Hauptmenü Accesskey 1 Hauptinhalt 2 Footer 3 Suche 4 Impressum 8 Kontakt 9 Startseite 0
Neu Presse TV-Tipps Termine
© Queer Communications GmbH
https://www.queer.de/detail.php?article_id=39592
Home > Kommentare

Kommentare zu:
Vettel kritisiert Homophobie in Ungarn


#1 DankeAnonym
  • 29.07.2021, 17:16h
  • Ich finde es immer wieder toll und bin sehr dankbar, wenn sich Promis (egal ob aus Showbiz, Sport, oder welchem Bereich auch immer) für uns einsetzen.

    Das kann gar nicht hoch genug bewertet werden.

    Deshalb:
    DANKE
  • Antworten » | Direktlink »
#2 MagsAnonym
#3 ProlixAnonym
  • 29.07.2021, 23:24h
  • Erstmal Respekt vor Vettel, weil er genug Mumm besitzt, für Vielfalt und Toleranz einzutreten.
    Was mich ein bisschen an dem Artikel stört, ist der Begriff "Homophobie". Eine Phobie ist eine Angststörung, also eher eine medizinische Angelegenheit. Das entschuldigt mir zu sehr die Hater, die hinter der Hetze gegen LGBTI Menschen stecken. Diese Leute hassen und hetzen, weil sie es wollen. Nicht weil sie eine Angststörung haben. Gäbe es keine Schwulen und Lesben, keine Menschen aus anderen Ländern (die eben auch Zielscheibe von Hass sind), dann würden die sich andere aussuchen. Diese Leute werten andere ab um sich selbst "aufzuwerten". Das ist keine Phobie, das ist einfach schäbig.
  • Antworten » | Direktlink »
#4 AngststörungAnonym
  • 30.07.2021, 07:57h
  • Antwort auf #3 von Prolix
  • Oft ist "Homophobie" beides. Einmal, hetzen um des Hetzens willen. Und zum anderen, um die eigenen queeren Anlagen, die mehr oder weniger in jedem Menschen vorhanden sind, bewusst oder unbewusst als negativ bewerteten Gefühle zu verdrängen.
    Insofern kann man es jedenfalls dann als "Phobie" bezeichnen, wenn jemand extrem und nachhaltig auf vermeintliche Schwächen anderer reagiert, entweder allein "im stillen Kämmerlein" oder es in die kleine oder große Welt "hinausposaunt".
  • Antworten » | Direktlink » | zu #3 springen »
#5 FraesdorffAnonym
  • 30.07.2021, 08:37h
  • Eine Verurteilung homophober Positionen ist gut. Besser wäre ein Boykott von Autorennen und Veranstaltungen, die in Ungarn / Russland / Katar usw. stattfinden. Aber dann würde Sebastian Vettel weniger Geld verdienen.
  • Antworten » | Direktlink »
#6 MagsAnonym
#7 LotiAnonym
#8 FraesdorffAnonym
#9 MagsAnonym
  • 31.07.2021, 08:05h
  • Antwort auf #8 von Fraesdorff
  • Nochmal, er ist ein Angestellter. Wenn er sich seinem Arbeitgeber widersetzt, dann wird er seinen Job verlieren. Das sein Job höher dotiert ist als der einer Verkäuferin liegt an Angebot und Nachfrage. Wenn du generell ein Problem mit Reichen oder Ausnahmesportlern hast, oder nur speziell mit Formel 1-Fahrern, dann ist das deine Sache.

    Aber hier stellt sich ein nichtqueerer Mensch hin und ergreift Partei für uns. Und mit Verlaub, seine Worte haben etwas mehr Reichweite als wenn hier im Forum über Ungarn geschimpft wird.

    Ihn aufzufordern seinen Job für uns zu verlieren ist einfach Unfug.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #8 springen »
#10 MagsAnonym
  • 01.08.2021, 18:36h
  • Antwort auf #8 von Fraesdorff
  • Sebastian Vettel hat bei der Fahreraufstellung vor dem Rennen ein Regenbogen-Shirt getragen welches jetzt dann für einen guten Zweck versteigert werden soll. Im Abschluss-Interview deutete er an, dass er unter Umständen für diese Aktion eine Strafe erhalten soll. Trotzdem hat er es gemacht und hat auch nochmals klar seine Position vertreten. Auch der Regenbogen-Helm war wieder im Einsatz.

    Erstens: Gratulation zu P2 im Rennen.
    Zweitens: Danke für den Einsatz für die queere Community in Ungarn.

    Ein großartiger Rennfahrer und ein großartiger Mensch.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #8 springen »

» zurück zum Artikel