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Event-Blog

Nach dem Festival ist vor dem Kinostart

Nach fünf aufregenden Festivaltagen ist das queerfilmfestival am Sonntag zu Ende gegangen. Einige Filme sind schon bald im Kino, als VoD oder auf DVD (wieder) zu sehen.

Auch in diesem Jahr lädt das queerfilmfestival ins Kino: Vom 1. bis 5. September zeigt der Filmverleih Salzgeber die nach seiner Einschätzung "besten queeren Filme des Jahres" in elf Städten. Partner sind Filmtheater in Berlin, Dresden, Düsseldorf, Frankfurt, Köln, Leipzig, Magdeburg, München, Nürnberg, Stuttgart und Wien.

Das Programm umfasst 15 herausragende nicht-heterosexuelle Filme. Mit dabei sind Highlights aus Cannes, San Francisco, Rotterdam, London und von der Berlinale. Bis auf wenige Ausnahmen laufen die Filme als deutsche Erstaufführungen.

queer.de begleitet das queerfilmfestival mit einem täglichen Event-Blog. (mize)


Live-Ticker (abgeschlossen)

07.09., 04:37h

Nach dem Festival ist vor dem Kinostart


Szene aus "Hochwald" (Bild: Salzgeber)

Nach fünf aufregenden Festivaltagen ist das queerfilmfestival am Sonntag zu Ende gegangen. Einige Filme sind schon bald im Kino, als VoD oder auf DVD (wieder) zu sehen.

Vor allem in Berlin waren viele Screenings ausverkauft. Besonders im Fokus standen dabei Filme, die von Gästen persönlich vorgestellt wurden. So war etwa Hauptdarsteller Thomas Prenn aus "Hochwald" anwesend und erzählte im Anschluss von den aufregenden Dreharbeiten in Südtirol und wie er sich auf die vielschichtige Rolle der Außenseiterfigur Mario vorbereitet hat. Auch Valentin Braun, einer der Tänzer aus Aleksandr M. Vinogradovs "Bare", war im Delphi LUX. Er berichtete dem Publikum vom intimen Entstehungsprozess des Dokumentarfilms – und was sich seither in seiner Karriere verändert hat.

Die Regisseurin und Hauptdarstellerin Anna Alfieri schilderte beim Q&A zu "Borderline" die Dringlichkeit ihres kreativen Schaffens: "This film saved my life!" Sie hoffe, der Filme gebe Menschen mit psychischen Erkrankungen eine Sichtbarkeit. Auch Anton Weil, einer der beiden Hauptdarsteller aus "Sprung ins kalte Wasser", stellte sich den Fragen der Zuschauer*innen – etwa nach dem "dunklen Geheimnis" seiner Figur und nach dem Bruch mit Stereotypen im Film.


Szene aus "Genderation" (Bild: Salzgeber)

Vier der Festivalfilme haben bereits einen Kinostarttermin: "Hochwald" wird am 7. Oktober in die deutschen Kinos kommen, Monika Treuts "Genderation" am 21. Oktober. Im November wird "Firebird" in der queerfilmnacht laufen, ehe er am 25. regulär startet. Zaida Bergroths Biopic "Tove" ist schon im Oktober in der queerfilmnacht zu sehen und hat seinen Kinostart am 24. März 2022.

Für "Borderline" gibt es schon einen Home-Cinema-Start: Ab 16. September läuft das lesbische Liebesdrama im Salzgeber Club und erscheint parallel auf DVD.

05.09., 05:16h

Geschichten aus dem wahren Leben


Szene aus "Genderation" (Bild: Salzgeber)

Von San Francisco über Helsinki bis zur griechischen Hafenstadt Patras: Die Filme am letzten Festivaltag führen uns in die Ferne.

Über zwei Jahrzehnte nach "Gendernauts" (1999) kehrt Monika Treut für "Genderation" nach Kalifornien zurück, um die Protagonist*innen ihres bahnbrechenden queeren Filmklassikers wiederzutreffen. Sandy Stone, Susan Stryker, Stafford und Max Wolf Valerio waren einst die jungen Pionier*innen der Transbewegung und lebten fast alle in der damaligen Außenseitermetropole San Francisco. Heute sind die Gendernauten zwischen 58 und 84 Jahre alt, und kaum eine*r kann es sich noch leisten, in der Stadt zu wohnen. Doch ihre Energie – wie auch die ihrer Unterstützer*innen Annie Sprinkle und Beth Stephens – ist ungebrochen. Am 21. Oktober soll der Film regulär ins Kino kommen.


Szene aus "Tove" (Bild: Salzgeber)

Tove Jansson (1914-2001) ist die Schöpferin der Mumins – der knuddeligen Trollfiguren aus dem Mumintal, die seit über 70 Jahren Kinder und Erwachsene auf der ganzen Welt verzaubern. Zaida Bergroth erzählt im Biopic "Tove" von der komplexen Künstlerin, kreativen Pionierin und überzeugten Pazifistin, die ein sexuell selbstbestimmtes Boheme-Leben zwischen Helsinki, Stockholm und Paris führte. In den finnischen Kinos war der Film ein riesiger Publikumshit und wurde von Finnland ins Oscar-Rennen geschickt.

Vimeo / Salzgeber | Trailer "Sprung ins kalte Wasser"
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In Stelios Kammitsis' "Sprung ins kalte Wasser" steigt der Anfang 20-jährige Grieche Victor, der früher große Erfolge als Turmspringer feierte, in den alten Audi seiner jüngst verstorbenen Großmutter und bricht nach Deutschland auf, wo seine Mutter lebt. Auf der Fähre trifft er den abenteuerlustigen Deutschen Mathias – und lässt sich überreden, ihn auf seiner Reise mitzunehmen. Das sommerliche Roadmovie zeigt, wie die zwei gegensätzlichen Protagonisten über sich hinauswachsen und so zueinander finden. Anton Weil, der Darsteller des Mathias, wird in Berlin zu Gast sein!


Szene aus "Cicada" (Bild: Salzgeber)

In "Cicada" betten Matthew Fifer und Kieran Mulcare die schwule Liebesgeschichte zwischen dem Gelegenheitsjobber Ben und dem Datentechniker Sam in den faszinierenden queeren Kosmos New Yorks zwischen Clubbing, Kulturevents und sexueller Intimität ein. Sie erzählen von zwei jungen Männern, die füreinander ihre inneren Mauern fallen lassen und dahinter Schönheit entdecken.

04.09., 13:38h

Zwischen Bergdorf und Berlin


Szene aus "Hochwald" (Bild: Salzgeber)

Der Samstag beim queerfilmfestival: Ein junger Tänzer kehrt widerwillig in die heimatliche Provinz zurück, ein homoerotisches Fanzine aus Barcelona erlangt Kultstatus und zwei junge Männer ziehen 15 Stunden gemeinsam durch Berlin.

Für ihr vielschichtiges und bildgewaltiges Außenseiterdrama "Hochwald" wurde die Südtiroler Regisseurin Evi Romen mit dem Goldenen Auge des Zürich Film Festivals und dem Großen Diagonale Preis ausgezeichnet. Sie erzählt darin von dem Tänzer Mario (Thomas Prenn), der sein streng katholisches Heimatdorf zurücklässt, um mit seinem Freund Lenz (Noah Saavedra) nach Rom zu gehen. In einer Schwulenbar werden die beiden Opfer eines Terroranschlags, bei dem Lenz stirbt. Mario kehrt allein ins Dorf zurück... Thomas Prenn erhielt für seine mitreißende Darstellung den Österreichischen Filmpreis 2021 als Bester Hauptdarsteller – und wird in Berlin zu Gast sein. Am 7. Oktober soll der Film regulär im Kino starten.


Szene aus "Boy Meets Boy"
(Bild: Salzgeber)

"Before Sunrise" meets "Weekend": Das Spielfilmdebüt "Boy Meets Boy" des spanischen Regisseurs Daniel Sánchez López steht in der besten Tradition des realistischen Liebesdramas. Gefilmt an Originalschauplätzen in Berlin mit zum Teil improvisierten Dialogen und den zwei hinreißenden Neuentdeckungen Matthew James Morrison und Alexandros Koutsoulis, begleitet der Film die Twens Harry und Johannes, die nur 15 Stunden Zeit haben, um sich näher zu kommen, bevor Harry nach Großbritannien zurückfliegen muss.


Szene aus "Kink" (Bild: Salzgeber)

Der Dokumentarfilm "Kink" von Alberto Fuguet zeichnet die Erfolgsgeschichte des gleichnamigen homoerotischen Fanzines aus Barcelona anhand eines Porträts seiner beiden Macher Paco und Manolo nach. Die beiden katalanischen Fotografen sind seit über 30 Jahren ein Paar. In dem Fanzine versammeln sie ihre persönlichen Bilder von nackten Männern, die sie vorurteilsfrei und ohne Scham, in der Natur oder an verlassenen Orten, und stets mit einem mediterranen Blick auf schwule Männlichkeit zeigen.

03.09., 12:45h

Blicke in Abgründe


Szene aus "Young Hunter" (Bild: Salzgeber)

Der Freitag beim queerfilmfestival: Eine Coming-of-Age-Story wird zum Thriller, eine große Liebe zerbricht – und eine der seltsamsten Figuren der US-amerikanischen Popkultur zieht ihr Publikum in einen queeren Bann.

Als der 15-jährige Ezequiel einen Monat lang sturmfrei hat, sieht er darin die perfekte Gelegenheit, um auch mal einen Jungen vom Skatepark zum "Chillen" am elterlichen Swimming-Pool einzuladen. Mit dem etwas älteren Mono klappt es dann endlich mit dem ersten Mal. Aber Mono spielt ein doppeltes Spiel – und droht Ezequiel in eine gefährliche Welt hineinzuziehen... In seinem neuen Film "Young Hunter" bettet der argentinische Regisseur und Teddy-Preisträger Marco Berger ("Ausente", "Der Blonde") seine Erzählung vom sexuellen Erwachen eines Teenagers in einen abgründigen Genre-Plot um Sex, Lügen und Videos ein.

Tiny Tim alias Herbert Khaury (1932-1996) hatte schon als Kind nur das Ziel, berühmt zu werden. Mit Ukulele, Falsetto-Gesang, langen Haaren und fantastischem Charisma eroberte er die Konzertbühnen der USA. Unter Musikern wird Tiny Tim verehrt; er arbeitete mit Jim Morrison, Jimi Hendrix, den Beatles – und Bob Dylan ist bis heute Fan.


Szene aus "Tiny Tim" (Bild: Salzgeber)

Der schwedische Regisseur Johan von Sydow zeichnet das Leben des wunderbar-campen Künstlers in seinem Dokumentarfilm "Tiny Tim" nach. Tiny Tim liebte Frauen und Männer und changierte mit seiner queeren Persona zwischen allen Polen. Sein Ruhm war nur von kurzer Dauer, er blieb ein Leben lang Außenseiter, den wohl die wenigsten Menschen wirklich verstanden. Jetzt erklingt seine einzigartige Stimme auf der großen Leinwand.

In "Borderline" schildert die italienische Regisseurin und Drehbuchautorin Anna Alfieri aufrichtig und voller Hingabe die persönliche Geschichte ihrer ersten großen Liebe. Dabei zeigt sie nicht nur deren Scherben, sondern auch, wie sie lernte, sich daran nicht länger zu verletzen. Ein mitreißender lesbischer Liebes- und Selbstfindungsfilm. In Berlin wird Alfieri den Film vorstellen und im Anschluss daran Fragen beantworten.

02.09., 15:50h

Liebe, Tanz und Krisen


Szene aus "Bare" (Bild: Salzgeber)

Am zweiten Tag des queerfilmfestivals gibt es eine lesbische Teen-Rom-Com, einen dokumentarischen Essay und einen tragikomischen Cannes-Hit.

In Monica Zanettis "Ellie & Abbie" verknallt sich die super smarte, 17-jährige Ellie in ihre Mitschülerin Abbie. Für den Abschlussball will sie ihren Schwarm zum Date einladen. Dann steht plötzlich ihre längst verstorbene Tante vor ihr – und wird zu ihrer geisterhaften Liebespatin... Sophie Hawkshaw und Zoe Terakes verzaubern als Traumpaar.

Nach seinen köstlich campen Rollen in "Call My Agent!", "Begegnungen nach Mitternacht" oder "Messer im Herz" verkörpert der Schauspieler Nicholas Maury in seinem Regiedebüt "Die Rolle meines Lebens" den ewigen Nachwuchsdarsteller Jérémie, der durch eine existentielle Krise geht.

Jérémie verlässt Paris, um sich auf dem Land bei seiner Mutter Bernadette (Nathalie Baye) neu zu finden. Doch rasch überschreitet diese die engen Grenzen ihres hypersensiblen, neurotischen Sohnes... Eine herrlich überdrehte Komödie.


Szene aus "Die Rolle meines Lebens" (Bild: Salzgeber)

Der Regisseur Aleksandr M. Vinogradov beobachtet in seinem Dokumentarfilm "Bare" mit präzisem, aber nie voyeuristischem Blick die leidenschaftliche Arbeit einer Gruppe von elf nackten Tänzern für das neue Stück "Anima Ardens" des belgischen Star-Choreografen Thierry Smits. Atemberaubende Tanzsequenzen wechseln sich mit persönlichen Momenten jenseits der Bühne ab, in denen die Tänzer offen von sich selbst erzählen. Ein höchst intimer Film über den künstlerischen Prozess. Im Berliner Delphi LUX wird der Tänzer Valentin Braun als Gast dabei sein.

01.09., 15:35h

Das queerfilmfestival beginnt!


Szene aus "Borderline" (Bild: Salzgeber)

Heute startet das Festival und feiert fünf Tage lang mit queeren Highlights aus Cannes, San Francisco, Rotterdam, London und von der Berlinale.

Das Programm ist nicht nur in sexueller Hinsicht divers, es ermöglicht dem Publikum auch, mit den Filmen durch die ganze Welt zu reisen: von einer Militärbasis in Estland in eine australische Highschool, von den Straßen in Paris auf die Bühnen von Las Vegas, von finnischen Künstler*innen-Salons an einen Swimming-Pool in Argentinien, von der griechischen Küste in die Cafés Barcelonas und von der Tanzfläche eines Berliner Techno-Clubs in ein verschlafenes Südtiroler Bergdorf.

In einigen Filmen aus dem Programm begeben sich die Figuren auch selbst auf eine Reise. So etwa in "Sprung ins kalte Wasser" von Stelios Kammitsis, der am Sonntag, 5. September, läuft. Darin begleitet der Regisseur in romantisch-verträumten Bildern zwei Männer auf ihrem Trip durch Europa, der alles verändern wird.


Szene aus "Sprung ins kalte Wasser" (Bild: Salzgeber)

In "Borderline" von und mit Anna Alfieri (zu sehen am Freitag, 3. September) stürzt sich das junge Paar Anna und Robyn in sommerliche Abenteuer in London, Paris und Süditalien, während die beiden durch Höhen und Tiefen ihrer Beziehung gehen.

31.08., 13:39h

Jede*r hat das Recht auf Liebe!


Szene aus "We Will Become Better" (Bild: Salzgeber)

Das Motto der diesjährigen Festivalausgabe stammt aus dem bildstarken Kurzfilm "We Will Become Better". Der lettische Regisseur Andzej Gavriss erzählt in dem siebenminütigen Musikfilm nach dem gleichnamigen Song von Sansara die Liebesgeschichte um zwei junge Männer, die getrennt voneinander tanzen müssen. Er setzt sich damit kritisch mit der homophoben Gesetzgebung und dem queerfeindlichen Klima im heutigen Russland auseinander und ruft laut: "Jede*r hat das Recht auf Liebe!"

Das queerfilmfestival zeigt "We Will Become Better" in allen teilnehmenden Kinos in insgesamt elf Städten vor dem Eröffnungsfilm "Firebird". Zu finden ist das mitreißende Plädoyer auch auf Youtube, wo es bereits über eine Million Mal angesehen wurde (queer.de machte ihn Anfang Juli zum Video des Tages).

Karten für den Festivalauftakt und alle anderen Vorstellungen gibt es auf den Kinohomepages. Einen Überblick über alle Termine und Orte liefert die Festival-Webseite.

30.08., 15:04h

Noch zwei Tage bis zum Festivalbeginn


Szene aus "Firebird" (Bild: Salzgeber)

Den Auftakt des queerfilmfestivals macht der packende historische Liebesthriller "Firebird" von Peeter Rebane. Darin verliebt sich ein junger Soldat auf einem sowjetischen Luftwaffenstützpunkt in einen Kampfpiloten, während der Kalte Krieg seinen Höhepunkt erreicht. In einem Interview mit dem "cinema"-Reporter Scott Orlin sprachen der Regisseur und der Hauptdarsteller/Co-Autor Tom Prior via Zoom über die Entstehung und die Besonderheiten des Films – und wie dieser in Russland aufgenommen wurde.


Szene aus "Tove" (Bild: Salzgeber)

"Firebird" basiert auf einer wahren Geschichte – wie auch viele andere der Filme aus dem diesjährigen Programm. So etwa das mitreißende Biopic "Tove" von Zaida Bergroth über das aufregende Leben der Autorin und Zeichnerin Tove Jansson, die mit ihren "Mumin"-Büchern und -Comics weltweit berühmt wurde und völlig selbstverständlich mit den Geschlechterrollen ihrer Zeit brach.

Neben elf Spielfilmen laufen auf dem queerfilmfestival auch vier Dokumentarfilme. So etwa "Genderation" von Monika Treut. Über zwei Jahrzehnte nach ihrem queeren Filmklassiker "Gendernauts" sucht Treut die einstigen Pionier*innen der Transbewegung in Kalifornien auf und fragt sie, wie sich ihr Leben verändert hat.

Wer die vielleicht tollsten queeren Filme des Jahres auf der großen Leinwand erleben möchte, kann die Tickets online auf den Webseiten der Kinos kaufen. Alle Infos finden sich auf der Festival-Homepage.



#1 lindener1966Profil
  • 04.09.2021, 17:23hHannover
  • Wer Thomas Prenn im Tatort "Damian" gesehen hat, der wird mir zustimmen, dass es sich bei ihm um einen fantastischen und faszinierenden Schauspieler handelt. "Hochwald" kommt somit ganz oben auf meine Liste.
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#2 LotiAnonym
#3 Meleg29Profil
  • 06.09.2021, 09:23hCelle
  • Danke, dass das Kino in Magdeburg dabei war!
    Nachdem ich Wien wegen des Bahnstreiks vorzeitig verlassen musste... (und schade, dass weder Hamburg noch Bremen noch Hannover mitgemacht haben).
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