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Tipps & Tricks

Zigaretten selbst drehen: Welches Papier ist das richtige?

Es gibt viele gute Gründe, Zigaretten selbst zu drehen. Wichtig ist dabei, auf Qualität zu achten.


Der Preis von Zigaretten steigt immer weiter. Deshalb ist es finanziell attraktiv, sich selbst zu versorgen (Bild: cottonbro / Pexels)
  • 15. Februar 2022, 12:34h, noch kein Kommentar

Einen schönen Dicken wickeln: Wer seine Zigaretten selbst dreht, weiß, dass man dafür das passende Drehpapier braucht. Es macht nämlich einen großen Unterschied, welches Papier man für den Tabak oder andere Kräuter verwendet.

Wir zeigen, warum es Sinn ergibt, sich seine Zigaretten noch selbst zu drehen und was bei der Auswahl des Drehpapiers beachtet werden sollte.

Warum Zigaretten selbst drehen?

Es gibt viele gute Gründe, sich seine Zigaretten selbst zu drehen. Wichtig ist dabei, auf Qualität zu setzen: Reichlich gutes Zubehör findet man beispielsweise im Headshop Zamnesia.

Kosten sparen: Der Preis von Zigaretten steigt infolge der Anti-Tabak-Politik immer weiter. Deshalb ist es finanziell attraktiv, sich selbst zu versorgen. Die "Selbstgedrehten" kosten nur einen Bruchteil der Zigaretten im Paket.

Individuell: Wer seine Zigarette selbst dreht, personalisiert seine Rauchware. Denn nur so kannst du deinen Tabak und andere Zutaten selbst wählen. Auch bei Filter und Papier kannst du die eigenen Wünsche erfüllen und bist nicht auf ein vorgefertigtes Produkt der Industrie angewiesen.

Gute Kontrolle: Viele Menschen bevorzugen das Selbstdrehen auch deshalb, weil sie dann die volle Kontrolle über die Art ihres Tabakkonsums haben. Eine hohe Qualität des Tabaks, ungebleichtes Papier aus Bio-Hanf und Filter ohne Zusatzstoffe – für viele Raucher sind dies mittlerweile wichtige Kriterien.

Was ist bei der Auswahl des Drehpapiers zu beachten?

Zigarettendrehen ist kein Hexenwerk – mit ein bisschen Übung wird jede Zigarette perfekt. Ein wenig Vorwissen schadet dennoch nicht. Deshalb stellen wir hier die wichtigsten Informationen zu Drehpapieren vor:

Die Blattgröße: Das richtige Format richtet sich nach den Bedürfnissen des Drehers oder der Dreherin. Grundsätzlich wird Zigarettenpapier vorrangig in zwei Längen angeboten: dem Normalpapier mit 70 Millimeter Länge und dem Longpaper mit 110 Millimeter Länge. Vor allem, wenn man Drehmaschinen verwendet, sollte man beim Kauf immer auf die richtige Länge des Papiers achten. Daneben gibt es auch noch die sogenannten "Rolls": Das sind bis zu fünf Meter Zigarettenpapier am Stück zum Abrollen und Abreißen. Rolls bieten sich vor allem für diejenigen an, die sich nicht auf eine Länge festlegen möchten, sondern ganz flexibel und individuell bleiben wollen.

Die Breite der Papers unterscheidet sich wie folgt:
• Single Wide: Diese Papiere haben eine Breite von etwa 34 Millimetern. Sie entsprechen der normalen Zigarettengröße. Für speziellere Kräuter wie Cannabis sind sie weniger gut geeignet, weil sie zu dünn und klein sind.
• Double Wide: Diese Papiere sind bis zu 88 Millimeter breit. Sie eignen sich zur Herstellung von "dicken Tüten".
• King Size und XXL Rolling Paper: Diese Größen eignen sich für Riesenjoints und Gruppenvergnügen.

Die Papierdicke: Papierfinesse ist Geschmackssache, hängt aber auch vom Können ab. Je dünner das Blatt, desto weniger beeinflusst es den Geschmack des Tabaks. Allerdings erfordert es mehr Fachwissen und Erfahrung, eine Zigarette aus einem dünnen Paper zu drehen. Je dicker das Papier, desto einfacher ist die Handhabung und desto ausgeprägter ist der Geschmack neben dem Tabak.

Das Material: Blättchen aus Zellstoff sind nach wie vor die gebräuchlichsten. Sie sind leicht zu handhaben und für Anfänger geeignet. Allerdings haben sie einen bemerkenswerten Nachgeschmack und sind oft mit Chlor und / oder anderen Zusätzen gebleicht.

Immer beliebter werden Zigarettenpapiere aus Hanf. Sie bieten einige Vorteile:
• Hanfblättchen sind meistens nicht gebleicht.
• Die Blätter sind nicht so fein wie Zellstoff. Die gröbere Textur erleichtert das Halten beim Drehen.
• Den milden, süßen und moschusartigen Geschmack der Zigarettenpapiere aus Hanf empfinden die meisten Raucher als angenehm.

Fazit

Zigaretten selbst zu drehen, bietet im Vergleich zum Kauf von Fertigware einige Vorteile. Wichtig ist, das richtige Papier nach Größe, Dicke und Material – und vor allem mit guter Qualität – auszuwählen. (bz)