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  • 02. Januar 2006 9 1 Min.

München (queer.de) - Zehn Prozent der Eingetragenen Partnerschaften im München sind seit der Einführung der Homo-Ehe Mitte 2001 bereits wieder gescheitert, meldet die "Süddeutsche Zeitung". Von den bisher geschlossenen 250 Homo-Partnerschaften seien 25 wieder aufgelöst worden, so Gerhard Zierl, Präsident des Münchener Amtsgerichts. "Um Hausrat und Wohnung wird genauso hart gerungen wie bei Ehegatten auch", berichtet Zierl. Homosexuelle Partnerschaften haben bislang noch nicht die selbe Trennungsquote erreicht wie heterosexuelle: 38 Prozent der geschlossenen Ehen würden in Bayern durch Scheidung aufgelöst, meldet das Familienministerium in München. (dk/pm)

-w-

#1 ansakAnonym
#2 h.meierAnonym
  • 02.01.2006, 17:11h
  • komisch, über die auflösung der eingetragenen partnerschaften wird groß berichtet, aber über die scheidungen im erz-katholischen freistaat, wird nur im nachsatz geschrieben.
    typisch für diese verlogenen bayern, die außer ratzinger auch stoiber als gottes nevollmächtigten ansehen.
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#3 FloAnonym
  • 02.01.2006, 18:18h
  • 10 Prozent im Vergleich zu 38 % bei den Heteros. Da liegen wir ja noch ziemlich gut im Treueschnitt... Auch wenn die Bayern diese 10 % sicher wieder groß aufbauschen...
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