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Dschungeltratsch

Dolly Buster wärmt Story um unmoralisches Angebot von Désirée Nick wieder auf

Mehr als 16 Jahre nach ihrer Dschungelteilnahme erzählt Dolly Buster, dass Désirée Nick sie angeblich zum lesbischen Sex im Dschungel überreden wollte. Dabei benutzte sie ein transphobes Schimpfwort gegen ihre Kontrahentin.


Dolly Buster hat sich für das Dschungel-"Klassentreffen" chic gemacht (Bild: RTL / Frank W. Hempel)

Die 52-jährige Ex-Pornodarstellerin Dolly Buster hat in der am Sonntagabend bei RTL zur besten Sendezeit ausgestrahlten Talkrunde "Das Klassentreffen der Dschungelstars – Jetzt wird ausgepackt!" Vorwürfe gegen Désirée Nick erneuert, dass die scharfzüngige Komikerin mit ihr eine lesbische Beziehung im Dschungelcamp vortäuschen wollte. Der Vorwurf beschäftigt am Montag viele Boulevardblätter in Deutschland, die in großem Umfang über die von Tränen und gegenseitigen Vorwürfen geprägte Sendung berichten. Die Frauen hatten an der zweiten Staffel von "Ich bin ein Star, holt mich hier raus" im Herbst 2004 teilgenommen.


So viel Dschungelprominenz war beim Klassentreffen dabei. Von hinten links nach vorne rechts: Dolly Buster, Georgina Fleur, Katy Karrenbauer, Mariella Ahrens, Thomas Rupprath, Thorsten Legat, Jürgen Milski, Melanie Müller, Moderatorin Olivia Jones, Danni Büchner, Joey Heindle, Menderes, Sarah Knappik (Bild: RTL / Frank W. Hempel)

Buster erklärte, die beiden hätten sich auf ihren Wunsch einmal getroffen. Dabei habe ihr Nick gesagt: "Mach dich auf was gefasst, also ich werde dich schon fertigmachen." Buster weiter: "Sie hat ja dann noch den Vorschlag gemacht: Wir könnten so tun, als wären wir lesbisch." Daraufhin sei sie ganz perplex gewesen. "Was soll man da auch drauf antworten, wenn man höflich ist?", fragte Buster. In der Sendung griff sie Nick außerdem mit den Worten an: "Ich bin gar nicht drauf eingegangen auf die Lesbennummer mit 'ner Pseudotranse."

Twitter / RTL_com | Die Sendung half offenbar der deutschen Spirituosen-Industrie wieder auf die Beine
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Show-Moderatorin Olivia Jones erklärte zu den Enthüllungen: "Dolly, du hast wirklich ausgepackt, weil diese Geschichte kannte ich noch nicht. Die kannte noch gar keiner."

Angebot geisterte schon 2004 durch den Boulevard

An dieser Stelle lag Jones falsch: Die selbe Geschichte erzählte Buster bereits kurz nach ihrem freiwilligen Auszug aus dem Camp gegenüber der "Bild"-Zeitung (queer.de berichtete). Damals sagte sie: "Frau Nick bot mir in Deutschland an, wir sollten doch nach drei Tagen im Camp Lesben-Sex haben. Das sei doch eine tolle Show." Als Buster ablehnte, habe Nick ihr gedroht, die ganze Zeit Witze über die Brüste des Ex-Pornostars zu erzählen.

Nick erinnerte sich übrigens anders an das Gespräch: Dazu verlinkte sie erst am Freitag auf ihrer Facebook-Seite eine Ausgabe ihrer früheren Show über den Dschungel für bild.de, die 2011 gezeigt worden war. Darin erzählte sie, dass Buster ihr zunächst "Tittenwitze über ihre aufgeblasenen Möpse sowie Kommentare zu ihrer operierten Visage" untersagen wollte. "Daraufhin habe gesagt: 'Dolly, okay. Dann biete ich dir Lesbensex vor der Kamera an. Und zwar um mein Image zu korrigieren, ich sei heterosexuell'", so Nick offenbar scherzhaft.

Das elf Jahre alte Video kommentierte Nick jetzt mit den Worten: "Lesbensex vor der Kamera mit Dolly Buster? Das ist ne alte Kamelle! Und gewisse Ex-Teilnehmer wollen das ganze doch wirklich als neuen Skandal platzieren!"

Lesbensex vor der Kamera mit Dolly Buster? Das ist ne alte Kamelle! Und gewisse Ex Teilnehmer wollen das ganze doch wirklich als neuen Skandal platzieren! Dass ich nicht lache ?

Posted by Desiree Nick on Thursday, January 20, 2022
Facebook / Desiree Nick
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Die 65-Jährige beschäftigt sich übrigens derzeit mit dem neuen Dschungelcamp: Gemeinsam mit dem ehemaligen "Prince Charming"-Kandidaten Sam Dylan betreibt "die Schlange der Nation" (Nick über Nick) einen Dschungel-Podcast.

Da hat man es sich mal wieder richtig gemütlich in der Badewanne gemacht? doch dann? Na wer stört denn da? ? Ab jetzt...

Posted by Desiree Nick on Sunday, January 23, 2022
Facebook / Desiree Nick
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Das "Klassentreffen" sorgte bereits zur Zeit der Aufzeichnung vor gut zwei Wochen für Schlagzeilen, weil Nick einen Schwächeanfall erlitt und deshalb nicht an der Sendung teilnehmen konnte (queer.de berichtete). Nick führte die angeblich psychosomatisch Reaktion ihres Körpers auf ihre Feindschaft mit Olivia Jones ("ein Schwächeanfall aus Selbstschutz") zurück und lag mehrere Tage im Krankenhaus. Laut Nick habe es sich Olivia Jones "zur Aufgabe gemacht, mich schlechtzumachen".

Olivia Jones äußerte sich nicht zu der Attacke von Nick. In der "Klassentreffen"-Sendung sagte sie lediglich: "Ihr habt's ja wahrscheinlich gehört. Désirée Nick konnte ja an der Sendung nicht teilnehmen. Aber es geht ihr wieder besser. Wir wünschen ihr natürlich gute Besserung. Und lassen das mal so dahingestellt." (cw)

Twitter / RTL_com | Der Dschungel bewegt weiter die Nation
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#1 LarsAnonym
  • 24.01.2022, 18:36h
  • Desire Nick ist ein unmögliches Frauenzimmer und sollte sich schämen, aber man sieht ja wie sie mit Olivia Jones umgeht. Eine falsche Schlange und Mobberin.

    Es ist aber auch sehr konstruiert, Dolly Buster wegen des Ausdrucks Pseudotranse, Transpobie zu unterstellen.
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#2 MucciProfil
  • 24.01.2022, 19:46hMünchen
  • Antwort auf #1 von Lars
  • Bitte was? Die Nick ist die größte Trash-TV-Entertainerin und Lästerschlange Deutschlands, ach was der Welt. Ich liebe sie. Sie wertet jedes Trash-TV Format auf. Ohne sie ist es doch langweilig. Ich träume von einem Format mit La Nick und Bea Fiedler. :-)
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#3 DreddAnonym
  • 25.01.2022, 09:14h
  • Antwort auf #2 von Mucci
  • Neeee.... ich bin ja auch trash-sympathisant, aber die Nick ist durch, die war ja jetzt wirklich schon in jedem Format, da ist die Frau einfach nicht interessant genug als das da noch was neues kommt, immer das gleiche, verbitterte mimimi-gegacker.
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#4 andreAnonym
  • 25.01.2022, 10:18h
  • Wunderbare Frau die Nick. Vor allem Ihre Solo-Bühnenprogramme sind Spitze. In den ersten Reihen sitzen dort verdächtig viele Schwule. Sie scheint gut anzukommen. Im TV macht Sie das, was von Ihr verlangt wird, für das Sie Gage bekommt und was die Quote hoch hält, denn Sie tritt meist im Privat-TV auf. Wer das, also Trash, ernst nimmt, dem ist nicht zu helfen.
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#5 LothiAnonym
  • 25.01.2022, 10:22h
  • Antwort auf #3 von Dredd
  • Man kann dieser lästerlichen Nick alles, aber auch wirklich alles vorwerfen, aber dumm ist die nicht. Und das sie eben überall anecken tut, gehört bei ihr immerhin mit zum Geschäft. So empfinde ich es zumindest.
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#6 DreddAnonym
  • 25.01.2022, 10:54h
  • Antwort auf #5 von Lothi
  • Ich werfe es ihr nicht vor, ich halte es für Fakt.... Provokation ohne Haltung ist unterste Aufmerksamkeitsökonomie, dazu kommt jegliches fehlen irgendeiner Selbstreflexion, keinerlei Ironie oder zweite Ebene und ein sich immer wiederholendes narrativ zur missverstandenen und unfair behandelten Opferinzenierung - und das völlig unabhängig davon ob das Umfeld der jeweiligen Show überhaupt auf Sie reagiert!

    Und das seit 20 Jahren..... Es ist so öde wie durchschaubar und selbst für trash-verhältnisse zu eindimensional!
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#7 LothiAnonym
  • 25.01.2022, 11:44h
  • Antwort auf #6 von Dredd
  • Das leugne ich ja auch gar nicht was Du hier meinst. Persönlich mag ich sie ja selbst nicht besonders. Könnte keine 10 Minuten mit ihr zusammen aushalten. Doch sie scheint aber auch in unsere Community so einige Fans zu haben.
    Ich selbst habe mir mal einen Beitrag über ihr Privatleben zuhause angesehen. Im Interview zeigte sie sich zwar etwas zurückhaltend, aber man merkte ihr an, dass sie jederzeit zu Kontern bereit ist.
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#8 StaffelbergblickAnonym
  • 25.01.2022, 11:50h
  • Antwort auf #5 von Lothi
  • Genau ... die Frau zielt auf unsere unmoralischen Seiten und weiß, dass sie damit ankommt. Ich habe sie mal in Berlin im Spiegelzelt erlebt ... und ja die Schwulen werden von ihr schon sehr "umgarnt". In der Friedrichstraße wäre ich fast mit ihr zusammengerempelt .. wir waren auf dem Weg zur gleichen Veranstaltung bei Dussmann. Saal vollbesetzt, sie fing pünktlich um 18 Uhr an und einer der ersten Sätze ... sinngemäß "ficken kommt heute nicht vor ... denn die Kinder sind noch wach". Oder vor vielen Jahren, als sie über die Inge Meysel hergezogen hat, was ihr schon damals viele übel nahmen. Oder damals nach Dschungelcamp als die Medien auch ihr Kind mit reinziehen wollten ... ihr könnt über mich herfallen, aber laßt mein Kind aus dem Spiel (sinngemäß). Also die Nick lebt von der Provokation, gebt dem Volk das Brot und mir das Geld.
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#9 LothiAnonym
  • 25.01.2022, 12:39h
  • Antwort auf #8 von Staffelbergblick
  • Ficken kommt nicht vor. Die Kinder sind noch wach.
    Herrjemine das erinnert mich total an eine damalige Aufzeichnung bei RTL zur Sendung mit Ilona Christen was zum zum Thema hatte: Stricher. Ich war auch eingeladen. Vier Personen waren wir insgesamt. Während wir darauf warteten das es endlich losging, kam kurz Ilona Christen hereingeschneit ins Zimmer und mahnte uns alle: ja nicht das Wort Arschficken zu benutzen. Es sei ja immerhin eine Nachmittagssendung und Kinder schauten auch zu. Nebenbeibemerkt, mein Redebeitrag wurde radikal geschnitten.
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#10 DreddAnonym
  • 25.01.2022, 13:09h
  • Antwort auf #7 von Lothi
  • Das mag sein @ Interview, ich kenne die Dame nur aus 20 Jahren trash-tv!

    Und sollte auch nicht gegen ihre Fans gehen, wer diese Frau mag hat eben einen Humor der nicht meiner ist, das ist cool und das wollt ich auch niemanden vermiesen wollen!
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