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Fernsehen

Rate den Schwulen auf ProSieben

Die Sendung "Zervakis & Opdenhövel. Live." versucht sich am Montag an einem "Sozialexperiment": Zehn Personen treffen auf drei Menschen, die stellvertretend für eine Minderheit stehen.


Linda Zervakis und Matthias Opdenhövel präsentieren "Zervakis & Opdenhövel. Live." (Bild: ProSieben / Michael de Boer)

  • 10. Oktober 2021, 09:01h 4 2 Min.

Vorurteile, Ausgrenzung, Diskriminierung, Rassismus, Antisemitismus. "Zervakis & Opdenhövel. Live." stellt am Montag, den 11. Oktober um 20:15 Uhr live auf ProSieben die Frage: Wie tolerant sind wir wirklich? Im #ZOL-Sozialexeriment treffen eine Gruppe von zehn Personen auf drei Menschen, die stellvertretend für eine Minderheit in unserer Gesellschaft stehen: Perla (23) ist Person of Color. Valeska (22) sitzt im Rollstuhl. Nasser (24) ist schwul und muslimisch.

Eine*r der Drei studiert Jura. Eine*r der Drei ist ein Flüchtlingskind. Eine*r der Drei ist bei der Feuerwehr. Aber wer? Wie entscheiden die zehn Experiment-Teilnehmer*innen? Wie sehr lassen sie sich von Äußerlichkeiten und Vorurteilen leiten? Und was macht das mit den Betroffenen?

Gil Ofarim ist als Studiogast dabei

Live im Studio diskutieren Linda Zervakis und Matthias Opdenhövel mit Menschen, die in ihrem Leben ebenfalls Erfahrungen mit Diskriminierung und Anfeindungen machen mussten. Darunter der jüdische Sänger Gil Ofarim, der deutsch-iranische Künstler Michel Abdollahi und die französische Politologin Emilia Roig.

Außerdem geht "Zervakis & Opdenhövel. Live." dem Fan-Hype um den American Football in Europa bei den NFL-Spielen in London auf die Spur und holt Expertinnen-Tipps wie Frauen auch in der Rente auf eine sorgenfreie und unabhängige Zukunft schauen können. Produziert wird #ZOL von Redseven Entertainment live aus Unterföhring.

Besagter Nasser ist in der Szene übrigens kein Unbekannter, so ist er seit diesem Sommer Vorstandsmitglied des Berliner CSD und organisierte zuvor mehrere Demonstrationen mit, darunter eine CSD-Alternative im letzten Corona-Jahr. Über sein Leben erzählt das Theaterstück "Nasser #7Leben" (queer.de berichtete). (cw/ots)

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Queere TV-Tipps
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#1 MesonightAnonym
  • 10.10.2021, 14:38h
  • ...warum soll denn kein Jude erraten werden? Ist ja schließlich nur ein sozialexperiment... solche Sendungen machen mich fassungslos!
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#2 LotiAnonym
#3 audeasAnonym
  • 10.10.2021, 18:42h
  • Ein Individuum kann niemals für eine ganze Personengruppe sprechen, da sie viel zu heterogen dafür ist. Das ist billigstes Schubladendenken at its finest.
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