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Entscheidung gefallen

ESC 2022 in Turin

Im Mai nächsten Jahres trifft sich die ESC-Welt in der norditalienischen Großstadt Turin.


Die Band Måneskin brachte den Eurovision Song Contest erstmals seit 31 Jahren wieder nach Italien

Der Eurovision Song Contest 2022 wird in Turin in der Region Piemont veranstaltet. Das bestätigte die Europäische Rundfunkunion (EBU) am Freitag.

Das Event wird im in der Mehrzweckhalle Pala Alpitour, in der unter anderem viele olympische Eishockey-Spiele 2006 ausgetragen worden waren, stattfinden. Die beiden Halbfinals sind für den 10. und 12. Mai 2022 angesetzt, das Finale für den 14. Mai. Neben der knapp 900.000 Einwohner*innen zählenden Industriestadt, dem Zentrum der italienischen Autoindustrie, wollten 16 weitere Städte das Musikfestival austragen. Zuletzt waren noch Bologna, Mailand, Pesaro und Rimini im Rennen.

"Turin ist die perfekte Gastgeberstadt für den 66. Eurovision Song Contest", erklärte Matrin Österdahl, der Executive Supervisor des ESC. Die Pala Alpitour sei mehr als geeignet für das "globale Event". "Wir waren auch sehr beeindruckt vom Enthusiasmus und dem Engagement der Stadt Turin, die nächsten Mai tausende Fans empfangen wird."

Twitter / EBU_HQ

Die italienische Band Måneskin hatte im Mai mit dem Titel "Zitti e buoni" den Eurovision Song Contest 2021 in Rotterdam gewonnen. Der deutsche Sänger Jendrik Sigwart belegte mit seinem englischsprachigen Lied "I Don't Feel Hate" den 25. und vorletzten Platz. Nur Großbritannien schnitt noch schlechter ab.

Zuletzt veranstaltete Italien 1991 einen ESC, damals in der Hauptstadt Rom. Der "Concorso Eurovisione della Canzone" wurde damals vom Vorjahressieger Toto Cutugno und Gigliola Cinquetti, der Gewinnerin von 1964, moderiert. Als Siegerin ging die Schwedin Carola mit dem Lied "Fångad av en stormvind" hervor.

Zuvor hatte der ESC bereits 1965 in Neapel stattgefunden, damals unter dem Namen "Gran Premio Eurovisione della Canzone". Den Sieg hatte damals France Gall mit "Poupée de cire, poupée de son" für Luxemburg davongetragen. (dk)



#1 Lys AsAnonym
  • 08.10.2021, 16:05h
  • Ach wozu? Den diesjährigen Siegertitel hat man zu Recht nie wieder gehört. Das ganze Spektakel ist doch doch nur Klamauk und osteuropäischer Trash geworden, der sich selbst bemitleidenswerterweise nicht als Trash versteht. Und Deutschland liefert Jahr für Jahr dank NDR und Nepotismus InterpretInnen und Songs ab, die besser nie das Licht der Welt erblickt hätten.
    Kann man alles besser sein lassen und die Unsummen an Geld in Bildungsfernsehen stecken. Diesen ESC braucht kein Mensch mehr.
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#2 LotiAnonym
#3 BanksterAnonym
  • 08.10.2021, 17:11h
  • Antwort auf #1 von Lys As
  • Erstens wird der esc weltweit von 200 mio! Menschen gesehen und zweitens hat man von den gewinnern sehr wohl sehr viel gehört, sie haben einige rekorde gestellt, waren international sehr erfolgreich, sie sind eine der meistgehörtetsten bands der welt aktuell auf spotify
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#4 nurndrdoofAnonym
  • 08.10.2021, 17:16h
  • Antwort auf #1 von Lys As
  • >Den diesjährigen Siegertitel hat man zu Recht nie wieder gehört.

    Er war nicht mein Geschmack, aber er war für ESC-Verhältnisse ein großer europaweiter Charterfolg, an den die Band mit weiteren Hits anknüpfen konnte. Auch in Deutschland.

    >Das ganze Spektakel ist doch doch nur Klamauk und osteuropäischer Trash geworden, der sich selbst bemitleidenswerterweise nicht als Trash versteht.

    Die Top 5 oder so der letzten Jahre waren idR hochwertige und vielfältige Musik, zuletzt auch wieder schön vielsprachig. Osteuropa spielte zuletzt kaum noch eine Rolle. Die Mischung aus "Trash" und "seriös" und gut und "schlecht" sorgt für Unterhaltung.

    >Und Deutschland liefert Jahr für Jahr dank NDR und Nepotismus InterpretInnen und Songs ab, die besser nie das Licht der Welt erblickt hätten

    Einverstanden. Hier muss sich dringend was ändern. Ein Problem, das auch die BBC betrifft.

    >Kann man alles besser sein lassen und die Unsummen an Geld in Bildungsfernsehen stecken.

    Für einen ganzen Samstagabend Primetime (plus 2 Halbinale) ist die Show extrem billig. Ein einzelner Tatort kosten doppelt bis dreimal so viel.

    >Diesen ESC braucht kein Mensch mehr.

    Ansichtssache. Bringt immer noch ordentlich Quote, verbindet Menschen einerseits europaweit und vor Ort, zudem in Kneipen und Parties, sendet einen Sieg Conchitas und ähnliche Signale in alle Winkel Europas
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#5 WanndererAnonym
  • 09.10.2021, 07:21h
  • Antwort auf #1 von Lys As
  • Von der Band hat man sehr wohl gehört. So haben sich der Sänger und der Gitarrist bei einer polnischen TV-Aufzeichnung geküsst und der Sänger hat danach eine kleine Ansprache gehalten, dass Liebe Liebe ist.
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#6 Lys AsAnonym