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- 08. Dezember 2005 1 Min.
Berlin (queer.de) – Didi Knoblauch, transsexueller Kandidat bei "Deutschland sucht den Superstar", hat das Recall der RTL-TV-Show überstanden. Der von der "Bild"-Zeitung als "Deutschland sucht die Super-Transe" (queer.de berichtete) skandalträchtig titulierte Sänger befindet sich nun unter den letzten 20 Kandidaten. Knoblauch hatte sich in einem Gesamtteilnehmerfeld von 14.000 "Superstar"-Asprianten für das 120 Kandidaten-starke Recall qualifiziert – eine Vorrunde, aus der die hoffnungsvollsten Talente von der Experten-Jury (inklusive Dieter Bohlen) ausgewählt wurden. Die nun folgenden Top-20-Shows bestehen aus vier Sendungen. In der ersten Show treten zehn Männer gegeneinander an, von denen die besten sieben weiterkommen, die von den Zuschauern per Telefon-Voting gewählt werden. Danach singen zehn Frauen, von denen ebenfalls die besten sieben in die nächste Runde kommen. Knoblauch, der eigentlich als Fahrlehrer arbeitet, hat auf der RTL-Homepage sein Lebensmotto verraten: "Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar." (jg)
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Toni und ihr Sohn Bruno sind ein Herz und eine Seele, das ändert sich schlagartig, als sie auf Ibiza eine Frau kennenlernt.
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Ich finde es blöd diese Menschen so durch die Presse zu ziehen. Und Eure Übreschrift macht es nicht besser.
Wir werben um Toleranz und sind oftmals nicht viel besser als die Leute die wir kritisieren.