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  • 19. Dezember 2005 16 1 Min.

Athen (queer.de) - Der griechische Justizminister Anastassis Papaligouras hat sich gegen die Einführung einer Eingetragenen Partnerschaft ausgesprochen. Die neue Regierung wolle zwar die Rechte unverheirateter heterosexueller Paare stärken, dies schließe aber Homo-Paare nicht ein, so der konservative Politiker auf Anfrage der linksgerichteten Synaspismos-Partei. "Keine Gesetzgebung kann über das hinausgehen, was in einer Gesellschaft akzeptiert wird", so der Minister. "Jede Veränderung muss erst in der Gesellschaft reifen, bevor sie Gesetz werden kann." Größte Lobbygruppe gegen die Einführung der Homo-Ehe ist die mächtige Griechisch-Orthodoxe Kirche, die wiederholt die "unaussprechlichen, unnatürlichen Taten" (Bischof Anthimos von Thessaloniki) von Schwulen kritisiert hat. (dk)

-w-

#1 wolfAnonym
  • 19.12.2005, 16:09h
  • ist doch prima, das ein justizminister dem eigenen volk geistige unreife bestätigt !
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#2 aquarius40Anonym
  • 19.12.2005, 16:57h
  • Obwohl der Justizminister in der Vergangenheit lebt, hat er aber im Geschichtsunterricht nicht aufgepasst, denn Homosexualität war im alten HELLAS doch Gang und Gebe.

    Herr schick Hirn vom Himmel!!!
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#3 manni2Anonym
  • 19.12.2005, 17:28h
  • Und sowas in Griechenland..auf das ihm die
    Eier abfallen!!!!
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