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Nach rund zehn Jahren

DSDS: Marco Schreyl feiert sein Comeback

Ein Wiedersehen mit einem alten Bekannten: Marco Schreyl kehrt zu "Deutschland sucht den Superstar" zurück. Er wird ab Mitte April die Liveshows moderieren, wie RTL mitteilt.


Marco Schreyl hatte "Deutschland sucht den Superstar" bereits von 2005 bis 2012 moderiert (Bild: RTL / Bernd-Michael Maurer)

Comeback bei "Deutschland sucht den Superstar": Marco Schreyl (48) wird zu der Castingshow zurückkehren. Der schwule Moderator war schon von 2005 bis 2012 bei DSDS tätig. Jetzt soll er die Liveshows moderieren, wie RTL mitteilt. Seinen ersten Auftritt hat Schreyl am 16. April, um 20.15 Uhr (auch bei RTL+).

Schreyl gehört neben Annett Möller (43), Annika Lau (42), Daniela Will, Simon Beeck (41) und Daniel Fischer (45) aktuell zur festen Gruppe der Moderator*innen von "Punkt 6", "Punkt 7" und "Punkt 8". Ab Mitte April ist er dann zudem anstelle von Oliver Geissen (52), der diese Aufgabe 2021 übernommen hatte, als Moderator der Liveshows von "Deutschland sucht den Superstar" zu sehen.

"Man trifft sich immer zweimal im Leben!"

"Wer hätte das gedacht! Meine Oma hatte Recht: Man trifft sich immer zweimal im Leben! Schön, dass sie Recht behält", freut sich Schreyl in einem Statement in einer Mitteilung des Senders. "Nach fast zehn Jahren wieder auf der 'DSDS'-Liveshow-Bühne zu stehen wird spannend, mit dieser herzlichen Jury zusammen zu arbeiten besonders und die besten Sängerinnen und Sänger dieser Staffel zu unterstützen eine Freude!"

Die 19. Staffel von "Deutschland sucht den Superstar" startete im Januar. In der Jury sitzen Schlagerstar und Showmaster Florian Silbereisen (40), Sängerin Ilse DeLange (44) sowie Produzent Toby Gad (53).

Schreyl begann seine Karriere als Fernsehmoderator im Jahr 1997. 2011 wurde er Opfer einer Kampagne der "Bild"-Zeitung, die die Homosexualität des Moderators mit dessen "schlüpfrigen Sprüchen" in Verbindung brachte (queer.de berichtete). Ein Jahr später gab RTL bekannt, dass Schreyl nicht mehr DSDS und "Das Supertalent" moderieren werde. Schreyl wechselte daraufhin – nach einem Zwischenstopp beim MDR – zum Westdeutschen Rundfunk. 2020 kehrte er zu RTL zurück. (cw/spot)