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https://queer.de/?4093
  • 30. Dezember 2005 36 1 Min.

Istanbul. Türkische Homogruppen haben die Mitglieder des Europaparlaments aufgefordert, den Fall eines schwulen Pazifisten zu untersuchen, der wegen seiner Weigerung, den Militärdienst anzutreten, ins Gefängnis gekommen ist. In einem Brief erläuterten sie die Situation von Mehmet Tarhan, der im Gefängnis laut Angabe der Gruppen Kaos, Lambda Istanbul und Rainbow Antalya misshandelt und mit dem Tode bedroht worden ist. Das türkische Militärgesetz nennt Homosexualität eine psychische Störung, entsprechend werden Schwule nicht als Soldaten zugelassen. Allerdings muss der Betreffende seine Homosexualität nachweisen und er muss sich körperliche Untersuchungen gefallen lassen, die zum Beispiel passiven Analverkehr nachweisen sollen. (cs)

-w-

#1 madridEUAnonym
  • 30.12.2005, 13:34h
  • Das erinnert mich alles an vergangene Jahre in Franco-Spanien. Besorgte Eltern schickten ihre Kinder zu einem berühmten Nervenarzt, der Homosexualität angeblich heilen konnte. Schon damals war das für uns eine Lachnummer.
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#2 franzAnonym
  • 30.12.2005, 14:27h
  • google bildsuche gibt guten eindruck,
    suchbegriff "mehmet tarhan".

    schön anzusehen sind auch die schlagstockszenen der istanbuler
    polizei zum internationalen frauentag 2005.

    fetish ?
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#3 antosAnonym