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Einzelkommentar zu:
Laschet-CDU hievt offenbar homophoben Verband in WDR-Rundfunkrat


#27 sgdxffvsxcdAnonym
  • 13.07.2021, 11:31h
  • Laschet wird den Einfluss der Kirche auf die Gesellschaft vergrößern und wird der Kirche vieles durchgehen lassen und seine Politik als Bundeskanzler würde durch von ihm ausgewählte ultra-konservativ-katholische engste Berater geprägt sein.

    Zur Biografie von Laschet gehört nämlich Folgendes (nachzulesen auf
    de.wikipedia.org/wiki/Armin_Laschet
    ):

    (1) Laschet wuchs mit drei jüngeren Brüdern in einer römisch-katholisch geprägten Mittelschichtfamilie auf und war Ministrant in der katholischen Kirche.

    (2) Laschet war freiwilliger Betreuer in der "katholischen Jugendarbeit"

    (3) Da er das Klassenziel der 9. Klasse nicht an einem städtischen Gymnasium erreichen konnte, wechselte er in ein bischöfliches Gymnasium, um dort sein Abitur zu machen und die allgemeine Hochschulreife zu erlangen.

    (4) Während seines Studiums trat Laschet mehreren streng katholischen Studentenverbindungen bei, die alle dem Cartellverband der katholischen deutschen Studentenverbindungen angehören.

    (5) Über seinen Schwiegervater, der großen Einfluss im Bistum Aachen hatte, erhielt Laschet die Stelle des Chefredakteurs der KirchenZeitung Aachen.

    (6) Laschet erhielt zudem für mehrere Jahre die Stelle als Leiter eines katholischen Verlags, dessen geschäftsführender Gesellschafter ebenfalls sein im Bistum Aachen einflussreicher Schwiegervater war.

    (Anmerkung: Laschet hat Jobs außerhalb der Politik nur über den Einfluss seines Schwiegervaters erhalten)

    (7) Seine Frau lernte Laschet damals im katholischen Kinder- und Jugendchor kennen. Der Vater von seiner Frau war im Bistum Aachen sehr einflussreich, auch weil der Bruder des Vaters der Frau von Laschet Oberbürgermeister von Aachen und Opus-Dei-Mitglied war (hier erklärt sich auch warum Laschet's rechte Hand Liminski Opus-Dei-Mitglied ist)

    (8) Nach seinem Abitur am bischöflichen Gymnasium entschied sich Laschet Dommessdiener zu sein und leistete Altardienst für die Bischof von Aachen.

    (9) Seit seiner Kindheit und Jugend hat Laschet enge Kontakte zur katholischen Kirche in Westdeutschland, besonders zum Bistum Aachen und zum Bistum Köln.

    (10) Laschet berief seinen engsten Berater ("Rechte Hand") zum Chef der NRW-Staatskanzlei. Dabei handelt es sich um Nathanael Liminski, der in ultra-konservativen katholischen Kreisen bestens vernetzt ist.

    (11) Laschet's Haltung zur Aufklärung von Fällen sexueller Gewalt in der Kirche (Kindesmissbrauch, etc.) ist von zurückhaltendem Engagement und Vertrauen darin geprägt, dass die Kirche diese Sachverhalte aus eigener Kraft aufklären könne. 2019 vertrat Laschet explizit die Meinung, dass die katholische Kirche sich intensiv um Aufklärung der Kindesmissbrauchsfälle bemühe. Die Kirche kläre "schnell, professionell und konsequent" die Kindesmissbrauchsfälle in der Kirche auf, so Laschet wortwörtlich. Er habe Respekt davor wie die Kirchen die Fälle sexuellen Missbrauchs von Kindern in der Kirche aufklären.

    Es ist somit festzustellen, dass Laschet's Leben durch und durch von der katholischen Kirche geprägt ist und er ultra-konservativ-katholische Menschen zu seinen engsten Beratern macht.

    Es gilt als absolut sicher, dass Laschet seine rechte ultra-konservativ-katholische Hand Liminski zum Kanzleramt machen wird, sollte Laschet Bundeskanzler werden.
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