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Berlin (queer.de) - Bei den Sozialdemokraten werden die Stimmen gegen ein verschärftes Antidiskriminierungsgesetz (ADG) kurz vor der erneuten Beratung am 20. Januar lauter. Das meldet "Die Welt". Der SPD-Europaabgeordnete Martin Schulz meinte gegenüber der Tageszeitung, der Entwurf der EU, der in deutsches Recht umgesetzt werden muss, sei schon sehr weitgehend: "Da muss man nicht draufsatteln". An einem ADG, das den bisherigen Entwürfen der rot-grünen Koalition entspricht, will dagegen Bundesjustizministerin Brigitte Zypries festhalten. Dieser Entwurf sieht unter anderem auch im Zivilrecht einen Schutz vor Diskriminierung aufgrund von sexueller Orientierung. Die Union möchte dagegen die EU-Norm eins zu eins umsetzen. (cs)

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#1 wolfAnonym
  • 12.01.2006, 16:01h
  • diese völlig gesichtslose, abgehalfterte partei ist nur noch zum kotzen, es reicht schon, dass man das freudig erregte rumgelümmel in der koalition ertragen muss !
    war 35 jahre spd-wähler !
    keiner von diesen "genossen" verfügt über die kompetenz gesetzesentscheidungen trffen zu können.
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#2 qafAnonym
  • 12.01.2006, 16:18h
  • Tja, wer mit der CDU ins Bett geht ODER die SPD ist nichts weiter als eine Zweite CDU.

    Wobei die SPD nix an Sozialer Kompetenz hat & die CDU nichts mit Christlichen Werten am Hut hat.

    Nicht zuletzt gibt es für die selbsternannten "Volksparteien" ( bei den meisten Leuten, die ich kenne heißen sie inzwischen VOLKSVERBLÖDUNGSPARTEIEN) die neue Gesammtbezeichnung, die da lautet: CSPDU
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#3 manni2Anonym
  • 12.01.2006, 16:58h
  • Was ist aus der SPD geworden....ein machtgeiles Häufchen von verlogenen möchtegernPolitikern!!!
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