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Kommentare zu:
Europarats-Gremium kritisiert Russlands Hetze gegen sexuelle Minderheiten scharf


#1 PapiertigerAnonym
  • 05.10.2021, 13:26h
  • "Ein Gremium des Europarats hat Russland im Kampf gegen Rassismus und Intoleranz schwere Versäumnisse vorgeworfen."

    ---> Ist das ironisch gemeint? Russland kämpft offensiv FÜR Rassismus und Intoleranz.

    "Das Straßburger Gericht hatte die russischen Anti-Homosexuellen-Gesetze schon 2017 als menschenrechtswidrig eingestuft."

    ---> Seit 2017 sind jetzt fünf lange Jahre vergangen. Was hat denn Europa in der Zeit FÜR russische LGBT*IQ getan? Queerness gilt noch immer nicht als Asylgrund in der EU als Ganzes.

    Und dann:
    "Alle europäischen Länder mit Ausnahme von Belarus, Kasachstan und dem Vatikanstaat gehören dem 1949 gegründeten Gremium an."

    ---> Seit wann gehört Zentralasien (Kasachstan) zu Europa?
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#2 thorium222Profil
  • 05.10.2021, 13:27hMr
  • Tja, ergeben sich irgendwelche handfesten Konsequenzen für Russland? Ist da irgendwas möglich? Wüsste nicht, aber würde gerne eines besseren belehrt.
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#3 DQ24Anonym
  • 05.10.2021, 15:35h
  • Es kratzt den russischen Bären nicht, wass die EU-Maus (aus Sicht der Russen) zu sagen hat. Sie werden weiter hetzen, weiter LGBTIQ+ - Leben in Gefahr bringen.
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#4 AtreusProfil
#5 KaiJAnonym
#6 dellbronx51069Anonym
  • 05.10.2021, 19:20h
  • Antwort auf #3 von DQ24
  • Russland ist okönomisch ein Zwerg, rechnet man den Gassektor raus ,hat es die Wirtschaftskraft von Dänemark. Die EU hingegen ist okönomisch gesehen ein Riese.
    Um es mit Helmut Schmidt zu sagen, Russland sei ein Overvolta mit Atomwaffen.
    Das ist das gefährliche daran. Die EU könnte ökonomische Druckmittel einsetzen um Menschenrechte durchzusetzen. Dazu bräuchte es Politiker mit "Eiern " nicht diese Laumänner , gerade in Deutschland.
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#7 KaiJAnonym
#8 dellbronx51069Anonym
#9 KaiJAnonym
  • 05.10.2021, 22:54h
  • Antwort auf #8 von dellbronx51069
  • Du hast das Missverständnis aus #3 fortgeführt. Der Kommentar bezog sich auf den Artikel zum Europarat, den wie bis auf den einen noch fraglich übrigen alle irrtümlich der EU zuordneten. Das Thema des Artikels wurde in den #s also eindeutig verfehlt und sich mal wieder unreflektiert auf die EU eingeschossen und das, obwohl gerade auch sie sich aktuell ziemlich konsequent gegen EU-Rechtsverstösse ihrer Mitgliedsländer sammelt. Die Beziehungsgestaltungen der EU oder die über den Eurparat zu Russland finden allerdings unter recht unterschiedlichen Bedingungen statt.
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#10 Feuriger BengelAnonym

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