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- 16. Dezember 2005 1 Min.
Tupelo/Missisippi (queer.de) - Die American Family Association (AFA) droht wieder mit einem Boykottaufruf gegen Ford, weil der Autokonzern seinen Werbestopp in Homo-Medien rückgängig gemacht hatte. "Wir wollten lediglich, dass Ford im Kulturkrieg neutral bleibt und keine Gruppen unterstützt, die sich für die gleichgeschlechtliche Ehe einsetzen", so AFA-Chef Donald Wildmon. "Wir hatten ein Abkommen mit Ford. Wir überlegen nun, wie wir auf die Verletzung dieses Abkommens reagieren." Ford hatte zuvor angegeben, der Werbe-Stopp in Homo-Medien hätte ausschließlich wirtschaftliche Gründe. Nach Protesten von Homo-Aktivisten hat der Konzern gestern seine Entscheidung allerdings wieder zurückgenommen. Die in Mississippi angesiedelte AFA ist ein christlich-fundamentalistische Verein, der sich für "Familienwerte" einsetzt und nach eigenen Angaben über drei Millionen Mitglieder hat. (dk)
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in der chefetage scheinen, wenn man den links in kommentaren zu den älteren artikeln nachgeht schon einige schaum vor dem mund haben...
insbesondere deshalb, weil der ganze wirbel auch noch ans tageslicht gebracht hat, was die AFA so über moslems und juden schrieb...
ich habe im moment eher das gefühl bei ner fußballübertragung im fernsehen in zeitlupe ein klassisches eigentor zu verfolgen...
*freu*
auch druck will wohlfeil proportioniert sein, überspannt man den bogen, reisst die saite oder er bricht...