https://queer.de/?4040
- Neu
- Tennisspielerinnen müssen sich Geschlechtstest unterziehen
- Verfassungsrechtlerin Brosius-Gersdorf für Legalisierung von Leihmutterschaften
- Kritik nach Verlegung von trans Person in Frauengefängnis
- Transfeindlichkeit: Studierende fordern Entlassung von Professorin
- Wie steht der neue britische Premierminister zu LGBTI-Rechten?
- Mann bedroht homosexuelle und ausländische Fahrgäste
- AfD protestiert gegen CSD Sonneberg
- Grünen-Landtagsfraktion in NRW lobt Menschenrechtspreis aus
- Schwulenberatung Berlin sucht Mitarbeiter*in für die Antidiskriminierungsstelle StandUp
- Böttinger: Spahn war als Fraktionschef "nicht mehr tragbar"
- Rubriken
- 15. Dezember 2005 7 1 Min.
- queer.de bei Google bevorzugen
New York Der Autokonzern Ford hat beschlossen, im nächsten Jahr doch in amerikanischen Homo-Medien zu werben. Erst vor einer Woche hatte Ford entsprechende Werbeverträge storniert. Die American Family Association, die Ford mit einem Boykott gedroht hatte, sprach daraufhin von einem Sieg. Ford hatte einen Bezug zu dem Boykott abgestritten und für den Werbe-Stopp "wirtschaftliche Beweggründe" angeführt. Diese haben sich nun - nach dem Protest von schwuler Seite - offenbar geändert. (nb)
- 15.12.2005, 18:20h
- Ups! könnte es sein, das denen vielleicht die kunden weg gelaufen sind??
- Direktlink »
- 15.12.2005, 22:25h
- Auch wenn ich keinen Führeschein habe..ich kaufe mir einen Ford......SUUUUPER!!!!!!!
- Direktlink »
© Queer Communications GmbH
Home | Nach oben | Kontakt
Impressum & AGB | Unternehmen
Werben | Logos | Abo-Einstellungen
Datenschutz-Einstellungen | -Hilfe

RSS-Feeds | Newsletter | Google News queer.de unterstützen
Abo widerrufen / kündigen / ändern













