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Stuttgart (queer.de) - Der Justizminister von Baden-Württemberg, Ulrich Goll (FDP, Foto), hat angekündigt, dass Mitte des Jahres möglicherweise eine Überarbeitung des umstrittenen Einbürgerungs-Fragebogens erfolgt. "Es geht um ein paar verfängliche Fragen, die gerade auch in Richtung Homosexualität zielen, bei denen einfach der Sinn und Zusammenhang nicht erkennbar ist", sagte der Minister in einem Interview mit dem SWR. Auch wolle man künftig den Fragebogen nicht nur auf Muslime, sondern auf alle anwenden, die einen Antrag auf Einbürgerung stellen. (cs)

-w-

#1 qafAnonym
  • 13.01.2006, 15:48h
  • Auch wenn die Fragen zum Thema Homosexualität nicht mehr gestellt werden, dieser Test bleibt dann Trotzdem Rassistisch!
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#2 SvenAnonym
  • 13.01.2006, 16:35h
  • Auch wenn ich mich wiederhole, die Fragen zur Einstellung zur Homosexualität halte ich für wichtig; und ich wäre weiterhin dafür, das JEDER, der Deutscher Bürger sein will, einen Test machen müsste, also auch Pass-Deutsche, wenn sie 18 werden. Damit würde man dann Nazis vom Wahlrecht ausschließen.
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#3 björnAnonym
  • 13.01.2006, 17:08h
  • @ sven
    das mit den nazis glaub ich nicht.
    die würden sagen sie lieben
    schwule, aber nicht für was...
    die lustigsten aussagen vor gerichten
    kamen von SA-männern, da gibts was
    bitter komisches von tucholsky
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