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Liebeserklärung

"Pretty Little Liars"-Star hat sein Coming-out

Julian Morris stellt erstmals seinen Freund vor, mit dem er schon sein halbes Leben liiert ist.


Julian Morris (re.) mit seinem Partner Landon Ross (Bild: Instagram / Julian Morris)

Der 38-jährige britische Schauspieler Julian Morris hat auf Instagram seinen langjährigen Partner Landon Ross vorgestellt – und sich damit geoutet. "18 Jahre zusammen und das waren die besten, weil sie mit dir waren. Ich liebe dich", so Morris. Dazu veröffentlichte er mehrere Bilder, die das Paar beim Schmusen zeigte. Bei seinem Partner handelt es sich um Landon Ross, einen Künstler aus Los Angeles.

Ross veröffentlichte auf seiner Instagram-Präsenz ebenfalls mehrere Bilder des Paars. Dazu schrieb er: "Der Beginn unser 19. Jahres ist das Beste am Leben. Ich liebe dich."

Bislang hatte Morris nicht öffentliche über seine sexuelle Orientierung gesprochen. Das LGBTI-Portal "Instinct Magazine" merkte an: "Es ist nicht klar, ob Morris seine sexuelle Orientierung bewusst versteckt hat, da er sein Privatleben privat gehalten hat. Aber es scheint so, als ob er zum ersten Mal die Romanze mit einem Mann angesprochen hat." Zumindest hatte Morris bereits zuvor seinen Freund auf Instagram gezeigt, aber nicht erklärt, um wen es sich dabei handelte.

Morris spielte zur Jahrtausendwende in mehreren britischen TV- und Filmproduktionen mit, bevor Hollywood ihn entdeckte. Er erhielt Rollen in mehreren Serien: So war er in sieben Folgen der letzten Staffel von "Emergency Room – Die Notaufnahme" ("ER") dabei. Außerdem spielte er in 20 Folgen der Teenie-Serie "Pretty Little Liars" den Medizinstudenten Wren Kingston, der sich in die Schülerin Spencer (Troian Bellisario) verguckte. In sieben Folgen der vierten Staffel der Sitcom "New Girl" stellte er Ryan Geauxinue dar. Zudem gehörte er zum Cast der Amazon-Serie "Hand of God" – darin spielte er einen Prediger. Zudem hatte er große Rollen in Filmen wie dem Drama "Viper Club" mit Susan Sarandon und dem Fantasy-Film "Dragonheart 3 – Der Fluch des Druiden" mit Ben Kingsley. (cw)



#1 PlaceboAnonym
  • 03.12.2021, 17:44h
  • Nicht vergessen: "Man in an Orange Shirt" - Zweiteiler der BBC von 2017: Da spielt er einen schwulen Tierarzt. So ein schöner Film, wirklich berührend!
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#2 lindener1966Profil
#3 56James35Anonym
#4 TomDarkProfil
#5 HiragyAnonym
  • 05.12.2021, 07:56h
  • Antwort auf #4 von TomDark
  • Wieso kommt das so rüber, als würdest du sagen wollen, Menschen könnten gar nicht monogam sein?

    Manche sind damit sehr glücklich, andere morgens lieber offen. Die Welt ist halt nicht schwarz weiß.
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#6 56James35Anonym
  • 05.12.2021, 13:16h
  • Monogamie verherrlicht das Paar als einziges Mittel zum Glücklichsein (hetero+homo). Das Paar ist eine Erfindung der christlichen Moral.
    Das Paar = Exklusivität # Inklusion.
    Exklusiv = aus dem Frz. exclure = ausschließen, ausgrenzen
    Inklusion = aus dem Frz. inclure = einschließen
    Monogamie grenzt aus, anstatt einzuschließen.
    Ist das christlich?
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#7 michael hnkAnonym
  • 05.12.2021, 14:37h
  • Antwort auf #6 von 56James35
  • Blödsinn. Monogamie gab's schon lange vor dem Christentum, auch bei den Ägyptern und den Römern wurde schon (mitunter, phasenweise auch überwiegend) monogam geheiratet und gelebt. Der Begriff kommt übrigens aus dem Altgriechischen und nicht aus dem Hebräischen. Zudem gibt's auch einige Tierarten, die monogames Verhalten zeigen. Es ist also keine Erfindung des Christentums.
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