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Kommentare zu:
Queere Linke fordern von Lehmann Geld statt Worte


#1 KaiJAnonym
#2 TrekieAnonym
  • 02.03.2022, 12:58h
  • Im Prinzip klingt das recht vernünftig - ist nur leider eine völlig entwertete Aussage wenn sie von der sogenannten Linken kommt.
    Das ist ne Partei die sich noch nicht entschieden kann, ob sie nun weiter für das russische "Demokratie"-Modell steht, oder doch lieber ganz offiziell richtig rechts ist.
    Werdet erstmal Wagenknecht und co los bevor ihr so rumtöhnt!
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#3 TechnikerAnonym
  • 02.03.2022, 13:07h
  • Die sollen ganz schön ruhig sein und sich überlegen, ob sie noch länger in einer Partei bleiben wollen, die einen Kriegsverbrecher und notorisch Homophoben aufs Widerlichste unterstützt und ihm mehrheitlich immer noch die Füße küsst!

    Am Montag hat ein Sympath namens Alexander Neu, glücklicherweise nur noch ein Ex-Bundestagsabgeordneter der DKP, aufs Ekligste und Verlogenste im Deutschlandfunk den Putin-Versteher gegeben - man hört zu und traut seinen Ohren nicht!

    www.deutschlandfunk.de/krieg-um-die-ukraine-droht-jetzt-ein-
    flaechenbrand-dlf-6ff04854-100.html


    Also, liebe queere Linke: Wenn Ihr was tun wollt, macht Euren Putin-Verstehern endlich Beine! Ohne den Kriegsverbrecher müßtet Ihr nicht nach Schutz für queere Ukrainer rufen!
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#4 KopfschüttelAnonym
#5 LorenProfil
#6 TechnikerAnonym
  • 02.03.2022, 13:33h
  • Antwort auf #5 von Loren
  • "Die Linke.queer nicht, wie man hier lesen kann (der Text ist von 2020):"

    Alles schön und gut, Loren. Aber der Fisch stinkt vom Kopfe her. Und die Putin-Versteherei großer Teile der Linken ist mehr als bekannt. Da ist man dann einfach in der falschen Partei...

    Nebenbei: Die andere, die dem Kriegsverbrecher mit Anlauf in den Allerwertesten kriecht, ist die Allianz faschistischer Deppen.

    Ein weiterer Grund sich zu fragen, ob man in der richtigen Partei ist...
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#7 pariah girlAnonym
  • 02.03.2022, 13:45h
  • Die ehemalige Queerbeauftragte der Linken, Doris Achelwilm, hat ausgezeichnete Arbeit geleistet und hatte mindestens eine sehr versierte trans Person in ihrem Team.

    Was nichts daran ändert, daß die Partei Die Linke da berechtigtermaßen ein großes Glaubwürdigkeitsproblem hat und vor allem die Wagenknecht-Problematik auflösen muß, bevor sich das ändern kann.

    Ein völlig anderes Problem: mir graut davor, was trans Frauen aus der Ukraine in Deutschland bevorstünde, sollte (!) auch nur eine einzige da herausgeholt werden. Angesichts dessen, daß ein Selbstbestimmungsgesetz jetzt in Deutschland vom Tisch ist - oder glaubt daran noch irgendwer? - und die trans Hasser jetzt erst richtig loslegen: ihre Stunde ist gekommen.

    Nicht etwa, daß sie nicht vor Putins Krieg schon die Oberhand hatten.

    Was hätten denn trans Frauen aus der Ukraine davon, behandelt zu werden wie Ella Nik Bayan?
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#8 LorenProfil
  • 02.03.2022, 13:55hGreifswald
  • Antwort auf #6 von Techniker
  • Beide Parteien sind außerhalb meines persönlichen Wahlhorizonts. Zur Fairness gehört für mich aber auch, nicht diejenigen anzugreifen, die sich bereits in der Vergangenheit klar und deutlich von Putin und seinen Schergen distanziert haben.

    Vorzuwerfen wäre ihnen, dies nicht vernehmbarer gemacht zu haben und im Zweifelsfall nicht diese Partei verlassen zu haben, meine ich. Aber wie bereits geschrieben: Ich bin kein Parteigänger und muss daher keine vielleicht psychologisch erklärbaren Kapriolen machen.
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#9 Frank LaubenburgAnonym
#10 FensterrahmenAnonym
  • 02.03.2022, 14:49h
  • Abgesehen davon das der Vorschlag von der Linken kommt sehe ich noch ein Problem...
    Wenn die ukrainische Regierung Transfrauen und Gays aureisen läst aufgrund ihrer Sexualität dann brauchen die sich in ihrem Heimatland, egal wie der krieg ausgeht, nicht meh blicken zu lassen und hätten es auch in Unterkünften mit ihren Landleuten nicht einfach. So nach dem Motto:
    Warum seit Ihr hier und der 2 - fache Familienvater
    kämpft für die Heimat...

    Ist alles eine scheiß Situation
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#11 pariah girlAnonym
  • 02.03.2022, 14:54h
  • Antwort auf #9 von Frank Laubenburg
  • Ja, mag ja sein. Aber welche Rolle spielt das jetzt noch angesichts der Großen Deutschen Aufrüstung, dem Ruf nach 'dem starken Mann' (der, nebenbei gesagt, ein faschistisches Ideal ist), der Quasi-Mitregierung von CDU/CSU und der (Wieder-)Degradierung von Menschenrechten zu Gedöns?

    Naja - für Parteien und Politiker spielt das eine Rolle, wegen des Wettstreits um die Wählergunst der Privilegierten. Schon klar.

    Nur, Putins Angriffskrieg war das Ende der 'progressiven Politik' in Deutschland. Egal wer die mit wie viel oder wie wenig Berechtigung für sich in Anspruch nimmt. Für trans Personen und andere Marginalisierte ist. Es. Aus.

    Aber um unsere paar Wählerstimmen gehts ja nicht, zumal sehr viele aufgrund von Rassismus Marginalisierte ja praktischerweise in Deutschland gar nicht wählen dürfen.

    Spielt schön weiter.
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#12 brettvormkopfAnonym
  • 02.03.2022, 15:44h
  • Antwort auf #10 von Fensterrahmen
  • "Wenn die ukrainische Regierung Transfrauen und Gays aureisen läst aufgrund ihrer Sexualität dann brauchen die sich in ihrem Heimatland, egal wie der krieg ausgeht, nicht meh blicken zu lassen..."

    Seit wann sind trans Frauen Männer und seit wann ist trans eine Sexualität?

    Man glaubt einfach nicht, was man in queeren Foren im Jahr 2022 lesen muß.

    Manche halten offenbar ihr Brett vor dem Kopf für ein Fenster mit Aussicht.
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#13 seb1983
  • 02.03.2022, 16:01h
  • Die Situation verändert allerdings auch grundsätzlich die Lage der europäischen Länder:

    Osteuropa wird sich nun mit Sicherheit fester an die EU binden und die Bevölkerung sich klar am Westen ausrichten angesichts der Bedrohungslage.
    Russland hat hier nichts mehr anzubieten.

    Ein EU Austritt Polens oder Ungarns ist vom Tisch und Orban und Co. dürften auf der Suche nach mehr Sicherheit und Zusammenarbeit in Zukunft kompromissbereiter sein, vorausgesetzt Brüssel lässt sich nicht über den Tisch ziehen!

    Neue Atomkraftwerke mit russischer Technik? Eher nicht mehr.
    Polen wird sich wohl von der Kohle verabschieden.
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#14 FensterrahmenAnonym
#15 pariah girlAnonym
  • 02.03.2022, 16:26h
  • Antwort auf #14 von Fensterrahmen
  • Nein, die allermeisten ukrainischen trans Frauen können nicht fliehen. Ohne Namens- und Personenstandsänderung sind sie amtlich 'Männer', wie hier, und die Änderung unterliegt psychomedizinischen Zwangsverfahren, wie hier. Und da sie amtlich 'Männer' sind, dürfen sie das Land nicht verlassen.

    Versteht jede trans Frau sofort & mühelos.

    Falls (!) welche gerettet werden, bin ich für eine Verbringung in eins der 10 europäischen Länder mit Selbstbestimmungsgesetz.

    Nicht nach Deutschland!

    Vergeßt Ella Nik Bayan nicht.
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