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Podcast

Wieviel "queere Scham" steckt in uns, Daniel Schreiber?

Im neuen QUEERKRAM-Podcast spricht Johannes Kram mit dem Bestseller-Autor über sein neues Buch "Allein", Sucht in der LGBTI-Community, sexuelle und emotionale Anorexie und warum Alice Weidel zur Rechenschaft gezogen werden muss.

Podigee-Direktlink | Die 26. Folge (61 Minuten). Der Podcast lässt sich auch in allen großen Podcast-Portalen und Apps abspielen
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Sein Essayband "Allein" steht auf Platz elf der "Spiegel"-Bestsellerliste, die Tendenz geht nach oben. Mit seinem bislang queersten Buch, erschienen Ende September bei Hanser Berlin, erreicht Daniel Schreiber ein großes Publikum weit über die LGBTI-Community hinaus. Es geht um das "Spannungsverhältnis zwischen dem Wunsch nach Rückzug und Freiheit und dem nach Nähe, Liebe und Gemeinschaft", heißt es in der Verlagsankündigung. Vor allem geht es um das sogenannte Alleinsein, das Leben ohne feste Partnerschaft.

Obwohl er die Promo-Phase nach Erscheinen des Buches ziemlich anstrengend findet und er nach eigener Aussage sogar Angst hat, etwas Falsches zu sagen, hat sich Schreiber Zeit für einen Besuch im QUEERKRAM-Studio von Johannes Kram genommen. Und das war auch gut so: Die 26. Podcast-Folge bietet eines der intensivsten und spannendsten Gespräche, einen sehr persönlichen Blick auf Themen, die für queere Meschen existentiell sind.

Die tief verinnerlichte "queere Scham"

"Ich schreibe nicht über mich, sondern über blinde Flecken in der Gesellschaft", sagt Daniel Schreiber. In seinem Essay "Nüchtern" (2014) beschäftigte sich der 1977 geborene Berliner Autor mit dem Thema Sucht, im Nachfolger "Zuhause" (2017) beschrieb er seine Misshandlung als queerer Junge in der DDR.


Johannes Kram und Daniel Schreiber vor dem Tonstudio

Ein zentrales Thema in "Allein" ist nun die tief verinnerlichte "queere Scham", die das Aufwachsen in einer homo- und transfeindlichen Gesellschaft mit sich bringe, die oft nicht erkannt und verdrängt werde. "Es ist schwerer, mit schwulen Männern über queere Scham zu reden als mit Heteros", sagt Schreiber im Podcast. Die Abwehrmechanismen seien groß.

Doch die Erfahrung von Ausgrenzung und die dadurch hervorgerufenen Gefühle gehörten zur eigenen Person, stellt er klar. "Es ist eine Frage von Selbstakzeptanz, dass wir alle guten und schlechten Seiten, die man hat, hinzunehmen lernen und versuchen, damit umzugehen."

Sexuelle und emotionale Anorexie


"Allein" ist bei Hanser Berlin erschienen

Sind diese Fragen nicht zu queer für ein hetero Publikum, will Johannes Kram wissen. Und ob der Verlag bei diesem Kapitel eingreifen wollte. Nein, sagt Daniel Schreiber. Nur Authentizität schaffe Erkenntnisgewinn. "Ich glaube nicht, dass man mehr Bücher verkauft, wenn man sich verstellt."

In dem intellektuell brillanten Podcast geht es außerdem um sexuelle und emotionale Anorexie und in diesem Zusammenhang um den Zwang, als Schwuler in einer Beziehung zu leben oder mit vielen Männern zu schlafen. Außerdem um die Notwendigkeit, sich von unrealistischen Träumen zu verabschieden, um sogenannte Identitätspolitik und rechtsextreme "Kommunikationsfallen", in die auch linkliberale Menschen hineinstolperten.

Ohne ihren Namen zu erwähnen, fordert Schreiber im Gespräch mit Kram dazu auf, AfD-Chefin Alice Weidel zur Rechenschaft zu ziehen. "Ich habe überhaupt kein Verständnis für diesen Zynismus und diese Heuchelei, privat die Vielfalt dieser Gesellschaft, die Demokratie dieser Gesellschaft, die Menschenrechte dieser Gesellschaft zu genießen und davon zu profitieren und öffentlich alles dafür zu tun, all diese Sachen zu zerstören."

Trotz viel schwerer Kost gibt sich der Mittvierziger im Podcast aber auch hoffnungsvoll: "Eine ganz zentrale Erfahrung meines queeren Lebens ist, dass Dinge wirklich besser geworden sind."

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Zu Gast bei QUEERKRAM

Folge 1 mit Falk Richter und Jonas Dassler:
Warum sich Schauspieler outen sollten
Folge 2 mit Anastasia Biefang:
Warum das Transsexuellengesetz auf den "Müllhaufen der Geschichte" gehört
Folge 3 mit Ralf König:
Warum Ralf König genug vom "Gezicke in sozialen Medien" hat
Folge 4 mit Stephanie Kuhnen und Juliane Löffler:
Wie viel kreatives Potenzial steckt in der Corona-Krise?
Folge 4 mit Georg Uecker:
Warum gibt es so viel Häme auch in der Community?
Folge 6 mit Ines Pohl:
Outest du dich im Interview mit Homohassern, Ines Pohl?
Folge 7 mit Patrick Lindner:
Warum Patrick Lindner auf dem CSD singen muss!
Folge 8 mit Pierre Sanoussi-Bliss:
"Dass mein Leben auch zählt, müssen mir Weiße nicht sagen"
Folge 9 mit Annie Heger:
"Ich werde als Christin von der LGBT-Community mehr angefeindet als andersrum"
Folge 10 mit Aminata Touré und Tessa Ganserer:
"Zwischen Queerfeindlichkeit und Rassismus gibt es Parallelen"
Folge 11 mit Riccardo Simonetti:
Warum wir auf unser "Anderssein" stolz sein können!
Folge 12 mit Sookee:
"Eine rassistisch agierende Community kann sich erneuern"
Folge 13 mit Linus Giese:
"Trans Menschen müssen nicht ihre Existenz erklären"
Folge 14 mit Kevin Kühnert:
Warum schweigt die Politik zum Mord in Dresden, Kevin Kühnert?
Folge 15 mit Manuela Kay:
"Die Berliner Szene kann die Pest sein"
Folge 16 mit Kristina Marlen:
"So offen hat sich die Fratze der heteronormativen Ordnung selten gezeigt"
Folge 17 mit Klaus Lederer:
Klaus Lederer: Wie er Wowereit mit "sanftem Druck" zur Gleichstellung drängte
Folge 18 mit Karin Hanczewski und Godehard Giese:
3 Wochen #ActOut: Karin Hanczewski und Godehard Giese ziehen Bilanz
Folge 19 mit Julian F. M. Stoeckel:
"Wir durften bei RTL so sein, wie wir sind"
Folge 20 mit Jens Brandenburg:
"Auch die Grünen könnten noch LGBT-freundlicher werden"
Folge 21 mit Sigrid Grajek:
"Die Revolutionäre von gestern sind die Konservativen von heute"
Folge 22 mit Benjamin Gutsche und Nataly Kudiabor:
"All you need": Warum spielen vier Heteros die Hauptrollen?
Folge 23 mit Seyran Ateş:
Wie gelingt die sexuelle Revolution des Islam, Seyran Ateş?
Folge 24 mit Jochen Schropp:
"Ich bin ein Mensch mit Haltung und will gewisse Sachen im Fernsehen nicht sehen"
Folge 25 mit Kerstin Polte:
"Scheiß auf diese ganzen binären Quatschsysteme"

Infos zum Buch

Daniel Schreiber: Allein. 160 Seiten, Hanser Berlin. Berlin 2021. Gebundene Ausgabe: 20 € (ISBN 978-3-446-26792-3), E-Book: 15,99 €. Leseprobe als PDF. Erhältlich u.a. bei amazon.de


#1 mind_the_gapEhemaliges Profil
#2 RuntAnonym
  • 31.10.2021, 11:59h
  • Ein für mich zentraler Punkt in diesem interessanten Gespräch ist, dass, wie es Johannes Kram formulierte "Formate fehlen, in denen wir miteinander reden können" und wo es möglich ist, über Verletzlichkeit (zum Beispiel auch über Scham) oder ungelöste oder nicht lösbare Belastungen zu sprechen, ohne sich dadurch als "ungenügend" zu empfinden.

    Gerade, wenn man sich -erlerntermaßen - über einen äußeren Feind definiert, (bzw. dazu von außen gezwungen war) besteht die Gefahr, das man eine Schutz- und Verteidigungshaltung auch in "freundlichen" Zusammenhängen annimmt.
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#3 almalikAnonym
  • 31.10.2021, 17:26h
  • Hervorragender Beitrag! Die EIGENTLICHEN Themen endlich angesprochen zu haben, dafür vielen Dank, Daniel Schreiber, und alles Gute!
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#4 KaiJAnonym
  • 31.10.2021, 18:32h
  • Scham ist etwas, das uns anerzogen wurde. Teil der Emanzipation ist es jedoch, unrechte Scham abzulegen. Mit dieser sollten wir also auch immer weniger belegt werden können.
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#5 RuntAnonym
  • 01.11.2021, 01:09h
  • Antwort auf #4 von KaiJ
  • Wenn die Scham Teil der kindlichen Prägung ist und verinnerlicht wurde, muss man später nicht mehr von außen damit belegt werden, sondern man belegt sich (meist unbewusst) selbst damit.

    Das ist eine Schwierigkeit beim Überwinden, denn in diesem Fall muss man ein Stück von sich selbst überwinden, ohne sich selbst und seine Verletzungen und schief gelaufenen Prägungen zu verurteilen.
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#6 UnlivedMemoriesAnonym
  • 03.11.2021, 08:31h
  • Tja, da geht es wirklich an Herz und Nieren, sozusagen, das spricht so jenen gewaltigen Komplex, oder auch 'inner Core' des Daseins im Anderssein an, der stets unter all den Zwiebelschichten des So-Tun-als-ob-Spiels, der 'Maske' ( =Persona), dahin schwelt, die wir zugunsten der Erwartungshaltungen der Normgläubigen auftragen.

    Früher gab es mal Internetforen, an denen man sich wirklich noch halbwegs ausführlich schreiben konnte, als die Textlimits das noch nicht verunmöglichten, und die meisten Leute noch nicht von der Schmatzfon mit Waldsepp und, pardon, Arschlecksa-Seuche betört waren. Eurogay hatte so ein Forum, da ließen sich wirklich interessante Persönlichkeinten kennen lernen. Ich erinnere mich noch an Einen, der beim NDR Klassiksender moderierte, und einen anderen, dessen Leitspruch "Es bleibt schwierig" sich mir vielfach im Leben bewahrheitete - so blieb es auch, wie zu diesem Thema, schwierig, lebenslang.

    Mir tut es Leid, dass Herr Schreiber ebenfalls diesen gesamten, grausamen Ausgrenzungszirkus schon als Kind durchlaufen musste. Man hätte immer gedacht, das war doch in der DDR anders, die waren doch auf der Achse sozialer Zusammengehörigkeit viel weiter, oder anders entwickelt, als der kapitalistische Westen mit seiner Ellbogengenkonkurrenz. War wohl nicht so, oder hat Jeder anders erfahren. Logisch, dass man mit unerwünschten Eigenschaften auch Anderes erfährt, da die Gläubigkeit, man könne Menschen anhand eines fußlosen Normenkonzepts in richtig oder unnormal untertrennen, leider gesellschaftsübergreifend vorherrscht. Heute hat sich das nur etwas aufgeweicht, es sind einige Schubladen feiner aufdifferenziert als früher, und man wird schon mal als weniger minderqualitativ empfunden, als noch vor 40 Jahren, solange man bloß nicht zu viel Anderssein heraus lässt.
    Dabei ist das, was am Menschen normal ist, dass Jede*R anders ist, was die Idee der Normalität ad absurdum führt. Sagte zumindest ein gewisser P.VanCalvin, was auch immer der noch gleich war, ich glaube, Musiker, Dichter, Zeichner,irgend so ein alter Egon.

    Die Sache mit der Scham ist etwas, das auch viel mit dieser Unterscheidung zu tun hat, normal oder nicht normal. Das trifft nämlich ganz früh im Leben mitten in die Mechanik, oder bricht das Rückgrat und noch mehr, wenn man auf der Seite der Aussortierten endet. Man hat weitaus weniger Chancen im Leben, das zu erreichen, was man erreichen möchte, für das Nichtrichtigsein wird man nämlich für selbst Schuld gehalten, und obendrein mit sozialer Schmähung bestraft. Darin liegen schon teilweise, grob die Urgründe für eine Scham, die man gelehrt erhält, und auch Auslöserfaktoren, die zu Selbstablehnung bis hin zu negierter Existenzberechtigung bringen können. Man schämt sich dafür, nicht richtio gelesen zu werden, als Mensch nicht zu gelten, unter Umständen, die man nicht in der Lage ist zu ändern, nicht anerkannt zu werden, als der, wer man ist. Wenn man solche Dinge schon als Kind bewusst erfährt und schlussfolgernt, lehrt das roxische Umfeld als Maßstab der Elegibilität für Würde, dass man sich seiner ja zu schämen hätte, denn die wichtigsten Bezugspersonen müssen sich WEGEN EINEM schämen. So wälzt eine disakzeptante, wenig differenziative, aber überragend diskriminative Gesellschaft ihre Schwachstellen an Jenen gern ab, die diese zu verkörpern scheinen - dazu gehören wir, die Andersseienden, und weil die Schwachstellen - vermeintliche Schwächen etwa - in uns manifestiert gesehen werden, lehnt man uns als Feindbilder ab, wenigstens aber als Störenfriede und Nervbacken, die nie Ruhe geben.

    1 Möglichkeit.
    Religion ist eine ganz banale Ursache, schreibt sie doch vor, wie Menschen einzig richtig sein dürfen, will sie gebieten darüber, was Liebe höchstens noch darf und was gar nie nicht, ausgeschlossen.
    Wie häufig müssen wir den Spruch ertragen, es gäbe Mann und Frau, das würde ausreichen, oder hätte es zumindest seit Menschengedenken von Menschen, die seit Menschengedenken nicht richtig nachgedacht haben? Und nicht genau hingesehen haben. Also wieder Abscheidung, auch hier, denn schon wer weder Mann, noch Frau ist, hatte Pech und wird abgesondert. Nicht richtig, nicht wert.

    Scham zieht dann seine Kreise im Heranwachsenden. Wenn es die Unterstützung nirgends gibt, wenn man die althergebrachten Erklärungen glaubt und ganz einfach jeden Tag Angst darum haben muss, ob man den Folgenden erleben darf - woher soll er auch erweckt werden, der Gay Pride?
    Man muss sich ja immer noch schämen, wegen Dir - O-Ton-Mum - und schämt sich selbst, schreibt seine Texte in 'Tote Briefe', die im Wald begraben, nie Jemand lesen wird.

    utter bekam einen langen Brief aus Übersee, mit dem Versuch einer Entschuldigung dafür, dass es Enkel nie geben könne.
    Später wurde draus der Versuch, sich bei der Menschheit dafür zu entschuldigen, dass es Einen gibt. Vielleicht ist es etwas morbide, sogar mit Anempfehlungen dafür, dass Gene-Editing eines Tages dazu in der Lage sein wird, so eine (Missgeburt, O-Ton des Bruders) zu vermeiden. So weit kann Scham das bringen, wenn man mit ihr früh genug in Berührung gebracht wird, und mit jenen Realismen, von Welchen später noch die Rede ist.

    Allein sein, ja, ein lebenslanger Begleitumstand, wenn man sich Gefühle noch nicht mal im Traum gestattet. Aber gleichsam doch nur dann auch das andere erleben möchte, wäre das "Haus am See" realistisch möglich - eine erwiderte Liebe.
    Wer das einmal erleben darf, hat, glaube ich, sehr, sehr großes Glück im Leben gehabt. Der hat sein Haus am See schon in den Armen gehalten, es nur nicht so empfunden, oder nicht zu jener Zeit.
    Die Möglichkeit, dass man so einem besonderen Mann begegnet, und der dann auf wundersame Weise auch noch an Einem Interesse hat, so wie man selbst an ihm, scheint mit der modernen Fülle an Möglichkeiten, mit täglich zig Tausend einsehbaren Profilen auf Dating-Seiten und scheinbar sichtbar herum hüpfenden, stolien Schwulen, so selten und unerreichbar geworden, wie ein blauer Diamant im Wüstensand.
    Diese Fantasie wird nie wirklich werden - auch wenn einem das irgendwie immer bewusst war. Erlaubt man sich einen Tag im Jahr Gefühle, dann schmerzt diese Sicherheit ein ganzes Jahr nach.

    Und so geht man irgendwann von dieser sonderlichen Weltenbühne, ergraut und doch als Schwuler in eine Welt zwischen Offenheit und Erwecken und inneren Abgründen getaumelt, ohne je Liebe geschmeckt zu haben. Ein Schwuler, der nie ...? Das glaubt einem kein Mensch, wissen'se?
    ( Schweigeminute)

    Oder der Liebste wird vor der Nase weg geschossen, das kannste auch haben. War on drugs, thin blue Line. Da ist das Thema Scham noch mal ganz anders belegt. Ungut. Nun gut, es gab Textlimits.

    Kein Haus am See, aber bitte auch keine Kaschemme auf der Alm, man muss dann irgendwann Prioritäten setzemn. Dann hofft man auf Discounts beim Realdoll, oder mag einen Heterosexuellen, der nie erst davon erfährt. Doppelleben klappt noch. Von der Pike auf gelernt, und der Keller, wo det Realdoll-Manneken drin wohnt, hat ein Sicherheitsschloss.

    Neid geht übrigens auch positiv. Für die Jungen freue ich mich auch. Wenn ich das über VelsPol oder GPA lese. Man hätte sich das früher nicht zu hoffen gewagt.
    Nur für D gesehen geht es mir wie dem Autor - diese ganze Rechtso-Clique, das ist der Spaltpilz, das Aneurisma am Hirn der Gesellschaft. Schon unter David's Stern haben die Alten davor gewarnt.
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