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Familienplanung

Jens Spahn: "Ich denke, wir wären gute Eltern"

Mit dem Magazin "Bunte" plauderte der Gesundheitsminister über seinen Kinderwunsch. Konkrete Pläne gebe es noch nicht – "aber wenn, dann bald, wir werden ja auch nicht jünger".


Der schwule CDU-Politiker Jens Spahn ist dem 14. März 2018 Bundesminister für Gesundheit (Bild: BMG)

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) kann sich mit seinem Ehemann gut ein Leben als Eltern vorstellen. "Ich denke, wir wären gute Eltern", sagte der 41-Jährige im Gespräch mit dem Magazin "Bunte". Noch gebe es keine konkreten Pläne zur Familiengründung. "Aber wenn, dann bald, wir werden ja auch nicht jünger." Mit dem Journalisten Daniel Funke (40) ist Spahn seit 2017 verheiratet.

Spahn fordert Segen für alle

Im Interview sprach der CDU-Politiker auch über sein mitunter schwieriges Verhältnis zur katholischen Kirche. "Mein Glaube ist tief in mir verankert", sagte Spahn. Gerade als schwuler Mann sei er sich bewusst darüber, dass die Kirche "in ihrer langen Geschichte auch viele Fehler gemacht" habe. "Es gibt Priester, die Meerschweinchen und Motorräder segnen. Aber zwei sich liebende, gläubige Menschen, die sich einen Segen wünschen für ihr Versprechen, lebenslang füreinander da zu sein, werden von der Kirche zurückgewiesen. Das spreche ich an, das stört und ärgert mich, aber das führt nicht dazu, dass ich mich von meinem Glauben und der Kirche abwende." (cw/dpa)



#1 LotiAnonym
  • 18.08.2021, 09:10h
  • Ausgerechnet mit dem bundesweit größten Klatsch und Tratsch Blatt Deutschlands führt er solch ein Gespräch.
    Sagt einiges über ihn aus. Verwundert mich nicht.
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#2 RegenbogeneinhornAnonym
#3 AtreusEhemaliges Profil
  • 18.08.2021, 09:58h
  • Antwort auf #1 von Loti
  • Jens Spahn ist verheiratet mit Daniel Funke. Daniel Funke ist Journalist, Lobbyist und Leiter des Berliner Büros des Burda Verlags. Zum Portfolio des Burda Verlags gehört, völlig überraschend, die Zeitschrift Bunte. Noch Fragen?
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#4 zundermxeAnonym
  • 18.08.2021, 10:02h
  • Antwort auf #1 von Loti
  • Herrje Loti, sei doch nicht immer so kritisch.
    Is Wahlkampf. Da musste doch mal nachsichtig sein, wenn Jensilein sich zum Kuscheln präsentieren will.
    Sich ernsthaft für queere Anliegen, außer vllt den eigenen, einzubringen oder sich kritisch mit der Kirche auseinander zu setzen, würde doch den Laschet in Erklärungsnot bringen.
    Is doch mal ne dolle Nachricht nach all den grandios gelösten Problemen wie Corona, Flut und Afghanistan.
    Nu zünden wir alle ne Kerze an (ne, wie komm ich grad auf Nebelkerze?), falten artig die Patschehände und alles wird gut...
    *Ironie off*
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#5 LotiAnonym
#6 LotiAnonym
#7 VerhöhnungAnonym
  • 18.08.2021, 10:23h
  • "aber wenn, dann bald, wir werden ja auch nicht jünger"

    Ein Schlag ins Gesicht all jener, die dank der CDU/CSU jahrelang und jahrzehntelang hingehalten wurden und für die es tatsächlich zu spät kam.
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#8 KommentierelseAnonym
  • 18.08.2021, 10:37h
  • Antwort auf #6 von Loti
  • Es MUSS hier alles vom dir kommentiert bleiben, das ist deine gute Pflicht. Erwarte mittlerweile schon, wenn ich einen Artikel gelesen habe, dass unten ein Kommentar von Loti steht.
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#9 userer
  • 18.08.2021, 12:35h
  • Antwort auf #1 von Loti
  • Die "Bunte" gehört zu Hubert Burda Media, also zu dem Konzern, bei dem Spahns Ehemann Daniel Funke beschäftigt ist.

    Wie bei den Masken und vielem zuvor setzt Spahn immer auf Vetternwirtschaft und Kungelei. Das wirkt auf mich schon fast kriminell.
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#10 LotiAnonym