Opus Dei - Mann, der zwar einem anderen Führer anhängt, aber ein typischer Klerikalfaschist ist. Beschirmt und behütet von dem zwielichtigen Deutschlandfunkintendanten Willi Steul, der durch einen wie auch immer gearteten Einfluss der Elektroniklobby das tote System DAB+ für seinen Sender durchdrückte; Jener hat stets seine schützende Hand über seinen Moderator Jürgen Liminski gehalten. Jetzt noch einmal zu dem Lustprodukt Nathanael, welcher eigentlich nur dadurch auffiel, dass er einen Ratze-Fanclub gründete, wo er diesen senilen Papstreaktionär Benedikt gemeinsam mit anderen schlichten Gemütern anbetete. Ganz Generation facebook musste er auch jedem erzählen, dass er erst in seiner Ehe anfängt mit seinem jungfräulichen Weibe zu poppen und zuvor nur keusch lebt. Das interessiert zwar nur die grenzdebile Putze einer Pfarrei im Bayerischen Wald, aber scheinbar reicht das auch in der CDU/CSU aus zur Qualifikation eines Aktentaschenträgers des Herrn Laschet.

    Ganz deutlich ist nämlich die Strategie von Laschet zu erkennen. Der Deutschlandfunk, einst als "Adenauer-Lautsprecher" gegründet, ist noch stets in fester CDU-Hand. Doch der WDR soll zu einem weiteren Propagandasender dieser Partei umgestaltet werden. Die Homophobie ist ein reiner Kollateralschaden. Es geht um die mediale Machtergreifung. Denken wir an den Vater der Brüssel-Uschi, der ehemalige Landesfürst von Niedersachsen, Ernst Albrecht. Mit dem Aussteigen aus dem NDR und der Schaffung von Privatsendern wie FFN, hatte er begonnen die mediale Landschaft nach seinem Willen umzugestalten. Denken wir an die letzten Ausfälle des Herrn Maaßen, der unverhohlen ein zensiertes Rundfunk- und Fernsehprogramm fordert, so erkennt man in der Strategie Laschets, dass die Machtergreifung total sein wird, wenn die bekloppten Wähler immer noch die CDU/CSU wählen. Die Gleichschaltung der Medien erlaubt dann erst die Hirnlosigkeit, die Korrumpierbarkeit, die ausschließliche Bedienung von Arbeitgeberinteressen durch die CDU/CSU wirksam zu verschleiern.

    Das vor Geistlosigkeit strotzende Parteiprogramm der CDU, frei nach dem Krämermotto: "Haben wir dies nicht - haben wir das", zeigt ja wie wenig diese Partei außer dem "Weiter So!" zu bieten hat. Nämlich gar nichts. Die korrupten Politiker bleiben und betonieren ihre Macht. Dazu muss nur der Wähler entsprechend durch die Medien manipuliert werden. Nichts anderes ist der Sinn solcher Aktionen.
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#17 Karl KrausAnonym
  • 13.07.2021, 09:39h
  • "Warum unterstützt die CDU eine Organisation, in der Homophobie und antimoderne Denkmuster verbreitet zu sein scheinen?" Sie kann sich selbst ja nicht ablehnen.
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#18 KeinerundnichtsAnonym
  • 13.07.2021, 09:46h
  • Mich dünkt, der Herr Laschet hat eine gefährliche Agenda. Zum Ganzrechtsaußen Maaßen will er sich ja auch keine kritischen Töne entlocken lassen. Diese stille Nichtabgrenzung gegenüber religiösem katholischem Fanatismus und Positionen von Rechtsaußen lässt bei Laschet auf nichts Gutes hoffen. Man kann einzig hoffen, dass dieser Kerl niemals Kanzler wird.
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#19 lucdfProfil
  • 13.07.2021, 09:56hköln
  • Laschet, Merz und Röttgen waren alle gegen die Öffnung der Ehe. Das ist nichts Neues. CDU bleibt CDU, Spießer bleibt Spießer und latente Homophobie bleibt latente Homophobie.
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#20 goddamn liberalAnonym
  • 13.07.2021, 10:01h
  • Antwort auf #16 von Wipperfischer
  • "Ganz deutlich ist nämlich die Strategie von Laschet zu erkennen. "

    Die Sache ist sogar noch schlimmer.

    Bei den mir bekannten gutkatholischen Großfamilien kann man mit dem rechtsreaktionären homophoben Club, den das Laschet-Liminski-Duo in den Rundfunkrat hievt, heutzutage keinen Blumentopf mehr gewinnen.

    Im Gegenteil!

    Das heißt, dass hier mit Laschet-Liminski fanatische Überzeugungstäter am Werk sind, keine Wahlkampfstrategen.
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#21 TrekieAnonym
  • 13.07.2021, 10:06h
  • Oh bitte bitte bitte nicht nochmal eine CDU Regieren. Ich bin deren Menschenfeindlichkeit, Misswirtschaft und Oligarchen gleiche Korruption einfach soooo satt...
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#22 SakanaAnonym
  • 13.07.2021, 10:38h
  • Mir war Laschet ehrlich gesagt schon immer suspekt, weil ich mich schon Ende der 2000 und Anfang der 2010er-Jahre mit damals noch recht obskuren recht(sextrem)en Figuren wie Beverfoerde, von Storch und co beschäftigte, um einfach auf dem Laufenden zu sein, was potentielle Bedrohungen anging und da lief mir auch häufiger der Name Jürgen Liminski im Deutschlandfunk über den Weg bzw. Nathanael mit seiner "Generation Benedikt", die ich schon 2007 für ziemlich zweifelhaft hielt. Deshalb bin ich wie andere* auch davon überzeugt, dass Laschet kein liberaler Bundeskanzler würde mit den Leuten im Hintergrund.... da gibts wahrlich bessere Alternativen bei den Grünen und der SPD.
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#23 MikaAnonym
#24 StaffelbergblickAnonym
  • 13.07.2021, 10:48h
  • Antwort auf #16 von Wipperfischer
  • Danke für diese Interna. Ich kann mich momentan des Eindrucks nicht erwehren, dass scheinbar eine Tendenz in Deutschland erkennbar ist, die deutliche Anzeichen einer Orban-Erdoganisierung hat. Der Angriff auf die Pressefreiheit. In SPON ist im Beitrag eindeutig der "Wunsch" beschrieben, die wirtschaftsfeindliche Berichterstattung in Deutschland zu "kastrieren" ... durch das von Altmeier geführte Ministerium für Wirtschaft.
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#25 78tg8giuiAnonym
  • 13.07.2021, 10:50h
  • Vorsicht, das ist alles kein Zufall, Laschet gehört in Wahrheit nicht dem linken Flügel der Union an. Er ist in Wahrheit extrem konservativ und rechts. Das zeigt ja auch schon die Berufung von Liminski als seine rechte Hand.

    Vielmehr tarnt Laschet sich als vermeintlich liberal, als Mittel zum Zweck Bundeskanzler zu werden und in dem Amt die Zeit zurückzudrehen.

    Religios-fundamentalistische homophobe und rassistische Kräfte wollen das Rad der Zeit zurückdrehen. Laschet ist der Kopf und Kanzlerkandidat dieser Kräfte. Wer Laschet wählt, wählt auch diese Kräfte in die Regierung.
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#26 SakanaAnonym
#27 sgdxffvsxcdAnonym
  • 13.07.2021, 11:31h
  • Laschet wird den Einfluss der Kirche auf die Gesellschaft vergrößern und wird der Kirche vieles durchgehen lassen und seine Politik als Bundeskanzler würde durch von ihm ausgewählte ultra-konservativ-katholische engste Berater geprägt sein.

    Zur Biografie von Laschet gehört nämlich Folgendes (nachzulesen auf
    de.wikipedia.org/wiki/Armin_Laschet
    ):

    (1) Laschet wuchs mit drei jüngeren Brüdern in einer römisch-katholisch geprägten Mittelschichtfamilie auf und war Ministrant in der katholischen Kirche.

    (2) Laschet war freiwilliger Betreuer in der "katholischen Jugendarbeit"

    (3) Da er das Klassenziel der 9. Klasse nicht an einem städtischen Gymnasium erreichen konnte, wechselte er in ein bischöfliches Gymnasium, um dort sein Abitur zu machen und die allgemeine Hochschulreife zu erlangen.

    (4) Während seines Studiums trat Laschet mehreren streng katholischen Studentenverbindungen bei, die alle dem Cartellverband der katholischen deutschen Studentenverbindungen angehören.

    (5) Über seinen Schwiegervater, der großen Einfluss im Bistum Aachen hatte, erhielt Laschet die Stelle des Chefredakteurs der KirchenZeitung Aachen.

    (6) Laschet erhielt zudem für mehrere Jahre die Stelle als Leiter eines katholischen Verlags, dessen geschäftsführender Gesellschafter ebenfalls sein im Bistum Aachen einflussreicher Schwiegervater war.

    (Anmerkung: Laschet hat Jobs außerhalb der Politik nur über den Einfluss seines Schwiegervaters erhalten)

    (7) Seine Frau lernte Laschet damals im katholischen Kinder- und Jugendchor kennen. Der Vater von seiner Frau war im Bistum Aachen sehr einflussreich, auch weil der Bruder des Vaters der Frau von Laschet Oberbürgermeister von Aachen und Opus-Dei-Mitglied war (hier erklärt sich auch warum Laschet's rechte Hand Liminski Opus-Dei-Mitglied ist)

    (8) Nach seinem Abitur am bischöflichen Gymnasium entschied sich Laschet Dommessdiener zu sein und leistete Altardienst für die Bischof von Aachen.

    (9) Seit seiner Kindheit und Jugend hat Laschet enge Kontakte zur katholischen Kirche in Westdeutschland, besonders zum Bistum Aachen und zum Bistum Köln.

    (10) Laschet berief seinen engsten Berater ("Rechte Hand") zum Chef der NRW-Staatskanzlei. Dabei handelt es sich um Nathanael Liminski, der in ultra-konservativen katholischen Kreisen bestens vernetzt ist.

    (11) Laschet's Haltung zur Aufklärung von Fällen sexueller Gewalt in der Kirche (Kindesmissbrauch, etc.) ist von zurückhaltendem Engagement und Vertrauen darin geprägt, dass die Kirche diese Sachverhalte aus eigener Kraft aufklären könne. 2019 vertrat Laschet explizit die Meinung, dass die katholische Kirche sich intensiv um Aufklärung der Kindesmissbrauchsfälle bemühe. Die Kirche kläre "schnell, professionell und konsequent" die Kindesmissbrauchsfälle in der Kirche auf, so Laschet wortwörtlich. Er habe Respekt davor wie die Kirchen die Fälle sexuellen Missbrauchs von Kindern in der Kirche aufklären.

    Es ist somit festzustellen, dass Laschet's Leben durch und durch von der katholischen Kirche geprägt ist und er ultra-konservativ-katholische Menschen zu seinen engsten Beratern macht.

    Es gilt als absolut sicher, dass Laschet seine rechte ultra-konservativ-katholische Hand Liminski zum Kanzleramt machen wird, sollte Laschet Bundeskanzler werden.
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#28 kuesschen11Profil
  • 13.07.2021, 12:16hFrankfurt
  • Was hat ein homophober Verband, der im Hintergrund die Einstellung zum Klerikalfaschismus zulässt, in einem Rundfunkrat einer Demokratie zu suchen und wie können die Parteien da zustimmen?

    Der Gleichheitsgrundsatz Art. 3 GG gilt für alle Menschen und sollte für jeden diskriminierungsfrei angesehen werden. Hetze hat keinen Platz, das sollte Herr Laschet doch wissen.

    Das Gleichheitsrecht der sexuellen Identität/Orientierung sollte explizit im Art. 3 GG benannt werden. Da hat die Regierung noch einiges aufzuholen.

    Mitten in der CDU sitzt noch viel latente Homophobie.
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#29 zundermxeAnonym
  • 13.07.2021, 13:06h
  • Nichts Neues im Westen - nichts Neues von Laschet und der christ*innen-union.
    Laschet versucht für die Nach-Merkel-Ära die union wieder deutlich konservativer und wählbarer für Rechtsaußen zu machen. Das macht er mit ganz offensichtlichen Zeichen und Personalentscheidungen. Zeitgleich lobt er (noch) die Merkel-Zeit und behauptet wiederholt keine großen Änderungen am Parteikurs vornehmen zu wollen.

    Auch wichtig zu erwähnen mit wessen expliziter und mitentscheidender Unterstützung Laschet die interne Kandidatur für sich entschieden hat:
    Jens Spahn.
    Jens Spahn, der mindestens so konservativ ist, wie Laschet selbst (erinnern wir uns mit welchen Themen er sich vor seinem Ministerposten in die Spitze der union gedrängt hat).
    Jens Spahn, dessen bester Buddy ein gewisser Grenell war und wahrscheinlich noch ist.
    Jens Spahn, der erstmal auch die Kirchen befragt bevor er ein Mogel-Gesetz zu sogenannten Konversions-Therapien vorlegt und sich bspw bei auch beim Thema Blutspende als Stabilisator diskriminierender Gesetze gibt.
    Jens Spahn und die lsu dürfen längst keine Ausrede mehr für Queers sein die union zu wählen. Sie sind fast noch mehr als Laschet und Co ein Hauptgrund die union niemals zu wählen.

    So werde auch ich bis zuletzt hoffen, dass die nächste Regierung ohne union gebildet werden kann. Völlig egal, wie. Auch, aber nicht nur, im Sinne von uns Queers.

    Die massiv und billig angelegte Hetze der letzten Monate gegen Annalena Baerbock zeigt, dass Kirche, union und Teile der Wirtschaft einen Wahlsieg der Grünen immer noch für möglich halten und bereit sind jedes Mittel einzusetzen um dies zu verhindern.
    An meiner Stimme soll es nicht liegen diesen destruktiven Rollbacker*innen die Suppe gründlich zu versalzen.
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#30 na jaAnonym
#31 KaiJAnonym
#32 KaiJAnonym
#33 zundermxeAnonym
  • 13.07.2021, 14:07h
  • Antwort auf #30 von na ja
  • Das mag sein und würd ich auch nicht pauschal abstreiten wollen.
    Doch spätestens nach dem Wagenknecht-Desaster sind die Grünen für mich queer-politisch die einzige, noch vertretbare, Wahl.
    Palmer ist Außenseiter und Freak innerhalb der Grünen. Thierse und Wagenknecht haben es hingegen geschafft ihre kompletten Parteien mitzunehmen. Was wiederum zeigt, wie desolat, beliebig und leicht manipulierbar Linke und spd aktuell und absehbar sind bzw sein werden.

    Glaube nicht, dass irgendwer ernsthaft glaubt, dass mit den Grünen über Nacht alles besser werden würde.
    Doch von jeder Ecke aus betrachtet, sind sie mit Annalena die einzige realistische Möglichkeit die union zu schlagen und zumindest nicht noch mehr Rollback erleben zu müssen. Träume, aber erwarte leider nicht wirklich, nachhaltige Gleichstellung für bunte Vielfalt in Freiheit.

    Klima, Umwelt, freie Bildung, Gesundheitswesen, Sozialsysteme, Renten, Wirtschaft und Zuwanderung sind für mich überdies mit Laschet als Kanzler undenkbar.
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#34 goddamn liberalAnonym
#35 UrberlinerAnonym
#36 UrberlinerAnonym
#37 na jaAnonym
#38 KaiJAnonym
#39 AndreAnonym
  • 13.07.2021, 19:00h
  • Antwort auf #33 von zundermxe
  • Grundsätzlich ist es nicht zu begrüßen, dass ein homosexuellenfeindlicher Verband in den WDR Rundfunkrat entsandt wird. Vor allem wenn dabei ein "Demo für Alle" Aktivist Manfred Spieker dabei ist, der Homosexualität als lebensfeindlich bezeichet.

    Daran kann "unsere" Annalena auch nichts ändern. Und zu den Vorwürfen gegen Annalena Barebock kann man nur sagen, dass es sich um ganz normalen Wahlkampf handelt. Die Grünen sollten nicht denken dass im Wahlkampf alles so glatt läuft wie bei der Nominierung von Frau Baerbock.

    Die Kritik der Grünen an den Konservativen ist auch Teil von Verunsicherung. Aber wer die Hitze nicht verträgt, hat in der Küche nichts verloren.
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#40 goddamn liberalAnonym
  • 13.07.2021, 19:29h
  • Antwort auf #38 von KaiJ
  • Polen ist sicher in diesem Kalkül mit enthalten.

    Die derzeitige polnische Regierung ist so verrückt, dass sie selbst dem Erzkatholen Laschet aggressiv den Stuhl vor die Tür setzen wird.

    Aber die muss ja nicht ewig an der Macht bleiben.

    Und: Erzkatholisch sind die anderen Parteien in Polen auch.
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#41 goddamn liberalAnonym
  • 13.07.2021, 19:33h
  • Antwort auf #37 von na ja
  • Gepackte Koffer sind immer angebracht, wenn das Übel droht.

    Und das kann auch deshalb drohen, weil die deutschen Medienleute so verschnarcht und naiv sind, wie sie heute nun mal sind.

    Die kommen fast alle aus einer abgeschotteten grünlackierten Mittelschichtblase und haben von weiten Teilen der Gesellschaft keine Ahnung.
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#42 Gruen_WaehlerAnonym
  • 13.07.2021, 19:58h
  • Konsens aller Fraktionen? Keine Debatte? Was ist denn da mit den Grünen MdLs im Landtag los? Arndt Klocke, Josefine Paul?
  • Antworten » | Direktlink »
#43 nebelpiratAnonym
#44 SakanaAnonym
  • 14.07.2021, 16:30h
  • Antwort auf #43 von nebelpirat
  • Solche Sachen werden häufig von den PGF vorbesprochen, um die Zeit für Abstimmungen im Plenum zu verkürzen. Ist tatsächlich ne parlamentarische Beschleunigung der Prozesse. Finde es aber auch sehr problematisch, weil bei manchen Anträgen eine Plenumsdiskussion schon angebracht wäre wie in dem Fall.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #43 springen »
#45 AlexAnonym
  • 14.07.2021, 16:54h
  • Antwort auf #34 von goddamn liberal
  • Ach weißt du, religiös konserative Gruppen unterscheidet nicht wirklich viel von nationalistisch völkischen Gruppen.

    Gemeinsam haben sie z.B. den Hass auf alle, die nicht so "normal" sind wie sie.

    Das umfasst:
    Hass auf Ausländer
    Hass auf Homosexuelle
    Hass auf die gesamte LGBTQ Szene
    Hass auf gendergerechte Sprache
    Hass auf Frauen aus Angst vor Frauen
    Hass auf Juden
    Hass auf die "linksgrün Versifften"
    Hass auf ökologische Lebensweise
    usw.

    Also kurz gesagt, Hass auf jeden/jede, der/die nicht so ist wie sie.

    Denn merke: Faschismus ist auch nur eine Religion und jede Religion kann -wenn sie Macht bekommt- ganz schell faschistisch werden. Ausgrenzung ist eines der Grundprinzipien fast jeder Religion.
    Siehe "Kriminalgeschichte des Chrtistentums" oder einfach mal den Iran ansehen.
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#46 goddamn liberalAnonym
  • 14.07.2021, 17:42h
  • Antwort auf #45 von Alex
  • Das stimmt und stimmte so nicht immer.

    Ausländer, etwa italienische und polnische Arbeitsklaven ("Fremdarbeiter*innen"), ging es in katholischen Gegenden meist besser als in Nazi-Hochburgen. Zumindest, was die Bevölkerung betraf.

    Weil sie eben auch katholisch waren.

    Auch der französische Erbfeind hatte im Rheinland einen so guten Ruf, dass die Nazis Propagandafilmchen gegen die hiesige Frankophilie machten.

    Heute zeigt sich die Unterschied in großen regionalen Unterschieden, was das die AfD angeht.

    Was die Homophpobie angeht, hast Du natürlich recht.

    Die ist im 'Heiligen deutschen Vaterland' genauso schlimm und vernichtend wie im 'christlichen Abendland'.
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#47 KaiJAnonym
#48 goddmn liberalAnonym
  • 14.07.2021, 18:37h
  • Antwort auf #47 von KaiJ
  • Genau das wollte ich sagen.

    Gilt heute auch für AfD-Hochburgen.

    Was meinst Du, weshalb sich die Wessis Kubitschek und Kositza in Schnellroda so wohl fühlen?

    Ich habe noch alte Kommunisten und Widerstandskämpfer*innen kennengelernt, die wegen der Wahlergebnisse von und vor 1933 nach 1945 nicht in die damalige DDR gehen wollten und dann im Adenauer-Land erneut verfolgt wurden.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #47 springen »

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