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Tallahassee (queer.de) - Die republikanische Partei in Florida hat 150.000 Dollar (rund 125.000 Euro) an eine Gruppe gespendet, die die Homo-Ehe in der Staats-Verfassung verbieten will, berichtet der "Miami Herald". Die Gruppe florida4marriage.org will bis zum 1. Februar über 600.000 Unterschriften sammeln (der Staat hat insgesamt 17,4 Millionen Einwohner). Ist die Initiative erfolgreich, würde im November eine Volksabstimmung über das verfassungsmäßige Verbot der Homo-Ehe stattfinden. Bisher hat die Gruppe nach Angaben der Zeitung 172.000 Unterschriften zusammengetragen. "Die Unterstützung der Republikaner ist für uns sowohl aus finanzieller Sicht als auch als ideelle Unterstützung äußerst wichtig", so John Stemberger von florida4marriage.org. Karen Thurman, Vorsitzende der Demokraten in Florida, verurteilt die Spende: "Es ist nicht gut, wenn wir über solche Dinge diskutieren, die Uneinigkeit stiften", so Thurman. "Themen wie das Gesundheitssystem oder der Mindestlohn sollten eigentlich zur Debatte stehen." Florida verbietet bereits seit 1997 die Homo-Ehe per Gesetz. Viele Konservative bevorzugen aber ein Verbot in der Verfassung, da das von "aktionistischen Richtern" sicher sei. Sie verweisen auf ein Gericht in Massachusetts, die 2004 die Homo-Ehe im Staat legalisiert hat (queer.de berichtete). Derzeit haben 17 der 50 US-Staaten das Verbot der Homo-Ehe in der Verfassung festgeschrieben. (dk)



#1 fürstinAnonym
  • 17.01.2006, 16:48h
  • Karl Marx
    Die heilige Familie oder Kritik der kritischen Kritik
    "....Der reale Humanismus hat in Deutschland keinen gefährlicheren Feind als den Spiritualismus oder den spekulativen Idealismus, der an die Stelle des wirklichen individuellen Menschen das "Selbstbewußtsein oder den "Geist" setzt und mit dem Evangelisten lehrt: "Der Geist ist es, der da lebendig macht, das Fleisch ist kein Nütze." Es versteht sich, daß dieser fleischlose Geist nur in der Einbildung Geist hat..."

    die heiligen familien als keimzellen des
    empires fühlen sich bedroht. das ist erst der anfang. mit dem vergleichsweise "preisgünstigen" schurriegeln schwuler säue wird die wehrhafte "familie" zelebriert. dem staat gefällt´s, den wahnsinnigen gibt´s wärme,
    zuverzicht und die gewissheit mit zunehmender gewalt gottes segen zu erlangen. im großen macht es der erweckte bush.
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#2 manni2Anonym
  • 18.01.2006, 09:36h
  • Armes Amerika. Sollen sie doch die HOMOEHE verbieten, aber Bush sollte wenigstens die Menschenrechte achten. Bin mit einem Amerikaner
    seit 18 Jahren zusammen, seit 2002 in eingetragener Partnerschaft. Wir duerfen nicht in den USA leben. Die USA schreibt also Schwulen und Lesben vor mit wem sie zusammen leben dürfen!!
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#3 qafAnonym
#4 SAMAnonym
  • 18.01.2006, 18:35h
  • Faschisten, wo sind Faschisten? Ach ja bei Bush und Konsorten und hier bei den Kommentatoren!
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#5 qafAnonym
#6 erkanAnonym