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Kommentare zu:
"Scheiß auf diese ganzen binären Quatschsysteme"


#1 KaiJAnonym
  • 21.08.2021, 12:30h
  • Is' ja ganz nett mit nicht immer Coming-Out-Problemen und mit Selbstverständlichkeit im ZDF. Selbstverständlichkeiten zu leben und dabei die Konflikte aufzuzeigen spiegelt aber dann wohl eher die Realität in der ARD wider. Meret Becker finde andersartige Konflikte todlangweilig. Sie nehme gerne Themen, die uns alle betreffen. Uns und unsere Probleme so zu ignorieren ist zum einem todlangweilig, zum anderen aber rechtspolitisch bzw. reaktionär. Mit dem Zweiten sieht man eben nur nicht besser, sondern ist darin als Akteur*in wohl auch in der zweiten bzw. wohl eher letzten Reihe.
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#2 Neee oderAnonym
  • 23.08.2021, 14:36h
  • Antwort auf #1 von KaiJ
  • "Meret Becker finde andersartige Konflikte todlangweilig."

    Ich glaube, das hast du falsch verstanden. Nicht Becker, sondern Polte findet das. Zitat Artikel:

    >>Bereits in Poltes erstem langen Kinospielfilm ... gab es eine lesbische Nebenstory: Meret Becker verliebt sich als Tochter einer dementen Mutter in eine Truckerin. In ihren Filmen wolle sie queere Figuren in ihrer Selbstverständlichkeit zeigen, nicht als Coming-out-Problem, stellt Kerstin Polte im Podcast klar. "Ich finde diese Erzählung anhand von andersartigen Konflikten todlangweilig. Ich nehme gerne Themen, die uns alle betreffen." >>

    Das ist für mich eindeutig Poltes Aussage, nicht Beckers.
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#3 KaiJAnonym
#4 Neee oderAnonym

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