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- 07. Dezember 2005 1 Min.
Brüssel Die Homo-Abgeordneten des EU-Parlaments haben die EU aufgefordert, die Situation Homosexueller in Lettland anzuprangern. Am Montag hatte das Parlament in der zweiten von drei Abstimmungen erneut beschlossen, die Verfassung so zu ändern, dass sie gleichgeschlechtliche Eheschließlungen verhindert. In der zweiten Abstimmung stimmten nur drei Abgeordnete gegen die Verfassungsänderung. Im Juli war der CSD in Riga von der Stadtverwaltung verboten worden, ein Gerichtsbeschluss hob das Verbot jedoch später auf. "Das Europäische Parlament muss seine Stimme erheben gegen die rechtsgerichteten und homophoben Elemente in der europäischen Politik", sagte die Abgeordnete Sophie In'tVeld von der überparteilichen Homo-Gruppe des Parlaments. Der Vorsitzende der Gruppe, der Brite Michael Cashman, ergänzte, die EU-Staaten müssten für die Grundrechte ihrer Mitglieder eintreten. (nb)















wenn solche homophoben gesetze erstmal verabschiedet sind, ist es ungleich schwieriger , diese wieder abzuschaffen !
ausserdem muss schnellstens überprüft werden ob solche länder überhaupt (noch ) eu-fähig sind ?
hier sind staaten aufgenommen worden, die sich allein einen wirtschaftlichen vorteil von der eu versprachen, im gegensatz zur türkei, die seit jahrzehnten bemüht ist eu-fähig zu werden und sich zumindest bemüht !!!!