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Kommentare zu:
Dagmar Berghoff: "Schwule sind die nettesten Männer"


#32 BurgyAnonym
#31 LotiAnonym
  • 25.11.2021, 14:42h
  • Antwort auf #30 von Staffelbergblick
  • Margot Werner. Um des Himmels Willen nein danke. War das nicht diese Person die Abi Ofarim wegen des damaligen Kokain Konsums um seine Karriere gebracht u.angezeigt hatte? Danach war Schluß mit der Karriere um Esther u.Abi Ofarim. War im übrigen ein Riesen Fan dieser beiden. War lange bevor Abba;-)
    Trotzdem danke ich dir für diesen kleinen Lacher am Tag.
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#30 StaffelbergblickAnonym
  • 25.11.2021, 12:08h
  • Antwort auf #20 von Loti
  • "Elisabeth Taylor u.Doris Day " Stimmt die Taylor war dafür sehr bekannt und unterstützte auch AIDS-Stiftungen etc. Bei der Doris Day bin ich mir nicht so sicher. Aber wie wäre es denn noch mit Margot Werner ... immerhin hatte sie in "Lothar" doch sehr aus dem Nähkästchen gesungen ;-)
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#29 RuntAnonym
  • 24.11.2021, 21:19h
  • Antwort auf #25 von Girlygirl
  • "Nein, es sind eher die Schwulen, die nicht anecken und dankbar sind für alles, Männer, die von Homophobie traumatisiert sind und nichts dagegen haben die schwulen Schoßhündchen zu spielen."

    Das ist auch ein pures Klischee und darüberhinaus entspringt es Deiner Fantasie, bzw. Deinem Vorurteil.

    Ich kritisiere das gar nicht. Es zeigt für mich, dass wir als Menschen kaum ohne Typologien leben, die dann eben automatisch auch, im falschen Kontext gebraucht, ungerecht sind.

    Wir werden ohne die Betrachtung des Kontextes, Respekt und Nachsicht gegenüber vor Älteren, und ein bisschen Großmütigkeit gegenüber anderen aber uns selber gegenüber nicht friedlich zusammen leben können. Nennt man auch Toleranz.
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#28 dellbronx51069Anonym
  • 24.11.2021, 20:34h
  • Die viel schlimmere Aussage von Jens Riewa :" ich bin nicht schwul, sonst behauptet demnächst jemand ich sei pädophil oder rechtsextrem" ist wohl niemandem aufgefallen? Da ist mir eine Dagmar Berghoff doch deutlich lieber.
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#27 SakanaAnonym
  • 24.11.2021, 16:55h
  • Antwort auf #25 von Girlygirl
  • Ich verstehe zwar sehr gut, was du en gros meinst mit deinen Ausführungen, aber darf es nicht auch einfach legitim sein aus Respekt vorm Alter einer Person, dass sie unter Umständen nicht den Wortschatz von heute drauf hat, um sich zu queerpolitischen Themen äußern zu können?

    Wahrscheinlich hat ihre Art und ihre Warmherzigkeit dazu beigetragen, dass sich schwule Männer einer gewissen Generation einfach bei ihr wohlfühlen konnten, ohne nicht gleich eine homophob-moralisierende Tirade abzubekommen. Ich möchte dabei sehr gerne auch auf den Film "Große Freiheit" verweisen, der ja die Verfolgungsgeschichte schwuler Männer von 1945 bis 1969 nachzeichnet.... für die Männer war so jemand wie Frau Berghoff ein Gottesgeschenk... und denk nicht, dass höhergestellte oder besserverdienende Schwule es damals leichter hatten (siehe Manfred Bruns oder Heinrich von Brentanto di Tremezzo).

    Frau Berghoff hat mich auch mit ihrer Stimme durch Kindheit und frühe Jugend begleitet und es macht mich froh, dass sie nicht zu den homophoben alten Schrullen gehört, sondern sensibel auf ihr Umfeld reagiert(e) und enge Freundschaften pflegt(e) mit Menschen, die es (manchmal) schwer hatten im Leben.
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#26 swimniAnonym
  • 24.11.2021, 16:51h
  • in berlin gibt oder zumindest gab es mal den allgegenwärtigen spruch...."nett ist die kleine schwester von.................." trotzdem danke dagi.......
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#25 GirlygirlEhemaliges Profil
  • 24.11.2021, 16:21h
  • Antwort auf #15 von Atreus
  • Ich kann aber seb und die anderen kritischen Kommentare sehr gut verstehen. Wir wollen als Menschen mit eigenständiger Persönlichkeit angesehen werden und nicht nur auf einen Teil unserer Persönlichkeit reduziert werden. Und Übrigens: Die Aussage, dass Schwule so nett seien hat ebenfalls einen sexistisch-homophoben Hintergrund (den die gute Fr. Berghoff wahrscheinlich nicht kennt). Glaubst du Dagmars nette Schwule sind Typen im Lederkostüm oder promiske Männer? Nein, es sind eher die Schwulen, die nicht anecken und dankbar sind für alles, Männer, die von Homophobie traumatisiert sind und nichts dagegen haben die schwulen Schoßhündchen zu spielen. Fr. Berghoff ist eine nette Oma, ich wünsche ihr alles gute, aber da sie höchstwahrscheinlich nicht queer.de liest, finde ich eine Diskussion über eine solche Aussage durchaus interessant. Es geht hier ja nicht darum sie als Menschen zu dämonisieren, sondern lediglich gewisse Aussagen zu hinterfragen oder auch nur auf den Grund zu gehen.
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#24 LotiAnonym
  • 24.11.2021, 16:07h
  • Antwort auf #17 von seb1983
  • Unfassbar was Du Frau Berghoff hier offen unterstellst. Werde erst mal so alt und dann möchte ich nicht hören welch Unsinn? DU eventuell so von dir gibst. Aber so seit ihr. Oberflächlich, arrogant bis in die Haarspitzen. Keine Ironie. Du bist kein Ehrenmann;-(
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#23 LotiAnonym
  • 24.11.2021, 15:59h
  • Antwort auf #15 von Atreus
  • Danke für diese Worte. Einfach nur ekelhaft. Sakana umschreibt es hier auch vollkommen richtig. Hat sehr viel mit Respekt vorm Alter zu tun.
    Es gab eine Zeit, da traf ich mich in schöner Regelmäßigkeit mit ausschließlich älteren Schwulen Männern. Ich war der Jüngste in der Runde. Zwei davon waren ehem. klassische Ballett Tänzer. Zudem lernte ich den Sohn von Anna Hübner kennen. Sie war damals i.d. 20er Jahren ein gefeierter Star. Noch vor Claire Waldorf.
    Wir verbrachten meistens den Abend mit dem betrachten alter Filme und ich hörte gut zu was sie mir zu berichten hatten aus einer längst vergangenen Zeit wo Homosexuelle verfolgt u. eingesperrt wurden.
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#22 RuntAnonym
  • 24.11.2021, 15:50h
  • Antwort auf #20 von Loti
  • Das ist auf jeden Fall eine schöne Erklärung.

    Und: Eine gute "Mutti" idealisiert "ihre Jungs" ja auch meist ein wenig.

    Es scheint mir auch manchmal, dass Männer (egal ob schwul oder nicht) oft (noch) Hemmungen haben, Fürsorglichkeit zu zeigen, obwohl es in Beziehungen doch oft vorkommt. Ist das Erziehungssache?
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#21 GirlygirlEhemaliges Profil
  • 24.11.2021, 15:49h
  • Antwort auf #11 von Runt
  • Nein, es gibt keine lesbische Version davon und das liegt daran, dass Schwule mehr auf ihre Sexualität reduziert werden als Lesben, wir sind einfach gesellschaftlich unscheinbarer und reihen uns in die Gruppe der Frauen ein. Viele Schwule, besonders ältere und aus homophoben Umfeldern, suchen sich Frauen, da sie meist offener und toleranter sind. Daher ergibt es auch Sinn, dass Frau Berghoff so viele nette Schwule kennt, vor fünfzig, sechzig Jahren waren die Schwulen, die natürlich viel Homophobie erlebten, dankbar für eine Dagmar, die sie nicht wie Dreck behandelte und natürlich waren sie nett zu ihr um das nicht aufs Spiel zu setzen. Das Verhältnis zwischen Hetero Frauen und Schwulen existierte also aufgrund eines homophoben und patriarchalen Umfelds, und deswegen gibt es auch kein lesbisches Pendant dazu.
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#20 LotiAnonym
  • 24.11.2021, 15:36h
  • Antwort auf #11 von Runt
  • Ich kann zu Deiner Frage hier nur für mich antworten. Wenn man so wie ich, nie im Leben durch die Mutter Liebe u.Zuneigung erfahren hat, sehnt man sich förmlich danach gerade von einer reifen älteren Frau mal fest in die Arme genommen zu werden. Tröstliche Worte einem dabei zugeflüstert werden. Marianne Sägebrecht ist solch eine liebevolle Person. Bei Frau Berghoff umgibt mich dasselbe Gefühl. Viele junge Schwule haben ja auch zumeist eine weibliche Freundin an ihrer Seite. Aber nicht nur die.
    Und wenn ich schon M.Sägebrecht hier anführe, möchte ich damit auch sagen, oft sind es gerade füllige Frauen welche das Herz am rechten Fleck haben. Elisabeth Taylor u.Doris Day waren auch sogenannte Schwulen Muttis.
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#19 NevermindAnonym
  • 24.11.2021, 14:36h
  • Eine 80-jährige Frau sagt was Nettes über Schwule. Was gibt es da zu diskutieren?
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#18 1234Anonym
  • 24.11.2021, 14:28h
  • Hallo ich wollte nur nochmal schreiben, dass ich in Kommentar 1 die Aussage als dumm bezeichne, nicht Frau Berghoff.
    Und es ist eben auch keine kluge oder reflektierte Aussage von ihr gewesen, sorry! Dass sie sonst sehr großartig sein mag habe ich nicht bezweifelt.
    Schaut mal bitte genauer hin, was andere schreiben?!
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#17 seb1983
  • 24.11.2021, 14:11h
  • Antwort auf #15 von Atreus


  • Laut "Bild" schwärmte Berghoff regelrecht von Schwulen. "Das sind ohnehin die nettesten, gepflegtesten, interessantesten und aufmerksamsten Männer", so die Moderatorin.

    Pauschalisierend, naiv und trieft nur so von Vorurteilen.
    Und das von einem Medienprofi wie Frau Berghoff.
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#16 SakanaAnonym
  • 24.11.2021, 14:09h
  • Bei den ganzen negativen Anti-Berghoff-Kommentaren unter dem Artikel hier wäre man ja schon fast geneigt sich zu wünschen, sie hätte was wirklich ekelhaft homophobes rausgehauen, weswegen man sie jetzt verbal "zerfetzen" könnte.

    Ich verstehs echt nicht, weil ihr Wortschatz und ihre Sicht auf schwule Männer eben durch ihre Generation und ihre Erfahrungen geprägt ist.

    ***

    Sie ist eine Dame ihrer Zeit und ihrer Generation, so wie Wilhelm Wieben ein Herr derselben Generation auch war (der ja durch Inge Meysel en passant geoutet wurde). [Jetzt stimmt die Aussage].
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#15 AtreusProfil
  • 24.11.2021, 13:52hSÜW
  • Antwort auf #14 von seb1983
  • Das einzig dämliche ist deine Reproduktion rassistischer und frauenverachtender Bilder, die du ohne Not und Zusammenhang mit Frau Berghoff über deinen Kommentar verbreitest. Ekelhaft.

    Wenn man sich nicht zwanghaft empören wollte, käme man vermutlich auf den Gedanken, dass die Dame über ihre Freunde, bzw. Menschen gesprochen hat, die sie selbst kennt. Kritk der Kritik wegen bleibt ohne Erkenntnis.
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#14 seb1983
  • 24.11.2021, 13:29h
  • Antwort auf #13 von Na dann
  • Juden sind ja auch alle so geschäftstüchtig.
    Schwarze haben alle riesen Schwänze und sind immer geil.
    Osteuropäerinnen sind alle versaut im Bett.
    Hach und die Schwulen, alle so nett harmlos, kultiviert und riechen gut.

    Sorry, das ist einfach nur dämlich auch wenn es irgendwo "positiver Rassismus" ist.

    Für Frau Berghoffs vermutlich recht privilegiertes Umfeld irgendwo zwischen Grimmepreis und Dinnerpartys mag das ja auf Schwule zutreffen.
    Vermutlich spielen da auch negative Erfahrungen mit rein die sie als Frau im Medienbetrieb mit Männern machen musste.

    Ich hätte ihr mehr Lebenserfahrung zugetraut.
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#13 Na dannAnonym
  • 24.11.2021, 12:58h
  • Krass das selbst Menschen die irgendwas positives sagen oder es so zumindest meinen...was Homosexualität betrifft...dies auch noch runter ziehen.

    Raucht mal ne Tüte um euch zu entspannen... Kinder.

    Die netten, adretten Schwulen sind eh fast ausgestorben in Berlin...zu spießig. Leider eigentlich...
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#12 SakanaAnonym
  • 24.11.2021, 12:48h
  • Ich finde, dass man nicht vergessen darf dabei, dass Frau Berghoff immer noch eine anerkannte Respektsperson in der älteren Generation ist ob ihrer langen Tätigkeit als Tagesschau-Sprecherin und dass sich vielleicht viele leicht-homophob geneigte Altersgenoss:innen dabei zum Nachdenken anregen lassen durch ihre warmherzige Einschätzung schwuler Männer.

    Selbst wenn ihre Wortwahl aus der Sicht der Generation X,Y und Z etwas antiquiert daher kommt, sehe ich jetzt nicht, warum man sie deshalb so frontal kritisieren sollte. Sie ist eine Dame ihrer Zeit und ihrer Generation, so wie es Wilhelm Wieben auch war (der ja durch Inge Meysel en passant geoutet wurde).
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#11 RuntAnonym
  • 24.11.2021, 12:32h
  • Antwort auf #6 von Girlygirl
  • Das ist ganz gut beschrieben. Schwule Männer werden sozusagen als Männer mit angenehmer männlicher Ausstrahlung aber mit einem "zero" an toxischen Nebenwirkungen empfunden.

    Interessant fände ich, was umgekehrt einige, viele (?) schwule Männer an "Schwulenmuttis" interessant finden und warum.

    Und - gibt es so etwas ähnliches bei Lesben auch?
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#10 jairoAnonym
  • 24.11.2021, 12:27h
  • Antwort auf #1 von 1234
  • Leider ist es in diesem Forum so, dass haeufig jede/r herunter gemacht wird, auch bei den geringsten Aussagen, die jemandem nicht passen. Frau Berghoff als dumm zu bezeichnen empfinde ich als beleidigend. Ich selbst habe einmal 1 Woche Dreharbeiten mit ihr gehabt und kann nur bestaetigen, dass sie eine kluge und aufrichtige Person ist, die mitten im Leben und auch zu ihren Aussagen steht. Sie ist nicht abgehoben und hat sich ruehrend um ihren Mann gekuemmert, den ich auch kennen lernte.
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#9 LotiAnonym
  • 24.11.2021, 11:15h
  • Antwort auf #7 von Paula Royd
  • Du beschreibst es schon sehr schön. Und ja, bei der jungen Generation besonders mit Paarbildung erlebe ich eher sowas wie vorsichtige Zurückhaltung.
    Dein letzter Absatz ist zwar auch zutreffend, doch bitte, dafür haben wir schon genügend Lästermäuler*innen in unsere Community oder etwa nicht?
    Das ist ja gerade das GUTE an Dagmar Berkhoff. Sie teilt nicht aus, sondern hat ein sehr schönes und hoffentlich bleibendes Kompliment an uns gerichtet.
    Prompt fallen mir da noch einige andere prominente Schwulen Muttis ein. Aber das geht jetzt zu weit;-)
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#8 LotiAnonym
  • 24.11.2021, 10:59h
  • Antwort auf #6 von Girlygirl
  • Right on. Meine Erfahrung insbesondere mit Frauen hat mir gezeigt, bloß keine Hemmschwelle zu zeigen. Meistens oute ich mich schon nach kurzer Zeit bei einem guten Gespräch. Selten habe ich Ablehnung durch Frauen erlebt. Eher das Gegenteil. Da kam dann schon mal der Satz: Na und? Bei Heten Kerle, nur die mir natürlich sympathisch sind, gehe ich oft sogar soweit bei der Begrüßung ihnen ein Kuß auf die Wange anzudeuten. Das irritiert manche. Regt aber zum Nachdenken an;-)
    Nur durch diese blöde Pandemie halte ich mich dahingehend jetzt zurück.
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#7 Paula RoydAnonym
  • 24.11.2021, 10:46h
  • Man könnte manchmal den Eindruck gewinnen, dass einige Leute es darauf anlegen, von allem gekränkt und beleidigt zu sein...

    Natürlich kann man anbringen, dass es sich hier um positiven Sexismus handelt, aber ja: Schwule können die unterhaltsameren und netteren Männer sein. Was andererseits aber auch keine neue Erkenntnis bzw. kein neues Klischee ist. Wenn ich mich bei meinen ganzen drögen Heterokollegen mit ihrem sehr klar eingerichteten, um Familie, Wohnung, Auto und Fußball kreisenden heteronormativen Leben umgucke, vermisse ich auch vielfach den Witz, den Charme, das Esprit, den Glanz, die Lockerheit und die Selbstironie, die ich bei Schwulen so häufig finde. Oder die ich dort früher bzw. in einer gewissen Generation fand - leider sehe ich bei der nachwachsenden Generation vielfach Tendenzen einer angestrengten und anstrengenden Verkniffenheit und latenten Kränkung.

    Vorwerfen kann man Dagmar Berghoff allerdings, dass ihre sehr generelle Aussage außer Acht lässt, dass auch schwule Männer - wie übrigens Menschen aller Sexualitäten, Geschlechter und geschlechtlichen Identitäten - ziemliche Arschlöcher sein können, auch gerade gegenüber Frauen.
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#6 GirlygirlEhemaliges Profil
  • 24.11.2021, 10:37h
  • Antwort auf #2 von Loti
  • Nach meinen Erfahrungen empfinden heterosexuelle (und teilweise aus eher konservativen Milleus stammende) Frauen Schwule als sehr angenehm, da sie ein schwieriges Verhältnis zu heterosexuellen Männern haben. Schwule Männer sind aufgrund ihrer gesellschaftlichen Prägung weniger sexistisch und respektieren Frauen eher. Auch sind Schwule vielleicht "netter", damit sie gesellschaftlich akzeptierter werden.
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#5 FlaxpaxAnonym
#4 alteweisseschwesterAnonym
#3 ----Anonym
#2 LotiAnonym
  • 24.11.2021, 08:05h
  • Dagmar Berghoff war über viele Jahre mit dem Nachrichtensprecher W. Wieben eng befreundet, bis zu seinem Tod. Sie ist in meinen Augen eine sehr ehrliche und sympathische Frau. Wenn sie nun solch eine Äußerung tätig, sollten wir uns ihr gegenüber dankbar zeigen. Besonders in der heutigen Zeit. Und sie ist keineswegs wie hier gedankenlos kommentiert wird dumm. Absolut nicht. Mein Respekt.
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#1 1234Anonym
  • 24.11.2021, 07:38h
  • Oh je,
    keine Ahnung wer Dagmar Berghoff ist, klingt ja ganz freundlich aber die Aussage (Schwule sind die nettesten Männer) ist einfach so dumm und pauschalisierend. Damit verengt sie die ganze Kategorie und reproduziert unnötig Vorurteile.
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