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Einzelkommentar zu:
Große Wahlumfrage: Welche Parteien wählen LGBTI?


#31 SakanaAnonym
  • 16.07.2021, 13:15h
  • Antwort auf #30 von Alex
  • "Ich bezweifle, dass man allzuviel Mehrinformation aus der Abfrage abgedroschener und sinnentleerter Phrasen ziehen kann, wenn man das Sample schon nach ausgeprägtem politischem Interesse vorsortiert."

    Methodisch sind die Fragen schon mal richtig, weil nicht alle Umfrageteilnehmenden die notwendige Zeit haben, sich in die politische Theorie dahinter einzuarbeiten. Deshalb eher die Schlagsatz-Methode mit klar definierten Abstufungen zu machen und dabei den Rosenthal-Effekt auszuschließen (
    de.wikipedia.org/wiki/Rosenthal-Effekt).

    "Bei einer Studie über die Gesamtwählerschaft ist es nachvollziehbar, das zu machen. Für die Teilmenge "überdurchschnittlich Engagierter" halte ich es für wenig sinnvoll."

    Das Problem hat jede Studie in dem Zusammenhang, weil die Umfrage durch die Teilnehmenden auch "verzerrt" werden kann, weshalb sie über möglichst viele Medien und Verteiler gestreut werden muss, um ein wirklich realistisches Forschungsset zu bekommen...u.U. muss man auch die entsprechenden Parteien und Stiftungen und Vereine kontaktieren und sie fragen, ob die Umfrage über deren Verteiler laufen darf.

    "(Und ja, die Mail mit der ausführlichen Kritik folgt noch... muss nur erst herausfinden, wie man die freundlich genug formuliert)"

    Würde die Kritik sachlich und vor allem methodisch sauber formulieren...es ist niemandem im Projektteam geholfen, beschimpft zu werden.
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