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- 19. Dezember 2005 1 Min.
London (queer.de) - Pop-Legende Sir Cliff Richard (65) hat sich in einem Interview mit dem TV-Sender Sky News über die negative Haltung der Kirche gegenüber Homosexualität beklagt. Er ist der Meinung, dass es an der Zeit sei umzudenken, da sich die Welt in 2000 Jahren verändert habe. "Ich bin traurig. Wir müssen lernen, mit allem klar zu kommen. Die Kirche muss endlich einsehen, dass die Welt sich verändert hat, seitdem Jesus gestorben ist." Richard merkte außerdem an, dass Schwulsein nicht bedeute, dass man weniger Talent habe – viele Schwule seien in der Lage gute Priester zu sein. "Die Zeit ist gekommen, die Vorurteile aufzugeben", ergänzte der Sänger. Um den streng gläubigen Richard gab es in den letzten Jahrzehnten immer wieder Gerüchte, er sei homosexuell. Vor über 25 Jahren sagte er in einem Interview mit dem Jugend-Magazin "Bravo" auf die Frage "Fühlst du dich überhaupt nicht zu Frauen hingezogen?" ausweichend: "Gott sorgte dafür, dass Männer sich von Frauen angezogen fühlen und umgekehrt. Auch ich finde das schön und fantastisch." Richard war nie verheiratet und hat sich bezüglich seines Liebeslebens immer extrem bedeckt gegeben. (jg)
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jetzt ist robi williams dran . endlich flagge zu zeigen und in wahrheit leben.