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- 16. Januar 2006 1 Min.
Rom (queer.de) - Bei einer Demonstration in Rom haben am Samstag nach Polizeiangaben 1.000 Menschen für die Einführung der Homo-Ehe protestiert. Die Demonstranten forderten am Piazza Farnese, dass der Einfluss des Vatikan in der italienischen Politik zurückgedrängt werden müsse. Gleichzeitig sind in Mailand 60.000 Frauen dafür auf die Straße gegangen, dass Abtreibung in Italien legal bleibt. Hintergrund für die Proteste sind die Parlamentswahlen, die Anfang April stattfinden werden. Mitglieder der amtierenden Regierung unter Ministerpräsident Silvio Berlusconi haben die Protestaktionen scharf kritisiert: "Diese Demonstrationen sind wirklich widerlich", so Reformminister Roberto Calderoli von der separatistischen Lega Nord. "Die Familie ist etwas sehr Ernstes. Sie basiert auf der Liebe zwischen einem Mann und einer Frau". Kulturminister Rocco Buttiglione sagte, Familien sollten sich mehr auf das Kinderkriegen konzentrieren, da "Italien ohne Kinder sterben wird". (dk)















allerdings hat die katolische kirche mit dem vatikan nichts in den staatlichen angelegenheiten etwas zu suchen.sie soll sich daraus halten . aber italiener sind keine polen und lassen sich nicht zu viel vom vatikan reinmischen.
weiter so!