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  • 12. Dezember 2005 10 1 Min.

London (queer.de) - Die britische Regierung hat einen ernsthaften Versuch unternommen, den Anteil von Schwulen und Lesben an der Gesamtbevölkerung zu schätzen. Unter Schirmherrschaft des Finanzministeriums, das die Folgekosten der Einführung der Homo-Ehe berechnen wollte, wurden mehrere Behörden um Stellung gebeten. Das Arbeitsministerium schätzte, dass zwischen 1,5 und 2 Millionen Schwule, Lesben und Bisexuelle in der 30-Millionen Arbeiterschaft Großbritanniens zu finden seien. Andere Behörden errechneten Schätzungen für schwule, lesbische oder bisexuelle Schüler, Arbeitslose und Rentner. Ergebnis: rund 6 Prozent, also 3,6 Millionen von 60 Millionen Briten neigen zum eigenen Geschlecht, zumindest teilweise. Der Sprecher der Homo-Organisation Stonewall, Ben Summerskill, zeigte sich erfreut um die Schätzung, da die Regierung Homosexuelle als Teil der Bevölkerung erstmals mit Zahlen untermauert anerkenne. Die Barclays-Bank rechnete weiter und schätzte, dass britische Schwule und Lesben zusammen über ein Jahreseinkommen von über 100 Milliarden britische Pfund verfügen. (nb)

-w-

#1 LinkerCacheAnonym
  • 12.12.2005, 16:43h
  • Da hat sich die Britische Regierung aber was vorgenommen, zumal es in GB keine Meldepflicht wie hier gibt...
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#2 Georg und JörgAnonym
  • 12.12.2005, 18:47h
  • Was hat das denn mit der Meldepflicht zu tun? Gibt's hier etwa ein Kästchen "Homo", das man ankreuzen müsste/könnte?
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#3 LinkerCacheAnonym
  • 12.12.2005, 19:19h
  • GIBT ES NICHT, NUR WENN MAN NCH NICHT MAL WEISS, WIEVIELE MENSCHEN IN DEM LAND LEBEN, GEHEN SCHÄTZUNGEN MEISSTENS SCHIEF
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