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Berlin

Im SchwuZ wird bald wieder ohne Maske und Abstand getanzt

Das Wohnzimmer der queeren Berliner Community wird ab kommenden Freitag in drei Schritten wieder für Besucher*innen geöffnet. Den Lockdown habe man genutzt, um neue Partyformate zu entwickeln.


Noch ist die Tanzfläche leer (Bild: SchwuZ / webkreation.berlin)

Mit der Entscheidung des Berliner Senats und der Möglichkeit zur Öffnung als Club legt auch das Berliner SchwuZ wieder mit dem Veranstaltungsbetrieb los. "Wir öffnen in drei Schritten", erklärten die beiden Geschäftsführer Marcel Weber und Florian Winkler-Ohm am Freitag in einer Presseerklärung.

Bereits am kommenden Freitag, dem 4. März 2022, öffnen sich die Türen der Pepsi Boston Bar im SchwuZ wieder. Mit dem Barbetrieb unter 2G+ startet das Team im ersten Schritt wieder in das Veranstaltungsgeschäft. Die Pepsi Boston Bar hat mittwochs bis samstags ab 19 Uhr geöffnet. Der Eintritt zur Bar ist frei.

Clubbetrieb ab 19. März

Ab dem 19. März legt dann auch samstags der Clubbetrieb auf allen Tanzflächen wieder los. "Wir freuen uns insbesondere, dass wir dann auch ohne Masken und Abstand wieder das Tanzen für unsere Besucher*innen ermöglichen können".

Ab 15. April finden alle Veranstaltungen wieder im Vollprogramm statt. Das bedeutet: Der Club wird ab diesem Zeitpunkt auch am Freitag wieder die legendären Clubnächte anbieten. "Mit der schrittweisen Eröffnung stellen wir uns auch auf die aktuell noch anhaltende Pandemiesituation sorgsam ein", so das SchwuZ. Ziel sei es, den "bestmöglichsten Gesundheitsschutz" für Gäste und Team zu ermöglichen "und gleichzeitig die große Lust aufs Feiern schnellstmöglich zu stillen".

Tanzen nur nach tagesaktuellem Test

Für die Besuche in der Pepsi Boston Bar gilt 2G+. Besuchende benötigen keinen zusätzlichen Test, sofern sie geboostert sind. Mit Öffnung als Clubbetrieb ab dem 19. März wird nach aktueller Verordnung von allen Besuchenden ein tagesaktueller Test benötigt – auch von Menschen, die bereits geboostert sind.

"Unsere Besucher*innen dürfen sich auf ein vielfältiges, neues Programm freuen", heißt es in der Pressemitteilung des Clubs. "Unser Team hat zahlreiche neue Partyformate entwickelt und freut sich diese nunmehr endlich umsetzen zu können. Das wird ein großartiges, buntes Frühjahrsangebot im SchwuZ." (cw/pm)



#1 canSarahAnonym
  • 27.02.2022, 09:17h
  • So bekommen wir Covid nie los. Ihr öffnet wieder alles für das Frühjahr und Sommer und im Herbst kommt dann das riesige Hallo. Ich würde in keiner Disko mehr ohne Maske und Abstand tanzen. Ich dachte die LGBT würde sich auch um die Schwachen kümmern. Es gibt genug Leute in der LGBT, die in der Risikogruppe sind. WIe wollt ihr eine Atmosphäre für Safespace erzeugen, wenn nicht alle mit dabei sein können? Die jetzige Politik grenzt vorerkrankte Menschen aus, die zwar eine Impfung haben, aber schwer krank werden könnten.
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#2 Tim22Anonym
  • 27.02.2022, 12:21h
  • Antwort auf #1 von canSarah
  • Zero-Covid hat sich eh schon lange erledigt.
    Das haben nicht mal Inselstaaten geschafft.

    Und wenn doch, erwischt sie ein großer Ausbruch wie aktuell auf den Salomonen besonders hart, da kaum jemand Immun ist.

    Was jetzt nur noch hilft, ist die Herdenimmunität durch Impfungen.
    Daher ist das Öffnen der Clubs mit 2G oder gar 2G+ auch recht unproblematisch.

    Und wer immer noch nicht mindestens doppelt geimpft ist, dem kann man mittlerweile auch nur sagen: selbst schuld.
    Aufrufe dazu und Angebote gab es ja überall. Mittlerweile wird selbst in den Apotheken geimpft.

    Ich warte jedenfalls schon auf den Omikron-Impfstoff.
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#3 HansJAnonym
#4 gastAnonym
  • 27.02.2022, 20:49h
  • MeckerMeckerMecker ....
    Verdammt wenn man was tut verdammt wenn man nichts tut ....
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#5 canSarahAnonym
  • 28.02.2022, 08:19h
  • Antwort auf #2 von Tim22
  • Es ist einfach zu früh. Es ist einfach keine gute Idee, auf Masken und Abstände in Diskotheken zu verzichten. 2G und 2G+ ist ohne Masken und Abstände sinnlos und damit bekommt man Covid garantiert.

    Zero Covid hat hier niemand versucht. Erzähl mir nichts. Dafür hat doch niemand die Geduld.

    Mit der vermeindlichen Milde von Omicron fängt man sich auch Long Covid ein. Ich meckere nicht, aber man sollte eher warten, bis mehr Menschen eine Omicron Impfung haben.

    Einige Menschen leben seit März 2020 in Isolation, auch trotz Impfung. Sie werden auch trotz Omicron Impfung in Isolation leben, weil es einfach für sie zu gefährlich ist, weil man sich entschieden hat, die Pandemie als beendet zu erklären.
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#6 canSarahAnonym
#7 Aus dem NordwestenAnonym
  • 28.02.2022, 13:01h
  • Zu früh, zu spät, zu wenig, zu viel
    Eine 100%-Sicherheit gibt es nicht. Nicht vor Corona, nicht während Corona, nicht nach Corona.
    Es gibt auch noch ein sogenanntes Lebensrisiko.
    Und das ist in meinen Augen auch ganz gut so
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#8 StaffelbergblickAnonym
  • 28.02.2022, 13:20h
  • Antwort auf #5 von canSarah
  • "... bis mehr Menschen eine Omicron Impfung haben. "
    Eine gezielte Omicron Impfung gibt es gegenwärtig nicht. Und bis diese Impfung einsetzbar ist .. ich weiß es nicht. Und die nächste Frage, die einfach immer bei Viren nicht vergessen werden darf ... sind die Viren am Ende ihres Mutationslateins oder welche kommen noch hinterher. Deshalb steht für mich die Frage die Frage im Raum ... wie lange wollen wir auf eine an 100% Sicherheit grenzende Wahrscheinlichkeit warten??? Ich lebe jetzt seit über zwei Jahren extrem allein zurück gezogen. Mein Freundeskreis ist in Deutschland verteilt. Das einzige war mir gegenwärtig bleibt ist Wandern in der Umgebung und soweit das Wetter es ermöglicht mit dem MTB raus.
    Und gerade die jungen Menschen, der Nachwuchs hatte in den vergangenen Monaten ordentlich zurückstecken müssen. Die wollen und müssen raus ...
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#9 canSarahAnonym
#10 Lucas3898Anonym
  • 28.02.2022, 17:42h
  • Antwort auf #9 von canSarah
  • Wobei doch HIV heute hierzulande gut behandelbar ist, so dass es keine Einschränkungen im Leben gibt.

    Aber um halt allgemein Schwache zu schützen braucht man die Herdenimmunität durch Impfungen.
    Nur die wird durch die Querdenker verhindert, welche die Impfung verweigern.

    Die Frage ist halt, wann die Impfpflicht endlich da ist.
    Und sie muss natürlich mit hohen Geldstrafen auch durchgesetzt werden.
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