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Fruchtig-extrovertiert

Ein queeres Bier zum Kölner CSD

Von der Privatbrauerei Gaffel stammt die limitierte Bier-Spezialität Bräu George mit Himbeer-Noten – die Anregung kam aus der Community.


"Bräu George" soll das Lebensgefühl der bunten, poppigen Welt der 1980er Jahre vermitteln (Bild: Ben Hammer)
  • 21. August 2021, 06:57h, noch kein Kommentar

Eine neue Spezialität gibt es jetzt von der Privatbrauerei Gaffel. "Bräu George" ist ein fruchtiges, extrovertiertes Bier mit Himbeer-Noten und vollen 4,9 Vol.-% Alkohol. Es wird ausschließlich im Gaffel Shop in der 0,33l Euroflaschen limitiert angeboten.


"Bräu George" vermittelt das Lebensgefühl der bunten, poppigen Welt der 1980er Jahre. Das Feeling war Good Vibrations, Love & Peace und eine Menge Spaß. Überall sah man Menschen mit einem Walkman oder Ghettoblaster. Die musikalische Bandbreite reichte von Culture Club bis Alphaville. Entsprechend dem damaligen Zeitgeist ist das Etikett gestaltet. Es ist eingetaucht in Regenbogenfarben mit dominantem Himbeerrot, vielen Gimmicks und dem Motto: "Bräus just wanna have fun!"

Eingeführt wird "Bräu George" anlässlich des Christopher Street Day. "Aus der Community heraus gab es die Anregung, ein eigenes Bier zu produzieren", sagt Thomas Deloy, Geschäftsleitung Marketing und PR von Gaffel. "Wir unterstützen seit Jahren viele Projekte und sind über gastronomische Objekte in der Szene stark vertreten. Bräu George richtet sich aber nicht nur an die queere Community, sondern an alle Menschen, die für einen offenen und toleranten Umgang miteinander einstehen."

"Bräu George" kommt in der Reihe Gaffel Bierkultur heraus und wurde in der Versuchsbrauerei von Gaffel gebraut. Dort entwickeln die Kreativbrauer von Gaffel neue und traditionelle Rezepte. So entstanden bereits geschmackvolle, obergärige Biere wie das Gaffel Wiess, SonnenHopfen oder Fastenbier. (cw/pm)