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Einzelkommentar zu:
Laschet-CDU hievt offenbar homophoben Verband in WDR-Rundfunkrat


#29 zundermxeAnonym
  • 13.07.2021, 13:06h
  • Nichts Neues im Westen - nichts Neues von Laschet und der christ*innen-union.
    Laschet versucht für die Nach-Merkel-Ära die union wieder deutlich konservativer und wählbarer für Rechtsaußen zu machen. Das macht er mit ganz offensichtlichen Zeichen und Personalentscheidungen. Zeitgleich lobt er (noch) die Merkel-Zeit und behauptet wiederholt keine großen Änderungen am Parteikurs vornehmen zu wollen.

    Auch wichtig zu erwähnen mit wessen expliziter und mitentscheidender Unterstützung Laschet die interne Kandidatur für sich entschieden hat:
    Jens Spahn.
    Jens Spahn, der mindestens so konservativ ist, wie Laschet selbst (erinnern wir uns mit welchen Themen er sich vor seinem Ministerposten in die Spitze der union gedrängt hat).
    Jens Spahn, dessen bester Buddy ein gewisser Grenell war und wahrscheinlich noch ist.
    Jens Spahn, der erstmal auch die Kirchen befragt bevor er ein Mogel-Gesetz zu sogenannten Konversions-Therapien vorlegt und sich bspw bei auch beim Thema Blutspende als Stabilisator diskriminierender Gesetze gibt.
    Jens Spahn und die lsu dürfen längst keine Ausrede mehr für Queers sein die union zu wählen. Sie sind fast noch mehr als Laschet und Co ein Hauptgrund die union niemals zu wählen.

    So werde auch ich bis zuletzt hoffen, dass die nächste Regierung ohne union gebildet werden kann. Völlig egal, wie. Auch, aber nicht nur, im Sinne von uns Queers.

    Die massiv und billig angelegte Hetze der letzten Monate gegen Annalena Baerbock zeigt, dass Kirche, union und Teile der Wirtschaft einen Wahlsieg der Grünen immer noch für möglich halten und bereit sind jedes Mittel einzusetzen um dies zu verhindern.
    An meiner Stimme soll es nicht liegen diesen destruktiven Rollbacker*innen die Suppe gründlich zu versalzen.
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