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Kommentare zu:
Entlastet der Kachelmann-Gutachter auch den #ArztOhneNamen?


#1 MucciProfil
  • 13.08.2021, 06:39hMünchen
  • Der #ArztOhneNamen ist natürlich vollkommen heterosexuell, was denn sonst? Ist das jetzt die Verteidigungsstrategie seiner Anwälte? Oh mein Gott, wäre ich der #ArztOhneNamen würde ich die Anwälte feuern. Das ist ja an Lächerlichkeit nicht mehr zu unterbieten. Oder geben die Anwälte den Prozeß eh auf?
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#2 mesonightAnonym
  • 13.08.2021, 08:25h
  • ...wie jetzt, der Arzt ist gar nicht homosexuell? Das wird ja immer absurder! Fast könnte man lachen.
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#3 MiauAnonym
#4 RantanplanAnonym
  • 13.08.2021, 09:15h
  • Antwort auf #3 von Miau
  • Ich mag Muschis auch gerne. Die kann man immer so schön auf die Palme bringen oder direkt den nächsten Baum hochjagen. Nur beim Kater von Nebenan muss ich äußerst vorsichtig sein, das Vieh ist verschlagen, hinterhältig und völlig behämmert. Der hat nicht mehr alle Latten am Zaun. Gibt´s eigentlich speziell ausgebildete Katzentherapeuten oder -flüsterer für solche Pflegefälle? Frage für einen Freund.
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#5 WayneAnonym
  • 13.08.2021, 10:12h
  • "Professor Köhnke antwortete, dass er sich in der Berliner Schwulenszene nicht auskenne und dass er von besonderen Gepflogenheiten beim homosexuellen Sex kein Wissen habe."

    Ja, das kann er alles nicht wissen, ohne vorher die National Geographic-Dokumentation darüber gesehen zu haben. Dem geht immer ein aufwendiger Balztanz voraus, bei dem sich die Männchen gegenseitig ihr farbenfrohes Federkleid präsentieren.

    Das ist für einen Heterosexuellen natürlich alles sehr exotisch und unverständlich.
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#6 MeliAnonym
  • 13.08.2021, 16:36h
  • Das Schlimmste ist eigentlich, dass hier ein Gutachter zugeben muss, dass mit seiner Technik nicht zu klären ist, ob Leute die Wahrheit sagen oder nicht. Im gesamten englischsprachigen Sprachraum schaffen das Gutachter sehr wohl, ohne die unsägliche "Aussagepsychologie" - wie das wohl kommt? Wir können nicht ständig mutmaßliche Täter freisprechen, weil wir anscheinend nicht dazu in der Lage sind, die Wahrheit zu eruieren. Das wäre dann nämlich ein ganz enormes Verbrechen der Wissenschaftler.
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#7 MischlAnonym
  • 14.08.2021, 15:18h
  • Antwort auf #6 von Meli
  • "Das Schlimmste ist eigentlich, dass hier ein Gutachter zugeben muss, dass mit seiner Technik nicht zu klären ist"
    Das ist nicht das Schlimmste, sondern es ist gut, wenn ein von einer Partei bezahlter Gutachter ganz ehrlich sagt, dass die Einschätzung mit dem ihm zur Verfügung stehenden Mitteln nicht zu klären ist. Das Gericht ist frei, falls es Zweifel an den Aussagen der Zeugen hat, einen anderen Gutachter, der eine andere Methode der Erforschung hat, zu hören. Der jetzige Gutachter hat schließlich nicht gesagt, er finde keine Indizien, die für Ehrlichkeit sprechen, sondern er sagt, dass er dem Gericht in dieser Sache nicht weiterhelfen kann. Was will man mehr als solche Ehrlichkeit?
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#8 StaffelbergblickAnonym
  • 15.08.2021, 11:47h
  • Mein Bauchgefühl sagt mir ... dieser Gutachter erbrachte nicht den erhofften Erfolg. Denn wir dürfen in diesem speziellen Fall einen Gutachter nicht übersehen, der fachlich mehr Aussagekraft hat. Der urologische Gutachter hatte klar Stellung bezogen, wie eine uro-genitale-anale Untersuchung lege artis zu erfolgen hat. Und unterm Strich hatte der beklagte Internist gegen alle relevanten Punkte ein suboptimales Verhalten präsentiert. Das mag zwar wieder mal zu cholerischen Ausbrüchen seines exponierten Anwaltes führen ... aber vermutlich auch nicht hilfreich sein
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#9 bNonymAnonym
  • 19.08.2021, 18:33h
  • zunächst: der beklagte Arzt ist Allgmeinmediziner, nicht Internist. zum Artikel: Der Gutachter war von der Verteidigung beigebracht aks Teil ihrer durchgängigen Strategie, due Kläger zu desavouieren. Das ust gründlich mislungen.
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