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"Long Live Montero"

Lil Nas X kommt Ende 2022 auf erster Tour nach Deutschland

Ende des Jahres geht Lil Nas X auf seine erste große Tour. Der 23 Jahre alte. offen schwule Rapper wird mit "Long Live Montero" auch in zwei deutschen Städten auftreten.


Lil Nas X hatte sich 2019 als schwul geoutet (Bild: Charlotte Rutherford)
  • 27. April 2022, 04:33h, noch kein Kommentar

Lil Nas X (23) wird in diesem Jahr auf seine erste große Tournee gehen. Für die "Long Live Montero"-Tour sind derzeit 21 Shows in Nordamerika und Europa geplant, wie Lil Nas X unter anderem bei Instagram mitgeteilt hat. Auch in Deutschland wird der junge Rapper auftreten.

Das erste Konzert der Tour steigt in Detroit am 6. September. Nach weiteren Auftritten in den USA geht es im November nach Europa. Zunächst tritt Lil Nas X am 8. November in Amsterdam auf, danach folgen Konzerte in Berlin und Hamburg am 9. und 10. November. Daraufhin geht es weiter nach London, Paris und Brüssel. Die aktuell letzte Show ist für den 17. November in Barcelona vorgesehen.

Kurz vor Fertigstellung der zweiten Platte

Noch ist unklar, ob Lil Nas X nur Songs von seinem Debütalbum "Montero" spielen wird oder womöglich auch neue Stücke. Im März hatte er bei Twitter erklärt, dass er kurz vor der Fertigstellung seiner zweiten Platte stehe.

Ein kurzer Ankündigungstrailer, der unter anderem bei Youtube veröffentlicht wurde, verspricht schon jetzt ein buntes, energiegeladenes Tour-Spektakel. Der Vorverkauf für die Termine in Europa startet am 6. Mai um 10 Uhr.

Lil Nas X gehört zu einer kleinen, aber wachsenden Zahl von US-Rappern, die aus ihrer Homosexualität kein Geheimnis machen. Seinen Durchbruch hatte der in Georgia aufgewachsene Musiker 2019 mit dem Country/Hip-Hop-Hit "Old Town Road". Im vergangenen Jahr landete er mit "Montero (Call Me By Your Name)" seinen zweiten Nummer-eins-Hit in den USA. Das offizielle Musikvideo, in dem Lil Nas X eine sehr queere Version des Garten Edens zeigt und den Teufel mit einem Lapdance verführt, hatte bei Fundichristen für Empörung gesorgt (queer.de berichtete). (cw/spot)