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Nach standesamtlicher Trauung im März

Jochen Schropp: So war seine zweite Hochzeit in Südafrika

Nach der standesamtlichen Trauung im März hat Jochen Schropp erneut "Ja" gesagt. Eindrücke von der Zeremonie in Südafrika posteten er und seine Gäste auf Instagram.


Jochen Schropp in Südafrika (Bild: jochenschropp / instagram)

TV-Moderator Jochen Schropp (43) hat seinem Partner Norman bei einer Zeremonie in Südafrika ein zweites Mal das Jawort gegeben. Gefeiert wurde in Kapstadt, Eindrücke davon posteten der 43-Jährige und seine Gäste auf Instagram.

Bei Moderatorin Marlene Lufen (51) ist in den Storys unter anderem die Gesangseinlage eines Chors vor blauem Himmel zu sehen. Bei TV-Star Lars Tönsfeuerborn (32) erklärt Schropp – in beigem Anzug, weißem Hemd und Fliege – mit heiserer Stimme: "Ich bin sehr glücklich." Schauspielerin Janina Uhse (32) zeigte zudem die gedeckte Tafel.

Standesamtliche Hochzeit in Berlin

Mitte März hatten Jochen Schropp und sein Verlobter Norman in Berlin bereits standesamtlich geheiratet (queer.de berichtete). Der 43-Jährige postete auf Instagram ein Hochzeitsbild, das die beiden frisch Vermählten überglücklich und mit Luftballons – zweimal ein Bräutigam und drei rosa Herzen – vor einem Standesamt in Berlin zeigte.


Das Foto vom Standesamt (Bild: Instagram / Jochen Schropp)

Anschließend verriet Schropp gegenüber dem Magazin "Bunte" zur großen Hochzeit in Kapstadt: "Ich bin echt gespannt, wir haben so viel geplant." Er fügte hinzu: "Es ist einfach ein anderes Land, man geht anders damit um. Wir machen alles allein, ich bin aber schon derjenige, der organisiert und ich hoffe einfach, dass sich das alles so bewahrheiten wird."

Verlobung im ersten Lockdown

Schropp hatte im Mai 2021 im Podcast "Knall & Tüte" mit Lars Tönsfeuerborn verraten, dass er bereits seit einem Jahr verlobt ist (queer.de berichtete). Wörtlich sagte er: "Ich hau das jetzt hier raus. Ich bin seit letztem Jahr – erster Lockdown – verlobt."

Wer wem den Antrag machte, wollte Schropp nicht verraten, nur so viel: "Wir hatten an einem Abend ein befreundetes Pärchen zu Gast – zwei Lesben. Dann ging es um Liebe und was wir aneinander haben. Dann haben wir uns noch mal gesagt, dass wir so glücklich sind, dass wir einander haben, und dann hat einer von uns gesagt: 'Ja, dann sollten wir eigentlich auch heiraten'", erzählte Schropp. Es müsse nicht immer der große Antrag und der fette Klunker sein, betonte der Moderator.

Jochen Schropp hatte sich im Juni 2018 in einem Brief, den er dem Magazin "Stern" zukommen ließ, als schwul geoutet (queer.de berichtete). Im Juni 2020 hatte er zum ersten Mal ein Pärchenfoto auf Instagram geteilt (queer.de berichtete). (spot/cw)



#1 nichtbinärePersonAnonym
  • 18.04.2022, 18:11h
  • Ich weiß ja nicht so wirklich, ob es so toll war, angesichts der Klimakrise eine gesamte Hochzeitsgesellschaft einmal quer über den halben Planeten und wieder zurück zu scheuchen.

    Wer unbedingt meint, Flugreisen machen zu müssen, kann übrigens wenigstens seinen_ihren CO2-Ausstoß kompensieren. Dafür gibt es verschiedene Websites. So verursacht z.B. ein Flug Frankfurt-Kapstadt und zurück in der Economy Class einen CO2-Ausstoß von knapp 5 Tonnen pro Person (!). Bspw bei atmosfair ließe sich das durch einen Beitrag von 113 Euro pro Person für Klimaschutzprojekte kompensieren. Angesichts des Gesamtaufwandes für eine solche Reise ist das sicher ein Betrag, den sich Leute, wie ich meine, durchaus leisten könnten.
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