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Polizeimeldung

Berlin: Jugendliche beleidigen trans Frau an Haltestelle

Im Berliner Stadtteil Neu-Hohenschönhausen wurde eine 31-jährige trans Frau aus einer Gruppe heraus attackiert.


In Berlin meldet die Polizei immer wieder queerfeindliche Gewalt (Bild: Sebastian Rittau / flickr)

Eine Frau zeigte am Freitagabend eine Beleidigung im Ostberliner Stadtteil Neu-Hohenschönhausen an. Das meldete die Polizei der Hauptstadt am Samstag.

Die 31-jährige trans Frau gab an, dass sie gegen 19.20 Uhr an der Tramhaltestelle Falkenberger Chaussee/Prendener Straße der Linien M4 und M17 aus einer Gruppe heraus von einem Jugendlichen angesprochen wurde. Als sie auf die Frage des Unbekannten nicht antwortete, soll dieser sie transfeindlich beleidigt haben. Der Polizeiliche Staatsschutz des Landeskriminalamtes hat die weiteren Ermittlungen zu der angezeigten Straftat übernommen. Nähere Angaben zu den Jugendlichen wurden im Polizeibericht nicht gemacht,

Die Berliner Polizei macht mögliche Hassverbrechen aufgrund der sexuellen Orientierung oder Geschlechtsidentität gezielt in ihren Berichten publik und meldet diese daher vergleichsweise häufig der Öffentlichkeit. Die Polizei und die Staatsanwaltschaft in der Hauptstadt haben eigene Ansprechpartner für LGBTI. (pm/cw)