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Kommentare zu:
"Berlin bleibt Regenbogenhauptstadt"


#1 Uwe77Anonym
  • 29.11.2021, 13:51h
  • Liest sich ganz gut.
    Gerade auch die Förderung von Projekten und queeren Beratungsstellen, die im Koalitionsvertrag der Bundesregierung recht kurz gekommen sind.
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#2 GewalterfahrungAnonym
  • 29.11.2021, 14:15h
  • Wenn Berlin wirklich eine Regenbogenhauptstadt wäre, dann würde man Queerfeindliche Hassgewalt ernster nehmen.

    Was ist konkret geplant, um für mehr Sicherheit im öffentlichen Raum zu sorgen? Die Sicherheit an Leib und Leben gehört zu den grundlegendsten Anforderungen, die Politik und Gesellschaft zu garantieren haben.

    Regelmäßig lese ich von schlimmsten Gewaltexzessen aber dieser Punkt scheint nicht wirklich einen hohen Stellenwert bei der Berliner Regierung einzunehmen.
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#3 VerordnungAnonym
  • 29.11.2021, 14:16h
  • wie schön, per behördlicher Verordnung wird beschlossen, dass Berlin seine Bedeutung für die internationale Community behält.
    Hoffentlich hält sich die Community auch weltweit daran.
    Im Corona Sommer 2021 hat die Stadt Berlin kein gutes Bild abgegeben. In queeren Hotspots wurde stärker auf die Einhaltung von Coronaregeln geachtet, als zum Beispiel beim Fussball.
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#4 Lucas3898Anonym
  • 29.11.2021, 14:29h
  • Antwort auf #2 von Gewalterfahrung
  • Das wird doch auch gemacht:

    www.queer.de/detail.php?article_id=40563

    Das Problem ist auch, dass in anderen Bundesländern LGBTIAQ*-feindliche Straftaten nicht ausreichend erfasst werden, womit ein Vergleich sehr schwer ist.
    Einer der Punkte den die neue Bundesregierung endlich angehen will.

    Allgemein kann die Polizei und Justiz immer nur auf Straftaten reagieren, die auch zur Anzeige gebracht werden.
    Dabei helfen in Berlin auch Projekte wie Maneo.

    Ansonsten wäre die Frage welche Maßnahmen du dir vorstellst? Die meisten Gewaltdelikte im öffentlichen Raum passieren spontan, lassen sich also nicht vorhersehen.
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#5 LotiAnonym
#6 Daddy CoolAnonym
  • 29.11.2021, 17:11h
  • Warum soll der Sorgerechtsentzug denn nur bei lesbischen Müttern mit einer Studie historisch aufgearbeitet werden?
    Das betraf schwule Väter doch gleichermaßen! Nur kam bei denen früher das Zuchthaus noch obendrauf.
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#7 DreddAnonym
  • 29.11.2021, 17:57h
  • Antwort auf #6 von Daddy Cool
  • Wurde das Sorgerecht nicht traditionell den Frauen zugesprochen ?

    Alleinerziehender Vater war man damals doch egtl. "nur" wenn man verwitwet war - klar gab es sicher auch damals alleinerziehende, schwule Väter, nur ob es nach aussen getragen wurde das der Vater (offen) schwul ist und dann entsprechende Massnahmen vom Staat ergriffen wurden... das dürften wahrscheinlich zu wenig bekannte Fälle sein als das eine historische Aufarbeitung von nöten wäre....

    Nur so ne Vermutung
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#8 ichglaubdasallesnedAnonym
  • 29.11.2021, 19:36h
  • Ich wurde aufgrund meiner sexuellen Orientierung auf der Straße bereits mehrfach geschlagen, angebrüllt, gehänselt und bedroht...
    Regenbogenstadt? Regenbogenfarben waren bei mir immer nur irgendwann die blauen Flecke
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#9 ichglaubdasallesnedAnonym
#10 Lucas3898Anonym
#11 TimonAnonym
  • 30.11.2021, 08:32h
  • Es genügt aber nicht, das nur zu sagen, sondern dann muss man auch endlich für mehr Sicherheit sorgen. Denn in letzter Zeit war Berlin eher die Hauptstadt homophober und transphober Gewalt.
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#12 ichgkaubdasallesnedAnonym
#13 andreAnonym
  • 30.11.2021, 11:26h
  • Antwort auf #12 von ichgkaubdasallesned
  • In Drag auf der Straße in Berlin? Sicher nicht aufgepasst durch welchen Stadtteil Du läufst. Die Blasen, wo sich die "Community", aber auch die nicht queeren, sondern einfach nur Schwule (wie ich) frei und undiskriminiert aufhalten können sind, nach wie vor, recht überschaubar. Alles Andere wäre Polemik und Wunschdenken. Auch in Berlin. LEIDER. Muß allerdings gestehen, bin noch nie beleidigt wurden. Ein Angreifer wollte mich mal verprügeln. Nach wenigen Sekunden hat er das bitter bereut und ich habe noch Angst bekommen ich hätte Ihn verletzt. Sein Gesicht hat die Farbe gewechselt, er kippte um, wie ein Brett und geräuschlos. Betrachte ich nicht als Diskriminierung. Kann eh nicht verstehen, warum sich Viele nicht wehren und sich viele bei der Polizei "ausheulen". Die nimmt den Vorgang auf und nach einigen Wochen bekommt man das Schreiben mit dem berühmten Worten "wurde eingestellt".
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#14 Lucas3898Anonym
  • 30.11.2021, 11:41h
  • Antwort auf #13 von andre
  • Eine Anzeige ist aber auch vor allem wichtig, damit der Fall in der Statistik landet. Egal ob nun aufgeklärt oder nicht, gerade viele unaufgeklärte Fälle zeigen der Politik, dass ein Handeln notwendig ist.

    Wichtig sind natürlich immer auch Zeugen, damit dann nicht später Aussage gegen Aussage steht.
    Daher ist es auch wichtig, das Leute die eingreifen mit warten bis die Polizei da ist oder zumindest ihre Kontaktdaten beim Geschädigten hinterlassen um als Zeuge erreichbar zu sein.

    Sonst kommen solche Zeugenaufrufe wie hier heraus, wo die Frage ist wie erfolgreich die sind, wenn die nur hier in der Community verbreitet werden und nicht bei AktenzeichenXY etc.

    www.queer.de/detail.php?article_id=40564

    Kleinere Delikte wo kein Notruf notwendig ist, können auch später von zu Hause über das Onlineformular zur Anzeige gebracht werden. Auch dabei können Kontaktdaten von Zeugen angegeben werden.
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#15 Lucas3898Anonym

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