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Kommentare zu:
Laschet-CDU hievt offenbar homophoben Verband in WDR-Rundfunkrat


#21 TrekieAnonym
  • 13.07.2021, 10:06h
  • Oh bitte bitte bitte nicht nochmal eine CDU Regieren. Ich bin deren Menschenfeindlichkeit, Misswirtschaft und Oligarchen gleiche Korruption einfach soooo satt...
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#22 SakanaAnonym
  • 13.07.2021, 10:38h
  • Mir war Laschet ehrlich gesagt schon immer suspekt, weil ich mich schon Ende der 2000 und Anfang der 2010er-Jahre mit damals noch recht obskuren recht(sextrem)en Figuren wie Beverfoerde, von Storch und co beschäftigte, um einfach auf dem Laufenden zu sein, was potentielle Bedrohungen anging und da lief mir auch häufiger der Name Jürgen Liminski im Deutschlandfunk über den Weg bzw. Nathanael mit seiner "Generation Benedikt", die ich schon 2007 für ziemlich zweifelhaft hielt. Deshalb bin ich wie andere* auch davon überzeugt, dass Laschet kein liberaler Bundeskanzler würde mit den Leuten im Hintergrund.... da gibts wahrlich bessere Alternativen bei den Grünen und der SPD.
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#23 MikaAnonym
#24 StaffelbergblickAnonym
  • 13.07.2021, 10:48h
  • Antwort auf #16 von Wipperfischer
  • Danke für diese Interna. Ich kann mich momentan des Eindrucks nicht erwehren, dass scheinbar eine Tendenz in Deutschland erkennbar ist, die deutliche Anzeichen einer Orban-Erdoganisierung hat. Der Angriff auf die Pressefreiheit. In SPON ist im Beitrag eindeutig der "Wunsch" beschrieben, die wirtschaftsfeindliche Berichterstattung in Deutschland zu "kastrieren" ... durch das von Altmeier geführte Ministerium für Wirtschaft.
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#25 78tg8giuiAnonym
  • 13.07.2021, 10:50h
  • Vorsicht, das ist alles kein Zufall, Laschet gehört in Wahrheit nicht dem linken Flügel der Union an. Er ist in Wahrheit extrem konservativ und rechts. Das zeigt ja auch schon die Berufung von Liminski als seine rechte Hand.

    Vielmehr tarnt Laschet sich als vermeintlich liberal, als Mittel zum Zweck Bundeskanzler zu werden und in dem Amt die Zeit zurückzudrehen.

    Religios-fundamentalistische homophobe und rassistische Kräfte wollen das Rad der Zeit zurückdrehen. Laschet ist der Kopf und Kanzlerkandidat dieser Kräfte. Wer Laschet wählt, wählt auch diese Kräfte in die Regierung.
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#26 SakanaAnonym
#27 sgdxffvsxcdAnonym
  • 13.07.2021, 11:31h
  • Laschet wird den Einfluss der Kirche auf die Gesellschaft vergrößern und wird der Kirche vieles durchgehen lassen und seine Politik als Bundeskanzler würde durch von ihm ausgewählte ultra-konservativ-katholische engste Berater geprägt sein.

    Zur Biografie von Laschet gehört nämlich Folgendes (nachzulesen auf
    de.wikipedia.org/wiki/Armin_Laschet
    ):

    (1) Laschet wuchs mit drei jüngeren Brüdern in einer römisch-katholisch geprägten Mittelschichtfamilie auf und war Ministrant in der katholischen Kirche.

    (2) Laschet war freiwilliger Betreuer in der "katholischen Jugendarbeit"

    (3) Da er das Klassenziel der 9. Klasse nicht an einem städtischen Gymnasium erreichen konnte, wechselte er in ein bischöfliches Gymnasium, um dort sein Abitur zu machen und die allgemeine Hochschulreife zu erlangen.

    (4) Während seines Studiums trat Laschet mehreren streng katholischen Studentenverbindungen bei, die alle dem Cartellverband der katholischen deutschen Studentenverbindungen angehören.

    (5) Über seinen Schwiegervater, der großen Einfluss im Bistum Aachen hatte, erhielt Laschet die Stelle des Chefredakteurs der KirchenZeitung Aachen.

    (6) Laschet erhielt zudem für mehrere Jahre die Stelle als Leiter eines katholischen Verlags, dessen geschäftsführender Gesellschafter ebenfalls sein im Bistum Aachen einflussreicher Schwiegervater war.

    (Anmerkung: Laschet hat Jobs außerhalb der Politik nur über den Einfluss seines Schwiegervaters erhalten)

    (7) Seine Frau lernte Laschet damals im katholischen Kinder- und Jugendchor kennen. Der Vater von seiner Frau war im Bistum Aachen sehr einflussreich, auch weil der Bruder des Vaters der Frau von Laschet Oberbürgermeister von Aachen und Opus-Dei-Mitglied war (hier erklärt sich auch warum Laschet's rechte Hand Liminski Opus-Dei-Mitglied ist)

    (8) Nach seinem Abitur am bischöflichen Gymnasium entschied sich Laschet Dommessdiener zu sein und leistete Altardienst für die Bischof von Aachen.

    (9) Seit seiner Kindheit und Jugend hat Laschet enge Kontakte zur katholischen Kirche in Westdeutschland, besonders zum Bistum Aachen und zum Bistum Köln.

    (10) Laschet berief seinen engsten Berater ("Rechte Hand") zum Chef der NRW-Staatskanzlei. Dabei handelt es sich um Nathanael Liminski, der in ultra-konservativen katholischen Kreisen bestens vernetzt ist.

    (11) Laschet's Haltung zur Aufklärung von Fällen sexueller Gewalt in der Kirche (Kindesmissbrauch, etc.) ist von zurückhaltendem Engagement und Vertrauen darin geprägt, dass die Kirche diese Sachverhalte aus eigener Kraft aufklären könne. 2019 vertrat Laschet explizit die Meinung, dass die katholische Kirche sich intensiv um Aufklärung der Kindesmissbrauchsfälle bemühe. Die Kirche kläre "schnell, professionell und konsequent" die Kindesmissbrauchsfälle in der Kirche auf, so Laschet wortwörtlich. Er habe Respekt davor wie die Kirchen die Fälle sexuellen Missbrauchs von Kindern in der Kirche aufklären.

    Es ist somit festzustellen, dass Laschet's Leben durch und durch von der katholischen Kirche geprägt ist und er ultra-konservativ-katholische Menschen zu seinen engsten Beratern macht.

    Es gilt als absolut sicher, dass Laschet seine rechte ultra-konservativ-katholische Hand Liminski zum Kanzleramt machen wird, sollte Laschet Bundeskanzler werden.
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#28 kuesschen11Profil
  • 13.07.2021, 12:16hFrankfurt
  • Was hat ein homophober Verband, der im Hintergrund die Einstellung zum Klerikalfaschismus zulässt, in einem Rundfunkrat einer Demokratie zu suchen und wie können die Parteien da zustimmen?

    Der Gleichheitsgrundsatz Art. 3 GG gilt für alle Menschen und sollte für jeden diskriminierungsfrei angesehen werden. Hetze hat keinen Platz, das sollte Herr Laschet doch wissen.

    Das Gleichheitsrecht der sexuellen Identität/Orientierung sollte explizit im Art. 3 GG benannt werden. Da hat die Regierung noch einiges aufzuholen.

    Mitten in der CDU sitzt noch viel latente Homophobie.
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#29 zundermxeAnonym
  • 13.07.2021, 13:06h
  • Nichts Neues im Westen - nichts Neues von Laschet und der christ*innen-union.
    Laschet versucht für die Nach-Merkel-Ära die union wieder deutlich konservativer und wählbarer für Rechtsaußen zu machen. Das macht er mit ganz offensichtlichen Zeichen und Personalentscheidungen. Zeitgleich lobt er (noch) die Merkel-Zeit und behauptet wiederholt keine großen Änderungen am Parteikurs vornehmen zu wollen.

    Auch wichtig zu erwähnen mit wessen expliziter und mitentscheidender Unterstützung Laschet die interne Kandidatur für sich entschieden hat:
    Jens Spahn.
    Jens Spahn, der mindestens so konservativ ist, wie Laschet selbst (erinnern wir uns mit welchen Themen er sich vor seinem Ministerposten in die Spitze der union gedrängt hat).
    Jens Spahn, dessen bester Buddy ein gewisser Grenell war und wahrscheinlich noch ist.
    Jens Spahn, der erstmal auch die Kirchen befragt bevor er ein Mogel-Gesetz zu sogenannten Konversions-Therapien vorlegt und sich bspw bei auch beim Thema Blutspende als Stabilisator diskriminierender Gesetze gibt.
    Jens Spahn und die lsu dürfen längst keine Ausrede mehr für Queers sein die union zu wählen. Sie sind fast noch mehr als Laschet und Co ein Hauptgrund die union niemals zu wählen.

    So werde auch ich bis zuletzt hoffen, dass die nächste Regierung ohne union gebildet werden kann. Völlig egal, wie. Auch, aber nicht nur, im Sinne von uns Queers.

    Die massiv und billig angelegte Hetze der letzten Monate gegen Annalena Baerbock zeigt, dass Kirche, union und Teile der Wirtschaft einen Wahlsieg der Grünen immer noch für möglich halten und bereit sind jedes Mittel einzusetzen um dies zu verhindern.
    An meiner Stimme soll es nicht liegen diesen destruktiven Rollbacker*innen die Suppe gründlich zu versalzen.
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#30 na jaAnonym

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