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CSD-Saison

Die wichtigsten Infos zum Pride Month 2021

Feierlichkeiten zum Christopher Street Day sowie zum Pride Month haben sich im gesamten deutschsprachigen Raum etabliert.


Der Pride Month sorgt für Sichtbarkeit der LGBTI-Community (Bild: shvetsa / pexels)
  • 23. Juli 2021, 09:59h, noch kein Kommentar

Jedes Jahr im Juni wird der Pride Month abgehalten. Pride steht dabei dafür, mit Stolz auf seine Sexualität zu blicken und nicht etwa beschämt zu sein. Eine solche Haltung ist schließlich auch heute noch nicht selbstverständlich für alle, die keine heteronormative Sexualität ausleben. Umso wichtiger ist es, mit all den diversen Aktionen im Pride Month sichtbar zu bleiben.

Support aus diversen Branchen – vom Online Shopping bis zu Online Casinos
In dieser Zeit stehen weltweit massig Aktivitäten an, die nicht nur den Stolz über das eigene Sein ausdrücken sollen, sondern auch die Vielfalt, mit der die Menschen sich durch ihr Leben bewegen. Dieser Pride gilt als Zeichen starker Selbstachtung, die natürlich noch angenehmer ausgelebt wird, wenn man mit vielen ähnlich Gesinnten feiert.

Unterstützung erhalten die Mitglieder der Community dabei mittlerweile von Unternehmen unterschiedlichster Couleur. Vom Auktionshaus über den Sportartikelhersteller bis zu Entertainment-Anbietern wie besteonlinecasinos.com, der die besten Online Casinos in Deutschland getestet hat, ist es vielen von ihnen ein Anliegen, ihre Solidarität mit den Anliegen des Pride Months auch öffentlich sichtbar zu machen. Dieser moralische, aber auch monetäre Support hat dazu geführt, dass man im Pride Month inzwischen ein so großes Angebot findet, dass man den ganzen Monat von Veranstaltung zu Veranstaltung hüpfen kann.

Paraden sind nur ein Teil des Treibens

Seine Wurzeln hat der Pride Month in der Schwulenbewegung der englischsprachigen Länder, die 1969 damit begannen, ihr Schwulsein auch öffentlich zur Schau zu stellen. Das fand in jener Zeit sowohl in den USA als auch beispielsweise mit dem ersten Gay Pride March 1970 in London. In New York lief das alles unter der Bezeichnung Gay Pride sowie Pride Week ab. Hauptevent waren die ersten Durchführungen des Christopher Street Days, damals noch als Christopher Street Gay Liberation Day March tituliert.

Ein solcher besteht aus einer Parade, in der viel getanzt, sich bunt gezeigt und einfach viel Lebensfreude versprüht wird. Dieses Feiern läuft dann meist auf und um die bunten Paradenwagen herum ab. So ist der CSD in Köln mittlerweile ein riesiger Erfolg und eine etablierte Institution. Mittlerweile hat sich das Publikum auch von einem rein schwulen zu einem ganz vielfältigen gewandelt. Lesben neben ebenso teil wie Bi- oder Transsexuelle. Für sie alle ist die Regenbogenfarbe ein Zeichen der Solidarität und der freien Lebensgestaltung sowie des gegenseitigen Respekts geworden.

Ausweitung des Publikums auf viele Gruppierungen

Allerdings liegt der Termin für die Christopher Street Day Paraden nicht mehr zwangsläufig im Pride Month. Zudem zählen zahlreiche weitere Veranstaltungen zum Pride Month, nicht allein vom Tanzen geprägte Paraden. Vielmehr gibt es etliche Vorträge, Kongresse oder sonstige Kulturveranstaltungen. Sogar Gottesdienste sind heutzutage oft Teil des Programms eines Pride Months. Eine klare Regel, welche Art von Zusammenkunft "erlaubt" ist oder nicht, gibt es natürlich nicht.

Bemerkenswert daran, dass sich auch im deutschsprachigen Raum derartige Paraden durchgesetzt haben, ist, dass man sie hier zuvor in dieser Form eigentlich nicht kannte. Auch Umzüge zum Karneval sind schließlich nur in Teilen der Republik verbreitet. Feierlichkeiten zum Christopher Street Day sowie zum Pride Month haben sich jedoch im gesamten deutschsprachigen Raum etabliert. Wie nicht zuletzt diese ständig aktuelle Liste der Veranstaltungen zum Christopher Street Day zeigt. (ak)