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Der Fotograf Leonard Zett macht aus einer verlassenen Fabrikruine in Südafrika eine erotische Spielwiese für seine nackten Modelle.

Von Christian Scheuß

Leonard Zett ist kein Unbekannter, wenn man nach Fotografen nackter schwarzer Männlichkeit fragt. Mit seinen "Cock-Tail"-Büchern, die auf einen gewissen Körperteil fokussierten, bewies er Witz. Bereits 1996 gab es eine Foto-CD mit seinen Werken, womit er seiner Zeit ein Stück weit voraus war. Nun hat er sich eine verlassene Fabrik als Sujet ausgesucht, ein klassischer Ort, um kreativ mit Models und Maschinen zu spielen. Zunächst schickt er drei Jungs in die leeren und zerstörten Gebäude, lässt sie auf den Relikten früherer Produktivität herumtollen und -turnen. Frech, frivol und sexy posieren die Drei auf ihrem Abenteuerspielplatz.

Leonard Zett hat sich aber noch ein weiteres Mal auf das Fabrikgelände begeben, um mit einem einzelnen Model weiter zu experimentieren. Im zweiten Teil des Bildbandes zeigt ein muskulöser Bodybuilder mit Schutzhelm, wo der Arbeiterhammer hängt. An diesem verlassenen Ort wurde einmal hart gearbeitet. Zett macht daraus eine erotische Spielwiese.

Leonard Zett: Naked Factory, 80 Seiten, farbig, Janssen Publishers, ISBN 1919901272, 19,95 Euro

12.01.2006



#1 andyAnonym
#2 KrümelAnonym
#3 R-TeddyAnonym
  • 12.01.2006, 20:56h
  • ...nette Idee...Aber wenn ich mir ansehe, was ich da seit Jahren so mache...Industriekultur als geile location...fehlt nur noch der Verlag:-)))

    LG

    R-TEDDY
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#4 LuziferAnonym
#5 andyAnonym