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RTL-Show

Manuel Flickinger als Dschungelkandidat bestätigt

Jetzt ist es fix: "Prince Charming"-Kandidat Manuel Flickinger wird neben Harald Glööckler in den Dschungel von Südafrika ziehen.


Manuel Flickinger wird um die Dschungelkrone kämpfen (Bild: RTL / Arya Shirazi)

Der Kölner Privatsender RTL hat am Sonntag bestätigt, dass Manuel Flickinger bei der 15. Staffel von "Ich bin ein Star, holt mich hier raus" als Kandidat mitmachen wird. Die Teilnahme des 32-jährigen früheren "Prince Charming"-Teilnehmers war bereits im November von "Bild" angekündigt worden (queer.de berichtete). RTL hatte sich aber bislang zu diesen inzwischen traditionellen "Leaks" des Boulevardblatts nicht geäußert.

Flickinger ist damit der zweite Kandidat der queeren Community – bereits seit längerem hatte Modedesigner Harald Glööckler festgestanden (queer.de berichtete). Für RTL ist Flickinger kein Unbekannter; bereits 2009 hatte der in Limburgerhof bei Ludwigshafen lebende Realitydarsteller als 21-Jähriger seinen ersten Auftritt beim Kölner Privatsender: Als Kandidat bei "Deutschland sucht den Superstar" durfte er vor Dieter Bohlen vorsingen. 2018 nahm er an der Vox-Show "First Dates" teil, bevor er ein Jahr später bei der mit dem Grimme-Preis ausgezeichneten ersten schwulen Datingshow "Prince Charming" mitwirkte (queer.de berichtete). In dieser Sendung war er in den ersten fünf Folgen dabei, bevor ihm Prinz Nicolas Puschmann die Krawatte abnahm. Erst vergangenen Monat war er außerdem in der Promi-Version von "Ninja Warrior Germany" zu sehen (queer.de berichtete).

Flickinger engagiert sich als LGBTI-Aktivist. So gehörte der 33-Jährige als Beisitzer dem Vorstand des CSD Rhein-Neckar an. Zudem ist er als Dragqueen Lafayette Diamond unterwegs. Beruflich ist er seit seiner Ausbildung zum Justizfachwirt im Jahr 2008 am Gericht tätig und hat seit 2021 die Dienstbezeichnung Justizhauptsekretär. Als Ausgleich arbeitet der Tausendsassa als Aerobic-Fitnesstrainer beim schwul-lesbischen Sportverein mvd e. V. in Mannheim.

Manuel Flickinger sucht auch im Dschungel nach Mr. Right

Bereits jetzt ist Flickinger im Dschungelfieber: "Dschungel ist die Königsklasse im Reality-TV. Ich habe never ever mit der Anfrage gerechnet", erklärte er gegenüber RTL. Dabei gibt er sich auch offen für neue Beziehungen: "Wenn da jemand dabei ist, der auch gay ist und wir verstehen uns gut und das harmoniert – das wäre natürlich der Jackpot".

RTL gab außerdem weitere Kandidat*innen bekannt: Neben Glööckler hatten bereits im Vorfeld Sänger Lucas Cordalis und "Bachelorette"-Kandidat Filip Filip Pavlović festgestanden. Nun bestätigte der Sender, dass Schauspielerin Tina Ruland ("Manta, Manta"), Soapstar Eric Stehfest ("Gute Zeiten, schlechte Zeiten"), Realitysternchen Christin Okpara ("Die Sex-Klinik") sowie das frühere "Playboy"-Girl Anouschka Renzi in den Dschungel ziehen werden. Vier weitere Namen von Dschungel-"Stars" werden aber noch geheimgehalten.

Südafrika statt Australien

Die neue Staffel von "Ich bin ein Star, holt mich hier raus" wird laut RTL erstmals wegen der wegen Covid-19 verhängten strikten Einreisepolitik nicht in Australien, sondern in der Nähe des Kruger-Nationalparks in Südafrika produziert. Dort wird bereits seit Jahren das Dschungelcamp des australischen Senders Network Ten gedreht. Per gebührenpflichtiges Telefonvoting werden die RTL-Zuschauer*innen dieses Jahr wieder entscheiden, wer in der ersten Woche zur täglichen Dschungelprüfung antreten muss – und im Anschluss, wer im Dschungel bleiben darf.

"Der Dschungel kratzt am Lack der Hochglanz-Promis", so verspricht RTL in einem PR-Text für die neue Staffel. "Die VIPs erleben wilde Tiere, spektakuläre Dschungelprüfungen und über zwei Wochen Zusammenleben mit anderen Promis – samt ihrer Ängste und Eigenarten." Mit dabei sind erneut das Moderations-Duo Sonja Zietlow und Daniel Hartwich sowie Wehwehchen-Heiler Dr. Bob. Auch die Hamburger Dragqueen Olivia Jones, die Dschungel-Zweite von 2013, wird wieder fleißig die Vorkommnisse im Dschungel kommentieren – und zwar als Co-Moderatorin an der Seite von Angela Finger-Erben in der Sendung "Die Stunde danach", die immer nach den Liveshow auf RTL Up ausgestrahlt werden wird.

Die vor Beginn der Corona-Pandemie ausgestrahlte letzte reguläre Staffel des Dschungelcamps hatte Prince Damien Anfang 2020 gewonnen (queer.de berichtete). Im vergangenen Jahr produzierte RTL eine Ersatz-Dschungelshow aus einem Studio in Hürth bei Köln, bei der auch die schwulen "Stars" Sam Dylan und Lars Tönsfeuerborn teilnahmen (queer.de berichtete). Wie Flickinger waren beide Ex-Teilnehmer der RTL+-Datingshow "Prince Charming". (dk)

Galerie:
Dschungelkandidaten 2021
10 Bilder


#1 NerdAnonym
#2 TinoAnonym
  • 10.01.2022, 19:34h
  • Da freuen mein Mann und ich uns aber sehr. Manuel kommt immer sehr sympathisch rüber. Der hat das Herz am rechten Fleck und wir drücken ihm die Daumen.
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#3 Eric LassardAnonym
  • 11.01.2022, 04:31h
  • Bei Prince Charming beklagte er sich über angepasste schwule Männer, die sich gar nicht so geben wie sie sind und nicht so bunt und schrill sind, wie er es ist. Was für eine intolerante Aussage einer Person, die eigentlich so sehr für mehr Toleranz und Akzeptanz ist.
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#4 fredinbkkkAnonym
  • 11.01.2022, 05:29h
  • mit dem Laecheln eines Honigkuchenpferdchen,darf er nun mit Lift-Silikon-Botox Koenigin in die Buesche..

    muss ich mir nicht antuen
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#5 Nesiree DickAnonym
  • 11.01.2022, 07:39h
  • Antwort auf #3 von Eric Lassard
  • Naja, so eine nennen wir ja gemeinhin ein echtes Liebchen. Wie schon geschrieben, wirkt total nett und sympathisch. Schon da würde ich schreiend davon laufen.

    Aber jetzt erwarte nicht zu großen Tiefgang, der ist in dem Falle so gar nicht vorhanden.
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#6 LothiAnonym
  • 11.01.2022, 07:40h
  • Antwort auf #3 von Eric Lassard
  • Mir völlig unbegreiflich wieso ihr Euch so einen Mist überhaupt anschaut. 1.geht es dem Sender nur um die Quotenanzahl. 2. ist es dem Sender doch gerade recht, wenn so wie hier auch sich allesamt darüber echauffieren tun. 3. Es geht nur um Geld und nichts weiter.
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#7 DreddAnonym
  • 11.01.2022, 08:10h
  • Antwort auf #6 von Lothi
  • 1. Weils je nach cast lustig sein kann

    2. Ja, Privatsender sind werbefinanziert und damit quoten getrieben

    3. Es regen sich doch nur die Leute auf die meinen sich über sehgewohnheiten profilieren zu müssten, alle anderen die es nicht interessiert schauen einen der anderen hundert Sender, Streams oder Mediatheken und fertig.
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#8 AndreAnonym
  • 11.01.2022, 21:54h
  • Antwort auf #7 von Dredd
  • Manuel Flickinger kämpft wie andere Influrencer und Podcaster gegen das Vergessen.

    Wo war er in den vergangenen Jahren? Er war bei Deutschland sucht den Superstar, First Date, Prince Charming, Promi Ninja Warrior und nun soll es das Dschungelcamp sein.

    Naja.
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#9 LothiAnonym
  • 12.01.2022, 08:08h
  • Antwort auf #7 von Dredd
  • Wenn Du Dich da mal nicht irrst im letzten Punkt. Ich gehöre zu denen die ein gutes Buch noch gedruckt auf Papier lieber gerne in den Händen hält. Lese ist ein Geschenk. Als mir solch Schwachsinn auf den Privaten Sendern reinzuziehen. Ab und an mal ne gute Trillerserie oder einen guten Film in der Mediathek von den öffentlich rechtlichen. Das wars auch schon.
    Ich kenne all diese B Promis nur hier aus dem Klachtsforum.
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#10 ZebulonAnonym
  • 19.01.2022, 17:03h
  • Antwort auf #8 von Andre
  • Ums Nicht-Vergessen-werden kämpfen wohl so gut wie alle "Promis" :)) dort kämpfen, aber dieser Typ kommt jz schon so fake, unsympathisch und fremdgesteuert rüber, dass er für mich schon zur Unperson wurde. Allerdings habe ich eh nicht vor mir diesen unterbelichteten Fake Mist anzusehen. Bin nur eben zufällig auf einen IBES Link gekommen.
    Dieser hirnlose Mist hätte schon seit mind. 5 J. abgesetzt gehört, genau wie die anderen Müll Sendungen BB, Sommerhaus usw usw.
    Das war vllt. vor zig zig Jahren mal interessant, aber RTL versucht weiter aus einem Haufen Kot Geld zu machen.
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