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Berlin (queer.de) - Bei einer vom Lesben- und Schwulenverband (LSVD) organisierten Demonstrationen haben gestern insgesamt 150 Menschen in Berlin, Köln, Frankfurt und Stuttgart gegen die Ausgrenzung Homosexueller durch die katholische Kirche demonstriert. "Am heutigen Familiensonntag erinnern wir die Kirchenführung daran, dass die Kirche für alle da ist", so LSVD-Sprecherin Uta Kehr. Sie beklagte, dass Schwule und Lesben von der Kirche systematisch ausgegrenzt würden. Die Demonstrationen fanden vor Kirchengebäuden statt. Der Familiensonntag wird seit 1976 in allen deutschen Diözesen begangen. Dieses Jahr stand er unter dem Motto "Entfalten. Gestalten. Stärken." (pm)

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#1 seb1983
  • 16.01.2006, 19:42h
  • 150 Leute waren ja ne gemütliche Kaffeegruppe....
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#2 holga-waldaAnonym
  • 16.01.2006, 20:33h
  • man kann auch mit wenigen viel anstellen.
    so meine erfahrungen. bei den knalligsten aktionen waren wir eigentlich nie viele, aber gut organisiert.

    Mitteilenswert:

    www.arte-tv.com/de/kunst-musik/tracks/20050203/954774.html

    diese organisation SAN PRECARIO, wie geht widerstand im dienstleistungsmilieu,
    alte kampfformen der gewerkschaften greifen oftmals nicht mehr, wird meiner
    meinung nach auch für Land D interessant sein.
    Ruhig mal googeln, die älteren unter uns werden sagen, ja, ja hatten wir schon mal
    spassguerilla.......
    spannend sind die reaktionen der kirche in mailand auf diese gruppe.
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#3 bäume-freundAnonym
  • 16.01.2006, 22:14h
  • 150 Menschen in Berlin, Köln, Frankfurt und Stuttgart...

    jeweils 150 menschen oder insgesamt 150 menschen? letzteres wäre ja eher ein armutszeugnis.
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