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Entscheidung gefallen
ESC 2022 in Turin
Im Mai nächsten Jahres trifft sich die ESC-Welt in der norditalienischen Großstadt Turin.

Die Band Måneskin brachte den Eurovision Song Contest erstmals seit 31 Jahren wieder nach Italien
- 8. Oktober 2021, 11:39h 2 Min.
Der Eurovision Song Contest 2022 wird in Turin in der Region Piemont veranstaltet. Das bestätigte die Europäische Rundfunkunion (EBU) am Freitag.
Das Event wird im in der Mehrzweckhalle Pala Alpitour, in der unter anderem viele olympische Eishockey-Spiele 2006 ausgetragen worden waren, stattfinden. Die beiden Halbfinals sind für den 10. und 12. Mai 2022 angesetzt, das Finale für den 14. Mai. Neben der knapp 900.000 Einwohner*innen zählenden Industriestadt, dem Zentrum der italienischen Autoindustrie, wollten 16 weitere Städte das Musikfestival austragen. Zuletzt waren noch Bologna, Mailand, Pesaro und Rimini im Rennen.
"Turin ist die perfekte Gastgeberstadt für den 66. Eurovision Song Contest", erklärte Matrin Österdahl, der Executive Supervisor des ESC. Die Pala Alpitour sei mehr als geeignet für das "globale Event". "Wir waren auch sehr beeindruckt vom Enthusiasmus und dem Engagement der Stadt Turin, die nächsten Mai tausende Fans empfangen wird."
/ EBU_HQWere excited to finally reveal,
EBU (@EBU_HQ) October 8, 2021
together with @Raiofficialnews, that TURIN will host the 66th #Eurovision Song Contest
Semi Final 1 – 10 May
Semi Final 2 – 12 May
Grand Final – 14 May
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Die italienische Band Måneskin hatte im Mai mit dem Titel "Zitti e buoni" den Eurovision Song Contest 2021 in Rotterdam gewonnen. Der deutsche Sänger Jendrik Sigwart belegte mit seinem englischsprachigen Lied "I Don't Feel Hate" den 25. und vorletzten Platz. Nur Großbritannien schnitt noch schlechter ab.
Zuletzt veranstaltete Italien 1991 einen ESC, damals in der Hauptstadt Rom. Der "Concorso Eurovisione della Canzone" wurde damals vom Vorjahressieger Toto Cutugno und Gigliola Cinquetti, der Gewinnerin von 1964, moderiert. Als Siegerin ging die Schwedin Carola mit dem Lied "Fångad av en stormvind" hervor.
Zuvor hatte der ESC bereits 1965 in Neapel stattgefunden, damals unter dem Namen "Gran Premio Eurovisione della Canzone". Den Sieg hatte damals France Gall mit "Poupée de cire, poupée de son" für Luxemburg davongetragen. (dk)














Kann man alles besser sein lassen und die Unsummen an Geld in Bildungsfernsehen stecken. Diesen ESC braucht kein Mensch mehr.