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Kommentare zu:
Christliche Schule: Eltern müssen versichern, homophob zu sein


#1 gastAnonym
  • 02.02.2022, 13:50h
  • Australien kann man seit einiger Zeit nicht mehr "einschätzen". Ich erinnere mich noch an Zeiten als das Land - mit Berechtigung - als das zweite "gelobte Land" genannt wurde.
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#2 PetterAnonym
  • 02.02.2022, 14:03h
  • "[,,,] zeigte die Schule früher Kindern sogar Hinrichtungsvideos"

    Mal ganz abgesehen davon, dass diese Einstellungen diskriminierend sind und Schülern schaden. Aber spätestens wenn dann auch noch Hinrichtungsvideos gezeigt werden, ist klar, wie verstörend das ist. DIE sind es, die Kindern schaden.

    Diese Schule sollte sofort geschlossen werden und alle Beschäftigte, die das ja offenbar mitgetragen haben, Berufsverbot bekommen und nie mehr auf Schüler losgelassen werden.
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#3 AllesEineSuppeAnonym
  • 02.02.2022, 15:05h
  • Da sieht man, was abrahamitische Religiöse machen, wenn sie denken, sie könnten.
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#4 DreddAnonym
  • 02.02.2022, 15:06h
  • Puh, ich denke so jede*r der um 2000 rum Teenie war kennt dieses Enthauptungsvideo (....die Anfänge des Internets waren schon eine spezielle Zeit)

    Das als Lehrkraft zu zeigen ist schon ziemlich durch!
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#5 SakanaAnonym
  • 02.02.2022, 15:13h
  • Antwort auf #4 von Dredd
  • jop, die Hochzeiten der gore-Seiten...brrrr....

    Mir will immer noch nicht in den Kopf, wie man als Lehrkraft so krank im Kopf sein kann und Schüler:innen solche Videos im Unterricht zu zeigen, nur um einen argumentatorischen Punkt gegen was zu machen !? Das traumatisiert doch noch alle im Raum nachhaltig.

    Ich fange ja auch keine Religionsstunde damit an, dass ich erstmal sämtliche Hexenverbrennungsbilder aus der Frühen Neuzeit zeige und dann, wenn wir bei den islamischen Strömungen im 21. Jahrhundert angekommen bin, volle Kanne IS-Videos in voller Länge ins Klassenzimmer streame.... ich bin schon fast geneigt, eine psychologische Überprüfung solcher Lehrkräfte einzufordern.
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#6 Anton21Anonym
#7 MarkimarkeAnonym
  • 02.02.2022, 17:20h
  • Das müssen wohl diese christlichen Werte sein, von denen man immer mal wieder hört. Echt sympathisch dieser Verein.

    Sarkasmus beiseite: Im Markenrecht gibt es einen Grundsatz: Wer seine Marke nicht verteidigt, der verliert sie. Hier lautet die Marke: "Christentum".

    Wenn also diese Fanatiker den Begriff "Christentum" unbehelligt verwenden dürfen und es ihnen nicht maximal schwer gemacht wird, dann werden sie über kurz oder lang die Marke zugesprochen bekommen.

    Und wenn ich mich so umschaue... vermutlich werden nicht wenige der nach außen "gemäßigten" Christen sich heimlich sogar freuen, dass endlich mal wieder jemand für ihre "Werte" eintritt.
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#8 SakanaAnonym
  • 02.02.2022, 17:27h
  • Antwort auf #6 von Anton21
  • Glücklicherweise ist die Verbreitung von IS-Propaganda hier unter Strafe gestellt. Mein Beispiel war nur ein besonders extremes, um meine absolute Unverständlichkeit auszudrücken, was das Gewaltvideo in der australischen Schule anbetraf. Dass da niemand aktiv eingegriffen und die Ausstrahlung unterbunden hat, finde ich sehr schockierend.
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#9 KopfschüttelAnonym
#10 dellbronx51069Anonym
  • 02.02.2022, 20:04h
  • Wie sagen meine australischen Freunde immer: Es gibt Australier und es gibt Queensländer. Es kommt ja nicht von ungefähr das die Mordserie an etwa 80 schwulen Männern in Queensland in den 80er Jahren stattfand und bis heute nicht aufgeklärt wurde. Es scheint wohl so zu sein daß Australien mit den extremsten Corona massnahmen unter dem Evangelikalen Sco Mo jetzt diese die Situation dazu nutzt , die Uhren zurück zu drehen, im Übrigen wohl auch i.S. White Policy.
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#11 DQ24Anonym
  • 03.02.2022, 05:35h
  • Wer, wie diese "christliche" Schule, gegen das Gesetz handelt, dem sollte die Befugnis zu unterrichten untersagt werden. Und, wenn eine Zentralregierung versucht, ein Gesetz durchzubringen, dass diesen "Christen" Diskriminierung erlaubt, sollten die Wähler dieser Partei die Rote Karte zeigen. Schade, dass Australien nicht Neuseeland ist! Da würde so ein Scheiß nicht passieren! Nicht unter dieser wundervollen Premierministerin (übrigens, eine ehemalige Mormonin, die de Mormonen wegen deren Homophobie verlassen hat).
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#12 SebiAnonym
  • 04.02.2022, 11:20h
  • Das ist also die "Liebe", "Nächstenliebe" und "Barmherzigkeit", von denen solche Leute gerne sprechen. Während sie sich in der Realität genau entgegengesetzt verhalten und sogar Kindern Hinrichtungsvideos zeigen.

    Kirche ist echt der größte Hoax der Geschichte.
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