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- 10. Januar 2006 1 Min.
Berlin (queer.de) - In der Hauptstadt tut sich zu wenig bei der wissenschaftlichen Forschung zu Homosexualität. Das stellt eine Studie des Senats fest, die jetzt veröffentlicht wurde. So gebe es an den Berliner Universitäten nur wenige Kurse zum Thema und auch nur wenige Aktivitäten von Forschern. Ebenfalls wurde die Lehrerausbildung bemängelt. Obwohl das Coming-out für homosexuelle Schülerinnen und Schüler immer noch ein großes Problem darstelle, seien Lehrkräfte zu wenig darauf vorbereitet und würden das Thema auch im Unterricht nur unzureichend aufbereiten. Berlin müsse wieder an die Tradition anknüpfen: Im Jahr 1900 gründete Magnus Hirschfeld das Institut für Sexualwissenschaft in Berlin und war damit ein Vorreiter dieser Disziplin. (cs)















gibt´s die studie auf einer seite ?
link wäre lieb...